Chris Coleman

//

Transaktionale E-Mails erhält man, wie der Name schon verrät, normalerweise nach einer Transaktion. Das ist zwar korrekt, aber keine ausreichende Definition – transaktionale E-Mails besitzen noch einige weitere Verwendungszwecke.

Man erhält diese E-Mail unter Anderem bei der Erstellung eines neuen Kontos oder wenn man sein Passwort zurücksetzen lassen muss, weil man sich beim Game-Of-Thrones-Schauen ein Glas zu viel nachgeschenkt und direkt alles andere vergessen hatte.

Sie finden sich aber auch dann im Posteingang wieder, wenn man das neue Sommer-Outfit zu lange im Online-Einkaufswagen gelassen hat und man per E-Mail darauf hingewiesen wird, dass der Warenkorb verworfen wurde.

 

Was sind Transaktionale E-Mails?

Transaktionale E-Mails, auch Transaktions-E-Mails, Trigger E-Mails oder Serienmails genannt, beschreiben anlassbezogene oder auslöserbezogene Nachrichten, die automatisiert durch ein vorher definiertes Ereignis versendet werden.

Beispiele für Transaktionale E-Mails sind:

  • Willkommens-E-Mails,
  • Kontobenachrichtigungen,
  • Bestell- und Versandbestätigungen,
  • Anmeldebestätigungen,
  • Statusbenachrichtungen
  • Autoresponder.

Anders als eine Marketing E-Mail wie Newsletter oder automatisierten Workflows wird die Transaktionale E-Mail nicht an mehrere Empfänger gleichzeitig versendet. Jeder Kunde erhält eine individuelle E-Mail mit nur für Ihn relevanten Informationen.

Während beispielsweise Newsletter in einem festen Turnus (wöchentlich, 14-tägig, monatlich) erstellt werden, erfolgt der Versand ereignis-induziert.

Damit entsprechen Transaktions-E-Mails dem One-to-One-Marketing-Ansatz.

 

Die Vorteile von Transaktionalen E-Mails

Serienmails sind in der professionellen E-Mail-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Nicht nur Online-Händler benötigen einen automatisierten E-Mail-Versand, um ihren Kunden individuelle Mailings zuschicken zu können. Dies erfüllen Transaktions-E-Mails.

Ob Anmelde- oder Buchungsbestätigungen, Sende- oder Stornierungsbestätigungen, Autoresponder etc., mithilfe von Trigger-E-Mails ist eine sofortige und gleichzeitiger persönliche E-Mail-Kommunikation möglich. Einmal eingerichtet, erfolgt der Versandprozess automatisiert.

Ganz anders Marketing E-Mails, bei dem jeder Newsletter vor jedem Versand händisch erstellt werden muss.

Transaktions-E-Mail haben eine hohe Akzeptanz bzw. werden vom Kunden erwartet. Der Erhalt einer solchen E-Mail beeinflusst die wahrgenommene Servicequalität positiv.

Sie haben daher eine weitaus höhere Öffnungs- und Klickrate sowie Conversion-Rate als Marketing E-Mails.

Die starke Personalisierung erweckt den Eindruck eines persönlichen Schreibens.

Damit sind Trigger-E-Mails das ideale Werkzeug für den Aufbau und Stärkung von Kundenbeziehungen.

 

 

 

Beispiele für Transaktions-E-Mails

Die Feedback-E-Mail

Feedback ist immer eine gute Ausgangsbasis, da es Ihnen ermöglicht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. GoDaddy ist ein Paradebeispiel dafür. Jedes Mal, wenn Sie sich an den dortigen Support wenden, erhalten Sie eine E-Mail, in der Sie um Feedback gebeten werden. Und natürlich wird Ihnen auch ein entsprechender Anreiz geboten, damit Sie der Bitte auch nachkommen – und zwar ein Rabatt in Höhe von 25 Prozent auf Ihre nächste Bestellung.

Godaddy
Bitten Sie Ihre Kunden einfach um Feedback, nachdem sie angerufen oder eine Support-Anfrage gestellt haben. Anschließend können Sie ihnen noch einen Rabatt anbieten, der als Anreiz für einen erneuten Einkauf dienen kann.

 

Elektronische Rechnungen

Say what you want about T-Mobile’s service, but they are the king when it comes to the fun emails and taking jabs at other companies. They use your bill to prompt you to sign up for automatic billing (can you say cha-ching) and they even make a nice push to add free roaming.

