Juliane Heise

Country Marketing Manager D/A/CH

„Wie erstelle ich einen Newsletter, der funktioniert?“, dies ist einer der häufigsten Fragen, die wir als E-Mail Marketing Software gestellt bekommen.

Das Thema Newsletter erstellen scheint auf dem ersten Blick eine der wohl eher leichteren Marketing Praktiken zu sein: E-Mail Programm öffnen, Text einfügen, Kontaktliste auswählen und versenden.

Doch so leicht ist es leider nicht – zumindest nicht wenn Sie erfolgreich sein wollen.

Damit Ihre erstellten Newsletter die gewünschten Erfolge einbringen, müssen Sie es richtig angehen.

In diesem Artikel lernen Sie alles, was Sie über Newsletter wissen müssen. Nach der Lektüre sind Sie in der Lage Newsletter zu erstellen, die Ihre Empfänger wirklich begeistert und Ihnen die gewünschten Ergebnisse einbringen.
 

 

Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter ist eine regelmäßig versendete Art von E-Mail, die von Unternehmen oder Einzelpersonen an eine Abonnentenliste gesendet wird und für diese wertvolle Inhalte enthält.

Solche Inhalte können

  • Leitfäden,
  • Blogbeiträge,
  • Nachrichten,
  • Produktbewertungen,
  • persönliche Empfehlungen,
  • Tipps und Tricks,
  • Ankündigungen

und mehr sein.

Newsletter sind ein wesentlicher Bestandteil der E-Mail Marketing-Strategie. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Beziehungen zu Kunden und Interessen zu pflegen, indem sie sich als Hauptakteure in ihrer Branche etablieren, Erkenntnisse austauschen und neue Produkte hervorheben, die den Traffic auf der Website erhöhen.

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Die Vorteile und Nachteile eines Newsletters

Die große Beliebtheit des Newsletter ist kein Zufall. E-Mail Marketing gehört zu den erfolgreichsten Marketing Kanälen. Das E-Mail Marketing zählt zu den effektivsten Marketing-Kanälen.

Gerade regelmäßig versendete und gut gemachte Newsletter sind ein sicherer Garant für konstanten Webseitentraffic, Webinar- und andere Veranstaltungsanmeldungen sowie Produktverkäufe. 

Da der Newsletter statistisch gesehen den größten Anteil aller versendeten Marketing E-Mails ausmacht, ist er eines der wesentlichen Gründe für den Erfolg. Wenn Sie keinen Newsletter erstellen, dann verpassen Sie großes Marketing-Potenzial.

 

Die Vorteile des Newsletters

Einen Newsletters zu erstellen hat zahlreiche Vorteile. Die Wesentlichen sind:

  • Sie haben eine konstante Traffic-Quelle
  • Sie sparen einige Kosten ein
  • Die Performance des Newsletters ist leicht durchführbar
  • Sie sind unabhängig von Drittparteien
  • Der Newsletter lässt sich wunderbar mit anderen Online-Kanälen verbinden
  • Es ist das ideale Medium für eine intensive Kundenpflege

 

Vorteil 1: Konstante Traffic-Quelle

Einer der Hauptgründe, einen Newsletter zu erstellen, ist der regelmäßige Webseitentraffic, den diesert generiert.

Die organische Reichweite auf Social Media Plattformen wie Facebook sinkt dramatisch. Bannerwerbung wird in Zeiten von AdBlockern kaum noch wahrgenommen.

Und schlimmer noch:

Selbst geschriebene und per E-Mail versendete Pressemitteilungen werden von Journalisten und Online Redaktionen ignoriert. Anders dagegen der Newsletter.

E-Mails, die den Posteingang erreichen und angezeigt werden, werden in der Regel auch gesehen und die Wahrscheinlichkeit, dass diese geöffnet werden ist hoch, sofern die E-Mail Betreffzeile ansprechend ist und der Absender bekannt (wie Ihnen dies gelingt erfahren Sie weiter unten).

Bei gut gemachten Newslettern mit relevanten Inhalten klicken die Leser auf die Call-to-Actions, um weitere Informationen zu erhalten.

Das wissen auch die Unternehmen und geben regelmäßige Traffic-Quelle als einen wesentlichen Grund dafür an, warum Sie Newsletter Marketing betreiben.

Darum betreiben Unternehmen Newsletter Marketing

Die Gründe warum Unternehmen E-Mail Marketing betreiben. Ergebnisse der Studie „DMA Insight: Marketer email tracking study„.

 

Vorteil 2: Erhebliche Kostenersparnis

Ein anderer nicht zu unterschätzender Faktor ist die große Kostenersparnis im Vergleich zu anderen Marketing-Disziplinen. Bezahlwerbung wie Bannerwerbung, Google AdWords, Facebook Ads und Influencer Marketing ist wesentlich teurer als das Newsletter Marketing.

Beispielkalkulation E-Mail Marketing ROI

Beispielkalkulation für einen Newsletter eines Onlineshops.  

Die Kosten für eine Newsletter Software sind überschaubar. Auch sind die Personalkosten geringer, da der Newsletter schneller erstellt, ausgewertet und optimiert ist als andere Medien.

Je nach gewähltem Anbieter erstellen Sie Newsletter kostenlos erstellen. Dies minimiert zusätzlich Ihre Kosten.

Newsletter kostenlos erstellen Banner

 

Vorteil 3: Leichte Erfolgsmessung

Entscheidend für den Erfolg eines Marketing-Kanals ist, ob dieser die benötigte Relevanz hat. Um dies herauszufinden muss die Performance messbar sein. Die Messbarkeit beim Newsletter ist einfach.

Der Statistikbereich Ihrer Newsletter Software des Vertrauens gibt Ihnen alle Informationen über Öffnungsrate, Klickrate, Abmeldezahlen, Bounces, wann und mit welchem Endgerät der Newsletter geöffnet wird, welche Links angeklickt werden etc.

Diese KPIs helfen Ihnen, den Return on Investment genau zu berechnen sowie zielgruppenrelevante Newsletter Inhalte zu produzieren.

E-Mail Clients herausfinden

 

Vorteil 4: Unabhängigkeit von Drittparteien

Wenn Sie einen Newsletter erstellen, sind Sie zudem unabhängiger von anderen Dienstleistern und Software. Die Wahrscheinlichkeit, dass Verlagshäuser und Influencer Ihre Mediendaten sowie Social Media Plattformen und Google die Ad-Kosten nach oben hin anpassen, ist weitaus höher als dass der von Ihnen genutzte E-Mail Service Provider seine Preise nach oben korrigiert.

Und selbst wenn er das tut, erhöhen sich die Preise in der Regel um wenige Euro. Bei anderen Marketing-Kanälen liegen Sie schnell im drei-, wenn nicht gar im vierstelligen Bereich.

Der durchschnittliche ROI liegt bei 38 Euro pro eingesetzten Euro und 72% aller Kunden bevorzugen es, via E-Mail angesprochen zu werden.

Online Marketing ROIs im Vergleich

Quelle: Neil Patel.

 

Vorteil 5: Verbindung mit anderen Online Marketing Kanälen

Newsletter und andere Marketing Plattformen wie etwa soziale Medien lassen sich sehr gut miteinander verbinden. Und nicht zuletzt erreicht der Newsletter die Empfänger überall.

Ergebnisse der Umfrage von DMA

Ergebnisse der Umfrage von DMA mit welchen Kanälen die E-Mail sehr gut respondiert.

 

Vorteil 6: Gezielte Kundenpflege

Das Medium E-Mail eignet sich daher wunderbar aus all den eben genannten Gründen zur Zielgruppen- und Kundenpflege.

 

Die Nachteile des Newsletters

 

Nachteil 1: Fehlende physische Haptik

Anders als bei analogen Werbemitteln wie Broschüren, Flyern, Magazinen etc. und Giveaways fehlt ein haptisches Erlebnis. Ein Tischkalender beispielsweise begleitet einen sichtbar das ganze Jahr über. E-Mails dagegen sind weitaus weniger präsent.

 

Nachteil 2: Leichte Löschbarkeit

Nicht zu verneinen ist ebenfalls die Tatsache, dass E-Mails tendenziell schneller gelöscht und weniger intensiv gelesen werden als andere Medien.

Dieser Umstand hat viele Gründe: ein voller Posteingang, wenig attraktive E-Mail Betreffzeilen, nicht relevante E-Mail Inhalte etc

Zwar lassen sich bis auf Erstes diese Hemnisquellen selber minimieren, doch eine hundertprozentige Interaktionsrate kann nie garantiert werden, wobei das bei allen Marketing-Disziplinen der Fall ist.

Wiegt man die Stärken und Schwächen des Newsletter miteinander ab, denn wird schnell klar, dass die Vorteile die Nachteile bei weitem überwiegen.

Vorteile Nachteile
Konstante Traffic-Quelle Fehlende physische Haptik
Erhebliche Kostenersparnis Leichtes Übersehen
Leichte Erfolgsmessung
Unabhängigkeit von Drittparteien
Verbindung mit anderen Online Kanälen
Gezielte Kundenpflege

Tabelle: Die Vorteile und Nachteile des Newsletters

 

Newsletter planen

Bevor Sie einen Newsletter erstellen gilt es zunächst eine solide Newsletter Strategie festzulegen sowie die benötigte Infrastruktur aufzubauen. Wie Ihnen das gelingt lernen Sie in diesem Abschnitt

 

Newsletter Strategie festlegen

Sofern Sie planen Newsletter Marketing zu betreiben, empfehlen wir eine solide Strategie zu entwickeln. Diese umfasst folgende Komponenten:

  1. Grundlegende Ziele festlegen
  2. Zeitpunkt des Newsletter-Versands festlegen
  3. Die groben Inhaltsthemen festlegen

 

1. Grundlegende Ziele festlegen

Zunächst gilt es zu klären, warum Sie überhaupt einen Newsletter erstellen wollen. Je besser Sie wissen, warum Sie Newsletter Marketing betreiben, desto erfolgreicher werden Sie sein.