Sobald Sie auf T-Mobile.com vorbeischauen, können Sie sicher sein, dass Sie die dortigen Upselling-Angebote in Windeseile zu weiteren Einkäufen verleiten werden. Und da wir gerade vom Upselling sprechen, können wir auch gleich damit fortfahren.

 

Upselling-E-Mails

Beim Upselling, das nicht mit Cross-Selling verwechselt werden sollte, geht es darum, dem Kunden bei der Aufgabe einer Bestellung die Möglichkeit zu bieten, ein höherwertiges Produkt zu erwerben. Amazon ist mit seiner Amazon-Kreditkarte ein perfektes Beispiel dafür.

Amazon 1
Das Angebot ist sehr verlockend und bietet einen derart hohen Direktwert, dass man sich gerne zwei Minuten Zeit nimmt, um eine weitere Kreditkarte zu beantragen.

 

Warenkorb-Abbrecher E-Mails

Die E-Mail, in der darauf hingewiesen wird, dass der Warenkorb verworfen wurde, sollte wie ein gut gemeinter Hinweis verfasst sein – also ein Ratschlag, den man einem Freund gibt, wenn er zu schüchtern ist, seinen Schwarm anzusprechen. Kate Spade, ein Unternehmen, das Kleidung und Accessoires für Frauen anbietet, ist ein wahrer Meister im Umgang mit diesen Hinweisen – hier sehen Sie, wie sie das anstellen:
Kate Spade

 

Zunächst einmal schaffen Sie es einfach hervorragend, den Nutzer mit gut gewählten Bildern, Farben und Texten zum Handeln zu bewegen. Der Blick wird sofort von dem großen Finger angezogen, der auf den hervorgehobenen Rabatt zeigt. Und als ob das nicht schon mutig genug wäre, werden dem Nutzer sogar noch Cross-Selling-Angebote für andere Produkte unterbreitet, die ihm gefallen könnten. Definitiv ein selbstbewusster Auftritt!

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass das Angebot ganz oben auf der Seite platziert wurde und alle Bestellungen kostenfrei versandt werden. Außerdem wird der Rabatt nur zeitlich begrenzt angeboten. Das ist ein cleverer Schachzug, denn bei diesen Strategien geht es vor allem darum, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er eine hervorragende Möglichkeit verpasst, sollte er sich dieses Angebot entgehen lassen.

 

Bestätigungs-E-Mails

Mithilfe von sozialen Medien, E-Mails und Direkt-Mails lässt sich Ihr Geschäft beachtlich ankurbeln – am effektivsten ist jedoch immer noch die gute alte Mundpropaganda. Es war schon immer die beste Möglichkeit, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und treue Kunden zu gewinnen, und wird es wohl auch immer bleiben.

Im 21. Jahrhundert haben Empfehlungen die Funktion der Mundpropaganda übernommen und viele Unternehmen lassen sich diese Empfehlungen sogar etwas kosten.

Airbnb gehört zu meinen absoluten Lieblingsunternehmen und ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich es in den höchsten Tönen lobe. Ich liebe die Plattform, ich liebe den Kundenservice und ich liebe den Bonus in Höhe von 100 USD, den man erhält, wenn man Airbnb einem Freund weiterempfiehlt.

Die Empfehlungsaufforderung ist gleich in der Reservierungs-E-Mail enthalten, so dass man sie auch ganz sicher nicht übersieht. Da man außerdem sichergehen will, dass alle für die Reise erforderlichen Informationen enthalten sind, liest man die gesamte E-Mail mindestens zweimal. Die Aufforderung ist kurz und bündig gehalten und lässt keine Fragen darüber offen, wie man seinen Freunden eine Empfehlung zukommen lassen kann.

 

Willkommens-E-Mails

Es geht doch nichts über eine schön geschriebene Willkommens-E-Mail, um die Grundlage für eine langfristige Kundenbeziehung zu schaffen. Die Seite 500px versteht es beispielsweise wirklich gut, neue Nutzer in Ihrer Community willkommen zu heißen

500pxDas Großartigste an der Willkommens-E-Mail von 500px ist, dass man mit Informationen geradezu überhäuft wird. Man wird nicht nur darauf hingewiesen, dass ihre Website überarbeitet wurde, sondern erhält auch Informationen dazu, wie diese Veränderungen im Einzelnen aussehen. Als Nutzer wird man beim Besuch der Website somit mit Sicherheit Ausschau nach diesen Veränderungen halten.