  • Welche genauen Ziele verfolgen Sie?
  • Möchten Sie potenzielle und bestehende Kunden auf neue Blogartikel, besondere Veranstaltungen oder Produkte etc. aufmerksam machen?
  • Gilt es darum, Neukunden zu gewinnen und die Beziehungen zu bereits bestehenden Kunden zu intensivieren?

Die konkreten Ziele hängen von Ihren individuellen Unternehmenszielen, Ihrer Vision und Ihren Werten ab.

Nachdem Sie die Ziele definiert haben legen Sie die entsprechenden KPI’s fest. Mögliche Metriken, die sich für den Newsletter eignen sind Newsletter-Anmeldungen, Öffnungsrate, Klickrate, Spam- und Blockrate sowie Newsletter-Abmeldungen

E-Mail Ziele und Metriken bestimmen

2. Zeitpunkt des Newsletter-Versands festlegen

Der Zeitpunkt an denen Sie Ihre Newsletter versenden ist mitentscheidend für den Erfolg. Machen Sie sich Gedanken über die potenziell beste E-Mail Versandzeit.

Ein gut gemachter Newsletter mit interessanten Inhalten hat wenig Erfolg, wenn dieser zum falschen Zeitpunkt versendet wird.

Doch wann ist der perfekte Zeitpunkt, um einen Newsletter zu versenden?

Entscheidend ist nach wie vor, dass Sie Ihre Empfänger zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Hierzu ist eine ausführliche Zielgruppen- und Kundenanalyse Pflicht. Fragen Sie sich:

  1. Wann sind meine Empfänger am wahrscheinlichsten am PC, Laptop, Tablet, Smartphone?
  2. Bei welchem Gerät ist die Zielerreichung am höchsten?
  3. Wann sind Ihre Zielgruppen, Empfänger und Kunden auf Ihrer Webseite aktiv und was machen sie da?
  4. Wo möchten Sie Ihre Newsletter-Abonnenten erreichen, im Büro, Zu Hause, unterwegs beruflich, unterwegs privat?
  5. Wann ist der Empfänger offen für meine Themen?
  6. Welche äußeren Umstände könnten Einfluss auf das Interesse haben (Ereignisse, Veranstaltungen, Wetter etc.)?

In der Regel erreichen Sie Ihre Zielgruppe und Kunden zu folgenden Zeiten am besten:

Wenn Sie im B2B-Bereich tätigen sind, dann versenden Sie Ihre Newsletter während der regulären Arbeitszeit. Spitzenzeiten hier sind wiederum zwischen 10 Uhr und 11 Uhr vormittags sowie zwischen 15 Uhr und 16 Uhr nachmittags.

Ist Ihr Geschäftsmodell eher dem B2C zuzuordnen, dann wählen Sie unter der Woche zwischen 18 und 21 Uhr sowie das Wochenende als Versandzeit aus.

Wann B2B E-Mails versenden Wann B2C E-Mails versenden
Montag: 14 – 17 Uhr Montag: 7 – 9 Uhr und 17 – 22 Uhr
Dienstag: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr Dienstag: 7 – 9 Uhr und 17 – 22 Uhr
Mittwoch: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr Mittwoch: 7 – 9 Uhr und 17 – 22 Uhr
Donnerstag: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr Donnerstag: 7 – 9 Uhr und 17 – 22 Uhr
Freitag: 10 – 12 Uhr Freitag: 7 – 9 Uhr und 17 – 20 Uhr
Samstag: Nicht zu empfehlen Samstag: 13 – 20 Uhr
Samstag: Nicht zu empfehlen Sonntag: 13 – 20 Uhr

Übersicht: Der beste E-Mail Versandzeitpunkt im B2B und B2C

Natürlich existieren weitere verschiedene Hilfsmittel, die Sie zurate ziehen können. Nutzen Sie eine Webanalyse Software wie Google Analytics und analysieren Sie, wann genau die Nutzer auf Ihrer Webseite sind.

Wie Sie diese umgehen und Ihren Lesern den Newsletter zum strategisch besten Zeitpunkt senden, haben wir im Artikel Der beste Versandzeitpunkt für Newsletter und Co. zusammengefasst.

 

3. Die groben Inhaltsthemen festlegen

Die Newsletter Strategie zu erstellen ist relativ leicht. Die fortlaufende Generierung von guten Newsletter Inhalten ist es nicht. Ganz im Gegenteil: Die Erstellung von kontinuierlich relevanten Newsletter Inhalten zählt er zu den schwierigsten Disziplinen überhaupt.

Die Newsletter Themenplanung ist eng mit den definierten Zielen verbunden. Möchten Sie entweder

  1. Traffic generieren oder
  2. Kundenbeziehungen stärken
  3. Expertenstatus aufbauen

Sofern es Ihr primäres Ziel Traffic-Generierung ist, bietet sich folgender Content an:

  • Bewerben der neuesten Blogartikel
  • Bewerben von Gated Content wie Guides, Whitepaper, Podcasts, Case Stories etc.

Mailjet Newsletter Template

Im wöchentlichen Mailjet Newsletter teilen wir unsere neuesten Blogartikel.

Steht dagegen der Aufbau der Kundenbeziehung  im Vordergrund, ergeben folgende Newsletter Inhalte Sinn:

  • Bestehenden Content speziell für die Abonnenten aufbereiten
  • E-Mail Blogging: Exklusive Inhalte speziell für die Newsletter-Liste schreiben
  • Das Teilen von unternehmensinternen Informationen
  • Einladungen zu Seminaren, Webinaren und sonstigen Veranstaltungen

mobil optimierte interaktive Inhalte

Der Newsletter bietet sich wunderbar für persönliche Grüße an.

Geht es vornehmlich darum, sich als Experte am Markt zu positionieren, dann machen folgende Newsletter Inhalte Sinn:

  • Das Benennen von Trends und neuen Technologien
  • Besprechen von neuen Büchern, Seminaren etc.
  • Resultate von Marktforschungen, Marktanalysen und Studienergebnisse teilen
  • Teilen von Expertenmeinungen zu aktuellen Themen

Verschiedene Mailjet Infografiken zu E-Mail Marketing

Mailjet führt regelmäßig Studien rund um E-Mail Marketing durch und packt die Ergebnisse in anschauliche Infografiken, die dann im Newsletter geteilt werden.

Um Inspiration für mögliche Themen Newsletter Inhalte zu erhalten, können Sie die Newsletter Ihrer Mitbewerber (natürlich sollten Sie diese nicht eins zu eins kopieren) und Unternehmen analysieren, dessen Newsletter Marketing Sie gelungen finden.

Die Analysen von anderen ist generell eine gute Möglichkeit, neue Impulse für sich selber zu bekommen, darunter neue potenzielle Content-Themen, Produkte, Veranstaltungen etc.

Eine weitere empfohlene Methode sind vorab durchgeführte Umfrage. Fragen Sie Ihre Zielgruppe und Kunden, welche Inhalte Sie sich wünschen und welche Erwartungen diese an einen möglichen Newsletter haben.

Auswahl an verschiedenen Versandfrequenzen

Beispiel für eine Umfrage nach der Newsletter Versandfrequenz.

Alles, was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie im Artikel: Erfolgreiche Kundenbefragung per E-Mail: So klapp’s.

Mit einer Zielgruppenbefragung erhalten Sie ebenfalls neue Impulse und Ideen. Geben Sie mit einem Freebie etc. Anreize diese auszufüllen.

Ihnen reichen diese Ideen nicht und Sie benötigen noch mehr Inspiration? Keine Sorge, wir haben für Sie hier über 50 erprobte Ideen für funktionierende Newsletter Inhalte zusammengestellt. Klicken Sie dazu einfach auf das Bild:

Ideen für Newsletter Inhalte aufschreiben

 

Erstellen Sie einen Redaktionskalender speziell für Ihren Newsletter, um nicht den Übergang zu verlieren. Tools wie Asana, Trello oder auch Excel bieten sich hier an.

Asana als Tool für die Newsletter-Planung

Redaktionsplan der verschiedenen Mailjet Newsletter mit Asana.

 

Newsletter Software wählen

Die Strategie steht. Doch bevor Sie einen Newsletter erstellen können, muss eine entsprechende technische Infrastruktur vorliegen.

Das bedeutet, Sie benötigen eine professionelle Newsletter Software, um Ihre E-Mail Kampagnen zu erstellen, versenden und auszuwerten.

Zwar existieren andere Wege, Newsletter kostenlos zu erstellen und zu versenden (u.a. bietet WordPress mit der PHP-Funktion mail() die Möglichkeit, E-Mail direkt aus dem Backend heraus zu versenden.

Auch stellen zahlreiche Hoster ein SMTP Relay zur Verfügung), doch zu empfehlen ist dies nicht.

Eines der wichtigsten Kriterien für erfolgreiche Newsletter Kampagnen ist die Zustellbarkeit – und hier haben CMS Systeme und Hoster Nachteile.