 

Die besten Tipps für erfolgreiche transaktionale E-Mails

1. Gestalten Sie Transaktions-E-Mails richtig

Transaktions-E-Mails sind ein großartiges Medium, um einen bleibenden Eindruck beim Nutzer zu hinterlassen. Stellen Sie sie sich als Kommunikationskanal vor, der Ihr Markenzeichen und den Wert, den Sie transportieren, reflektiert. Ein guter Weg dahin ist, Ihre E-Mails so zu konzipieren, dass Sie mit Ihrer Markenidentität korrespondieren. Statt eines einfachen, textlastigen Layouts, denken Sie darüber nach, mit Ihrem Designer zusammenzuarbeiten und eine visuell ansprechende Vorlage zu gestalten. Ihre Unternehmenswebseite besteht wahrscheinlich auch nicht nur aus Text, wieso sollte dies also bei Ihren E-Mails der Fall sein? Peppen Sie Ihr E-Mail-Layout mit Anschauungsmaterial auf und machen Sie Ihren Nachrichtenaustausch effektiver. Stellen Sie sich jede E-Mail, die Sie verschicken, so vor, als ob Sie eine Chance wäre, um Ihre Markenidentität zu teilen. Fügen Sie Bilder, Logos und Farben zu Ihrer E-Mail hinzu, die Ihre übergeordnete visuelle Identität ergänzen.

E-Mail Beispiel von Ello

Ello verwendet ein einfaches E-Mail-Design und macht stets von denselben Elementen Gebrauch – Logo, Farben, Schriftart – ganz so, wie auf der Webseite, was zu einem stimmigen Markenerlebnis führt. Um diese E-Mails noch weiter zu verbessern hätte ello noch mehr Informationen über seinen Service in der E-Mail hinzufügen können, um die Spannung aufzubauen, während der Nutzer auf die Einladung wartet.

Transaktionsmail von DriveNow

DriveNow bleibt bei einer Transaktionsmail, die vollkommen aus Text besteht. Selbst wenn der Inhalt und die Nachricht klar sind, so bietet die Mail nicht viel mehr als essentielle Informationen. Ein Logo und Farben könnten hinzugefügt werden, um die visuelle Identität, die man auf Ihrer Webseite vorfindet, widerzuspiegeln. Ein Foto, das das Auto, das angemietet wurde, zeigt, hätte hinzugefügt werden können, um die Nutzererfahrung noch weiter zu steigern.

2. Auf Inaktivität reagieren

Während Wachstum ein wichtiges Ziel der meisten Unternehmen ist, so ist Kundenbindung der Schlüssel zum Erfolg. Glücklicherweise können Transaktionsmails hierbei helfen! Um Ihre Nutzer aktiv zu halten und zu binden, melden Sie sich bei den Nutzern die inaktiv waren oder keine Ihrer Mails geöffnet haben bzw. auf keine E-Mail in den letzten 6 Monaten geklickt haben.

Zum Beispiel könnte ein neuer Nutzer sich registriert haben, sein Nutzerkonto hat er aber nie genutzt. Oder ein Nutzer war seit Monaten nicht auf Ihrer Seite. Das heißt nicht direkt, dass diese Nutzer nicht mehr interessiert sind. Vielleicht brauchen sie bloß einen kleinen Anstoß, um daran erinnert zu werden, Ihr Produkt wieder zu nutzen. Um Inaktivität umzukehren, nutzen Sie Transaktionsmails für sich und geben Sie Ihren Nutzern einen guten Grund, zurückzukehren.

 

E-Mail von 500px

 Sie können ebenfalls auf Aktivität eingehen. Die Foto-Community 500px macht Gebrauch von Transaktionsmails, um Ihre Nutzer über beliebte Bilder zu informieren und fordert Nutzer dazu auf, am Fotografie-Marktplatz teilzunehmen. Die E-Mail setzt auch Personalisierung gekonnt ein, indem ein Foto des Nutzers eingebunden wird und damit seine gute Arbeit anerkannt wird und ihm gezeigt wird, wie er das Ganze noch einen Schritt weiterverfolgen kann.

3. Fügen Sie Anreize und Call-to-Actions hinzu

Handlungsaufforderungen oder Call-to-Actions (CTAs) sind genauso wichtig für Transaktionsmails wie für Zielseiten. Warum? Weil E-Mails eine weitere Möglichkeit sind, um den Nutzer dazu zu bewegen, eine Handlung auszuführen. Sie können dabei helfen, Traffic oder Aufmerksamkeit für spezielle Marketingkampagnen zu generieren und dadurch Ihre anderen Kanäle unterstützen. Fügen Sie z.B. einen CTA hinzu, um Nutzer eine neu eingebrachte Funktion vorzustellen, fügen Sie Social Media Schaltflächen hinzu, um den Nutzer anzuregen, Ihrer Community zu folgen oder informieren Sie Nutzer darüber, dass Sie ein Sonderangebot am Laufen haben, um Verkäufe zu steigern.