 

Warum WordPress mit PHP-Funktion nicht die Lösung ist

Zahlreiche WordPress Plugins und Hoster lassen aus Sicherheitsgründen nur eine gewisse Stückzahl zu, in der Regel unter 100 Empfänger.

Bei einer größeren Anzahl an E-Mails entstehen Warteschleifen, die ggf. zu Verzögerungen oder Fehlern führen. Im schlimmsten Fall erfolgt gar kein Versand. Ebenfalls fehlen notwendige Funktionalitäten. Der vermeintliche Vorsatz, Newsletter kostenlos zu erstellen, läuft damit ins Leere.

Die Schwierigkeit: Es existieren verschiedenste professionelle Newsletter Tools am Markt. Für Sie als Versender ist das Fluch und Segen zugleich. Einerseits können Sie aus einer großen Auswahl die für Ihnen passenden E-Mail Anbieter wählen. Andererseits kann genau dies dazu führen, dass Sie sich wie erschlagen fühlen.

Sie wollen oder kennen nicht auf WordPress verzichten? Mailjet selber hat ein WordPress Plugin, dass Sie kostenlos nutzen können.

 

Diese Funktionen sollte ein Newsletter Software Anbieter anbieten

Doch wir wären nicht Mailjet, wenn wir Ihnen keine Tipps geben würden, die Ihnen dabei helfen einen erfolgreichen Newsletter zu erstellen. Eine professionelle Newsletter Software beinhaltet u.a. folgende Funktionen:

Newsletter kostenlos erstellen Banner

 

Newsletter Kontaktliste aufbauen

Damit Sie Ihren Newsletter erstellen und versenden können, benötigen Sie natürlich Empfänger. Der Aufbau einer relevanten E-Mail Kontaktliste mit hohen Interaktionsraten ist relativ einfach, wenn Sie gewisse Faktoren berücksichtigen.

 

Responsives Anmelde-Widget verwenden

Um neue Newsletter Abonnenten zu gewinnen, eignen sich responsive Anmelde-Widget, das an einem Double Opt-in Verfahren angeschlossen ist.

Das Double Opt-in Verfahren stellt sicher, dass sich keine gefälschten E-Mail IDs in Ihre Datenbank einschleichen und damit Ihrer Reputation und Zustellbarkeit schaden.

Sie riskieren sowohl von den Empfänger selber als auch von den ISPs als Spammer eingestuft zu werden.

E-Mail direkt in Gmail als Spam markieren

ISP’s wie Gmail bieten die Option an, Newsletter direkt als Spam zu markieren.

Die Folge: Nicht nur Ihre Newsletter, sondern sämtliche von Ihnen versendete E-Mail Kampagnen werden blockiert.

Fügen Sie das Anmelde-Widget auf den relevanten Seiten Ihrer Webseite hinzu. Traditionell gute Orte sind:

  • die Homepage,
  • im Blog,
  • im Footer,
  • Freebie-Seiten (Guides, Whitepapers und Co.)

Beispiele für Newsletter Bewerben auf der Webseite

Möglichkeit Ihren Newsletter im Footer der Webseite zu promoten.

 

Eine Anleitung zu unserem responsive Anmelde-Widget, erhalten Sie hier: Rechtssichere Anmeldeformulare für Newsletter und Co. gestalten.

 

Erstellen Sie Newsletter Landing Pages

Neben der Implementierung eines responsiven Anmelde-Widget sind spezielle Newsletter Landing Pages eine wunderbare Möglichkeit, die Kontaktliste wachsen zu lassen.

Solche Seiten erlauben es, alle Optimierungsmöglichkeiten anzuwenden, die für Landing Pages gelten.

Der potenzielle Newsletter-Abonnent wird nicht durch andere Elemente auf der Webseite abgelenkt (Shiny Object Syndrome) und sie bündeln sämtliche Gründe für eine Anmeldung.

Überlegen Sie sich, welche Vorteile angehende Empfänger haben, wenn Sie Ihren Newsletter abonnieren. Diese Argumente haben Sie bestenfalls bereits in Ihrer Strategie geklärt.

Bedenken Sie, Argumente wie 100 Prozent kostenlos, regelmäßiger Versand keine Spam-Nachrichten oder jederzeit wieder mit einem Klick abmeldbar sind keine wirklichen Vorteile. Vermeiden Sie solche Konstrukte:

Schlechtes Beispiel für Newsletter-Anmeldeseite

So bitte nicht. Beispiel für eine schlechte Newsletter-Anmelde Landing Page. 

Wirkliche Mehrwerte sind beispielsweise Sonderangebote, Vorab-Informationen und Reservierungsmöglichkeiten, Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen, regelmäßige Brancheninfos, Zugang zu exklusiven Content wie E-Book, E-Mail Minikurs etc.

Allianze stellt Vorteile für Newsletter-Anmeldungen heraus

Der Versicherer Allianz schafft es auf seiner Newsletter LandingPage klare Vorteile für die Newsletter-Anmeldung zu benennen.