Ganz gleich, was Ihr spezieller CTA ist, den Sie in Ihren E-Mails verwenden, denken Sie immer daran, eindeutig zu nennen, was Sie anzubieten haben und geben Sie Ihren Nutzern einen Anreiz, zu handeln.

Transaktionsmail von Fitbit mit Handlungsaufforderungen (Call to Actions)

In seiner wöchentlichen Tätigkeitszusammenfassung im E-Mail-Format hat Fitbit verschiedene Call-to-Actions hinzugefügt, um den Nutzer dazu zu bewegen, an Ihrer Community teilzunehmen. Dies gibt Nutzern unterschiedliche Möglichkeiten, Ihre Tätigkeiten mit Fitbit weiterzuverfolgen und Ihre Beziehungen mit dem Service auszubauen.

Power-Up-Your-Transactional-Emails-With-These-3-Tips5

Diese E-Mail von Airbnb beinhaltet einen sehr eindeutigen Call-to-Action und gibt einen Anreiz für den Nutzer, eine Bewertung zu hinterlassen, indem die Bewertung eines anderen Nutzers angezeigt wird. Weil Airbnb weiß, dass einige Nutzer unvermeidlich den Text überfliegen, haben Sie eine rote Schaltfläche eingebaut, um die Aufmerksamkeit des Nutzers darauf zu lenken und es ihm zu vereinfachen, zu handeln.

 

Transaktions-E-Mails können als praller Wasserstrahl in Ihrem Marketing-Wasserpistolen-Arsenal genutzt werden. Stellen Sie sie sich nicht als einseitige Nachricht vor, sondern als Mehrzweck-Kanäle, die Ihre Marketingbemühungen stärken können. Falls Sie es also noch nicht getan haben, so sollten Sie jetzt darüber nachdenken, wie Sie Ihre E-Mails zu Ihren Gunsten einsetzen können.

 

Das müssen Transaktions-E-Mail Anbieter leisten

Transaktions-E-Mails bedürfen einer anderen technischen Infrastruktur als Marketing-E-Mails. Im Folgenden listen wir Ihnen die wesentlichen Voraussetzungen auf.

Starke Send- und Parse-API

APIs erlauben die nahtlose Integration in verschiedene Systeme und Services. Da Transaktionale E-Mails eventbasiert sind, müssen Sie mit dem eigenen System fehlerfrei verbunden sein, um die notwendigen Informationen auszulesen und in die einzelnen E-Mails einzufügen.

Mithilfe leistungsfähiger APIs können Sie Willkommensserien, Bestell- und Versandbestätigungen, Statusbenachrichtigungen, Anmeldebestätigungen, Autoresponder etc. problemlos einbinden. Professionelle E-Mail Service Provider stellen Ihnen verschiedene API zur Verfügung, um eine erfolgreiche Integration sicherzustellen

Ausgereiftes SMTP-Relay

Das SMTP-Relay ist für den erfolgreichen Versand von Transaktions-E-Mail entscheidend. Dieses Protokoll ermöglicht den Austausch von E-Mails zwischen den einzelnen Computernetzen. Die zentrale Aufgabe des SMTP-Relays besteht darin, die versendeten E-Mails vom Ausgangsserver entgegenzunehmen und an den Zielserver weiterzuleiten. Beliebte E-Mail-Dienste wie Gmail, Hotmail, Yahoo und Co. begrenzen aus Sicherheitsgründen die Höhe der mit einem Mal versendeten E-Mails. Professionelle E-Mail Anbieter erlauben den E-Mail-Versand dagegen ohne Mengenbegrenzung.

Aktive Spam-Bekämpfung

Eine optimale Zustellbarkeit ist für den E-Mail-Versand von grundlegender Bedeutung. Eines der zentralen Kriterien bildet dabei die Vermeidung von Spam-E-Mails. Um eine sehr gute Zustellbarkeit zu garantieren, sollte der gewählte E-Mail Anbieter selber aktiv gegen Spam vorgehen. Das beinhaltet neben der Formulierung von Versandrichtlinien auch die ordnungsgemäße Überwachung der über den eigenen Server versendeten E-Mails. Bei einem erkennbaren Verstoß sollte der Service Provider zusammen mit dem betreffenden Spam-Sender eine Best Practice zu entwickeln.