Sie möchten mehr über Newsletter Landing Pages erfahren? In diesem Artikel haben wir alles erklärt: „Die optimale Newsletter Landing Page gestalten„.

 

Kaufen Sie keine E-Mail Adressen!

Das gleiche Szenario droht, wenn Sie der Versuchung unterliegen E-Mail Adressen zu kaufen. Der Kauf von E-Mail Kontakten von Dritten ist eine gern genutzte Lead Generierungs Methode.

Viele Unternehmen glauben nach wie vor, dass eine E-Mail Kontaktliste so groß wie möglich sein muss, um relevanten Erfolg zu haben. Doch dies ist mitnichten so.

Sofern Sie E-Mail Adressen kaufen, drohen Ihnen:

  • Ihre E-Mail Zustellbarkeit bricht ein
  • E-Mail Listenkauf ist reine Geldverschwendung
  • Sie handeln gegen die DSGVO
  • Viele E-Mail Anbieter erlauben keinen Adressenkauf

Die auf einer solchen Liste gelisteten Personen möchten in der Regel gar nichts von Ihnen hören und wissen bis zum Erhalt des ersten Newsletters nicht, dass Sie deren E-Mail Adresse erworben haben. Die Folge sind verärgerte Empfänger und blockierte E-Mails.

Nicht bekannte Absender ist ein wesentlicher Grund für E-Mail Abmeldungen

Eine Untersuchung von Dr. Kerstin Hoffmann zeigt, das E-Mails von unbekannten Absendern eines der Hauptgründe für Newsletter-Abmeldungen sind.

Sie fühlen sich ertappt und haben in der Vergangenheit bereits E-Mail Adressen gekauft? Was Sie in diesem Fall konkret tun können, um Ihre E-Mail Marketing zu retten, erfahren Sie hier: E-Mail Adressen kaufen: ja oder nein?

 

Segmentieren Sie Ihre Kontaktlisten

Je nach Kontaktliste und inhaltlichen Newsletter-Gestaltung bietet es sich an, eine Empfängersegmentierung durchzuführen.

Bei der E-Mail Segmentierung vermeiden Sie, dass alle Empfänger den gleichen Newsletter erhalten. Auf diese Weise grenzen Sie Ihre Zielgruppe ein und versenden maßgeschneiderte Newsletter Inhalte, um eine bestimmte Gruppe in Ihrer Datenbank ansprechen.Beispiel Segmentierung in Passport

Beispiel Newsletter-Listen zu segmentieren bei Mailjet.

 

Segmente für Newsletter erstellen

Um Segmente für Ihren Newsletter zu erstellen, müssen Sie wissen, welche Art von Daten Sie für die Segmentierung verwenden möchten. Denken Sie darüber nach, was für Ihr Unternehmen sinnvoll wäre.

Überlegen Sie, ob es einige offensichtliche Möglichkeiten gibt, Ihre Kunden nach verschiedenen Merkmalen zu gruppieren.

Um Ihnen einige Anregungen zu geben, hier ein paar Beispiele für die Art der Daten, die Sie verwenden können:

Demografische Daten Psychographische Daten Verhaltensmerkmale
Geschlecht Produkt-Vorlieben Letzte Bestellung
Ort Interessen Durchschnittliche Ausgaben
Alter Lifestyle Kaufhäufigkeit

Beispiele für die Datensegmentierung für die Newsletter-Abonnentenlisten
Mit solchen Informationen können Sie die Art des zu erstellenden Segments bestimmen. Wenn Sie noch spezifischer auf Ihre Segmente eingehen möchten, können Sie verschiedene Datentypen kombinieren und noch präzisere Gruppen erstellen.

Sie können sich beispielsweise nur auf Frauen konzentrieren, die lieber Schuhe kaufen und in den letzten sechs Monaten mindestens fünf Einkäufe getätigt haben.

Sobald Sie verschiedene Gruppen von Kunden mit ähnlichen Merkmalen, Interessen oder Gewohnheiten haben, wird es einfacher sein, die einzelnen Segmente zu verstehen und individuelle Newsletter Inhalte zu erstellen.

 

Segmente anwenden

Jetzt, da Sie Ihre Segmente haben, ist es an der Zeit, diese für Ihren Newsletter zu nutzen.

Wenn Sie mit der Planung Ihrer Kampagne beginnen, überlegen Sie, wie Sie eine Nachricht auf der Grundlage dieser Segmente erstellen können. Im Wesentlichen möchten Sie, dass Ihre Kampagne zu dem Segment passt, an das Sie sie senden, also denken Sie immer an Ihr Publikum.

Hier sind einige Ideen, wie Sie Ihre Botschaft mit jedem Segment in Einklang bringen können:

Demografische Segmente Psychographische Segmente Verhaltensbezogene Segmente
Informationen über geschlechtsspezifische Produkte senden Bestimmte Produktkategorie Produktempfehlungen oder Sonderverkäufen ähnlich wie bei den vorherigen Einkäufen
Besondere Ereignisse oder Geschäfte in der Stadt oder Region Fokus auf Produkte, die zu jeder Interessengruppe passen Rabatt an Kunden, die mehr als einen bestimmten Betrag ausgeben
Verschiedene Produkte oder Angebote, die für jede Altersgruppe spezifisch sin Produkte anbieten, die zu einem bestimmten Lebensstil passen Kunden ermutigen, die seit längerer Zeit keine Einkäufe mehr getätigt haben, mit einem speziellen Angebot zurückzukommen

Ideen zur Gestaltung Ihrer Newsletter-Nachricht nach verschiedenen Segmenten

Durch den Abgleich des Segments mit einer passenden Botschaft werden Ihre Newsletter viel zielgerichteter sein. Sie berücksichtigen ebenfalls die unterschiedlichen Eigenschaften, Vorlieben und Bedürfnisse Ihrer Newsletter-Abonnenten.

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Newsletter erstellen

Der Newsletter umfasst folgende drei Komponenten: Newsletter Design, Inhalt und rechtliche Hinweise. Alle drei werden wir im Folgenden im Detail besprechen.

 

Newsletter Design festlegen – das Auge klickt mit

Der erste Schritt bei der Erstellung des Newsletters ist eine entsprechende E-Mail Vorlage einzurichten. Nehmen Sie hier eine von Ihrem E-Mail Service Provider angebotene Vorlage und passen Sie diese ggf. an.

Laden Sie alternativ eine bereits selbst erstellte oder von Dritten gekaufte Newsletter Vorlage hoch.

Grundsätzlich gilt beim Newsletter Design:

  • Eine klare Struktur
  • Eine klare, unmissverständliche Botschaft
  • Ein markantes und stringentes Erscheinungsbild
  • Responsive

Folgen Sie den Best Practices des E-Mail Design.

Eine klare Struktur sorgt dafür, dass die Abonnenten Inhalt und die Kernbotschaft/-anliegen sofort erfassen. Folgender Aufbau hat sich für den klassischen Newsletter wie etwa das Promoten von neuen Content bewährt:

  1. Fügen Sie Ihr Unternehmenslogo in den oberen Bereich ein, damit die Leser den Newsletter sofort Ihnen zuordnen.
  2. Fügen Sie dann Bilder hinzu, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen, gefolgt von einem kurzen Text und einem klaren CTA (Call to Action).

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das gewählte Layout responsive ist, damit Ihre E-Mail Kampagnen auf jedem Endgerät perfekt angezeigt wird.

Unsere Empfehlung: Verzichten Sie bei Ihrem Newsletter auf mehrere Spalten. Da viele Empfänger ankommende E-Mails zuerst in der Vorschau sehen, beträgt die ideale Breite des Newsletters zwischen 500 und 680px.

Sofern Sie mit verschiedenen Arten von Newslettern arbeiten, bietet sich unter Umständen der Verwendung von verschiedenen Newsletter Designs an. Achten Sie hierbei jedoch auf Stringenz. Die verwendeten Farben sollten Ihren CI entsprechen.

Perfektes Newsletter Template gestalten

Bei dieser Newsletter Vorlage ziehen sich die CI Farben durch das ganze Design.

Kombinieren Sie diese Farben mit viel weißer Fläche. Dies sorgt für Klarheit und Professionalität.

Trennen Sie den oberen Bereich, den Hauptteil und die Fußzeile Ihres Newsletters klar voneinander.

Konfrontieren Sie den Leser nicht mit viel zu langen Texten. Achten Sie jederzeit auf die Lesbarkeit und lockern Sie den Inhalt mit Absätzen, Bildern und Call-To-Action Buttons auf. Oder vielleicht sogar mit einem kleinen Gif oder Video?

Interaktive E-Mail im Sommer Look

Newsletter mit integrierten GIF.

Beim animierten Elementen ist jedoch Vorsicht geboten. Es gilt Folgendes zu beachten:

Vorteile Nachteile
Lenken die Aufmerksamkeit zu einem bestimmten Bereich E-Mail wird größer
Überraschen den Leser Leser kann schnell überdrüssig werden
Komplizierte Sachverhalte werden anschaulich dargestellt Nicht geeignet für Menschen mit einer Sehbehinderung
Haben eine höhere Klickrate als statische Elemente Nicht geeignet für licht- und farbempfindliche Menschen
Geeignet für Bilder, die Transparenz erfordern
Lässt sich wie jedes andere Bild in E-Mails einfügen

Tabelle: Vorteile und Nachteile von animierten Bildern in E-Mail

 

Achten Sie darauf, dass die eingebundenen Links einen ausreichenden Abstand zueinander haben, um ein Verklicken zu vermeiden.