Anwendbare Template-Sprache

E-Mails müssen heutzutage full-responsive sein. Das trifft gleichermaßen für Trigger und Marketing E-Mails zu. Zahlreiche E-Mail Anbieter bieten ihren Kunden zwar eine Vorlagen Bibliothek, doch sind viele Unternehmen auf die Erstellung eigener responsive HTML Vorlagen angewiesen. E-Mail Service Provider, die die Anwendung von alternativen Template-Sprachen unterstützen, haben hier zusätzlichen einen klaren Vorteil. Sie sind in dem Sinne flexibel, so dass Unternehmen E-Mails ganz nach eigener Notwendigkeit, wie etwa interaktive E-Mails, erstellen und versenden können.

Aussagekräftige E-Mail-Analyse und Echtzeitüberwachung

Auch Transaktions-E-Mails müssen analysiert werden. Je nach E-Mail-Typ dienen Serienmails auch der Produktbewertung (Warenkorb-Reminder, Kaufabbrecher usw.) und sollten aus diesem Grund hinsichtlich möglicher Optimierung hin genau überprüft werden – und das idealerweise in Echtzeit.

Flexibler Drag-and-Drop Editor

Transaktionale E-Mails sind vom Aufbau her anders gestaltet als Newsletter und Co. Nichtsdestotrotz sind Trigger E-Mails ansprechend zu gestalten. Eine einfachere HMTL-E-Mail reicht in der modernen Kundenkommunikation nicht mehr aus. Insbesondere Transaktions-E-Mails mit konkreter Handlunsaufforderung performen mit einem ansprechendem Design, idealerweise im Corporate Design, besser. Professionelle E-Mail Anbieter bieten Unternehmen die Möglichkeit, Serienmails mit ihrem Drag-and-Drop Editor zu erstellen und damit ein einheitliches Kundenerlebnis zu schaffen.

Warum Sie bei Transaktionalen E-Mails auf Mailjet setzen sollten

Als europäische Lösung mit Servern in Deutschland und Frankreich können Sie sicher sein, dass alle Ihre bei Mailjet hinterlegten Daten Europa nicht verlassen. Damit sind wir EU-Datenschutzkonform – und Sie auf der sicheren Seite. Dies und der Umstand, dass wir zu ISP weltweit gute und direkte Beziehungen pflegen erreichen wir für unsere Kunden eine optimale Zustellbarkeit.

Mailjet ist mehr als nur ein reiner E-Mail Anbieter. Die von uns entwickelte Open-Markup-Language MJML ermöglicht Entwicklern eine flexible und einfache E-Mail-Gestaltung. Der Vorteil von MJML gegenüber klassischem HTML besteht darin, dass responsive E-Mails mit Spalten-Layout ohne großen Aufwand entwickelt werden können. Dank der Flexibilität, die Mailjet Marketer und Entwicklern gleichermaßen bietet, ist eine optimale E-Mail-Kommunikation garantiert, was sich letztendlich in Ihrem Umsatz widerspiegeln wird.

Mit Mailjet haben Sie die Möglichkeit, Ihre E-Mails in einem geschützten Bereich, unabhängig von anderen Unternehmen, die mit uns zusammenarbeiten, zu versenden. Sichern Sie sich eine Dedizierte IP und verschicken Sie professionelle, responsive Transaktions-E-Mails mit optimierter Zustellbarkeitsrate.

Erstellen Sie Ihre Transaktionalen E-Mails mit unserem Drag-and-Drop Editor und sorgen Sie auf diese Weise für ein einheitliches (Design)-Erlebnis. Nutzen Sie unseren Service und vorbei sind die Zeiten der mühseligen E-Mail-Erstellung. Sie nehmen ein Redesign Ihrer Onlinepräsenz vor? Mit unserem flexiblen Drag-and-Drop Editor namens Passport passen Sie Ihre Serienmails in wenigen Minuten an – und das ganz ohne Programmierkenntnisse. Überzeugen auch Sie sich von der leichten Handhabung.

Wussten Sie, dass Mailjet der führende Cloud-E-Mail-Service in Europa ist und dass unsere APIs und SMTP-Relay zu den stärken in der Branche gehören? Erstellen und versenden Sie Transaktions-E-Mails mit Mailjet und heben Sie Ihr Business auf die nächste Stufe.