Weiterführende Informationen zum Newsletter Design, gibt es hier: „Wie Sie überzeugende Newsletter Templates erstellen„.

 

Newsletter Inhalt – das Herzstück

Absendernamen, Betreffzeile und Kopfzeile sind Teile des Inhaltes sind der erste Schritt bei der inhaltlichen Newsletter Erstellung.

Position Absendername, Betreffzeile und Kopfzeile im Newsletter

 

1. Absendername wählen

Der Durchschnitts E-Mail Nutzer erhält knapp 125 E-Mails täglich. Damit Ihre Newsletter von Ihren Abonnenten wahrgenommen werden, schenken Sie Ihren Absendernamen größte Aufmerksamkeit.

Wir empfehlen, Ihren Markennamen zu verwenden.

Wählen Sie hier entweder einen nicht personengebundenen Absendernamen wie Mailjet Marketing Team oder wenn Sie Einzelunternehmer sind die Kombination aus Ihren Eigen- und Unternehmensnamen.

Wenn Sie als persönliche Brand auftreten, ist auch nur ihr eigener Name denkbar.

Verschiedene Varianten für E-Mail Absendernamen

Beispiele für E-Mail Absendenamen.

 

2. E-Mail Betreffzeile formulieren

Ist der Absendername gewählt (der Absendername sollte für alle zukünftigen Newsletter beibehalten bleiben), gilt es nun die E-Mail Betreffzeile festlegen. Die E-Mail Betreffzeile entscheidet neben dem Absendernamen, ob Ihr Newsletter geöffnet wird oder nicht.

Entscheidend ist, dass Sie den Leser

  1. direkt ansprechen,
  2. neugierig machen und
  3. eine Art Dringlichkeit schaffen.

Der Ton und die Sprache sollte zu dem Stil Ihrer Marke passen. Zeigen Sie dennoch Mut und probieren Sie Neues aus.

Verwenden Sie hierzu starke Wörter, W-Wörter, auffällige Satzzeichen, Zahlen, Emoijs und stellen Sie Behauptungen auf. Sie peppen die Betreffzeile auf und lenken die Aufmerksamkeit auf Ihren Newsletter.

Beispiele für starke Wörter sind:

Nomen Verben Adjektive/Adverben
Fakten gewinnen verblüffend
Ideen überzeugen nützlich
Geheimnis erreichen einfach
Tricks sparen wirkungsvoll
Tipps verraten erfolgreich
Innovationen vermeiden sinnvoll
Erfolg kostenlos
Gründe garantiert
Wahrheit neu

Tabelle: Beispiele für starke Wörter, die sich wunderbar für den Newsletter eignen.

Für den Newsletter bieten sich folgende Satzzeichen an:

: ! ? () [] | {}

Verwenden Sie jedoch nicht mehr als 2 auffällige Satzzeichen pro E-Mail Betreffzeile. Es sei denn, Sie optimieren Ihre E-Mail für den Papierkorb oder Spam-Ordner. 😉

Achten Sie jedoch, dass Sie ihre Betreffzeile kurz und knackig halten, damit diese im Posteingang vollständig angezeigt werden. Orientieren Sie sich bei der E-Mail Betreffzeile an einer Länge von 60 Zeichen.

E-Mail Betreffzeile Zeichen Pixel
Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden? 49 392px
Nutzen Sie das Potenzial Ihres E-Mail Marketings? 49 403px
Haben Sie bereits Ihren Sommerurlaub gebucht? 45 388px
Arbeiten Sie mit DSGVO-konformen Drittanbietern zusammen? 57 513px
Entsprechen Sie den Erwartungen Ihrer Kunden? 45 389px
Du hast die Einladung, wir haben das besondere Kleid! 53 435px
Deine Suche hat ein Ende! 25 208px
Die 10 besten Urlaubsziele für diesen Sommer! 46 371px
Darum funktioniert Ihr Newsletter nicht! 40 309px
Hunger? Dann bestellen Sie jetzt! 33 267px
Urlaub noch nicht gebucht? Die besten Angebote nur für Sie! 60 487px
Nichts Passendes anzuziehen? Hier werden Sie garantiert fündig! 64 526px
Sie möchten mehr? Dann Verwenden Sie diesen einen Code! 56 492px
Sie brauchen Spaß? Feiern Sie mit uns! 39 315px

Tabelle: Untersuchung der E-Mail Betreffzeilen Länge

Da Sie wahrscheinlich nur ungern als Spammer deklariert werden möchten, vermeiden Sie unbedingt ebenfalls die Verwendung von “Spam-Wörtern wie kostenlos, nur heute oder jetzt zugreifen.

Alles, was es hierzu zu wissen gilt, lesen Sie im Artikel „E-Mail Betreffzeile verfassen: die 11 besten Tipps„.

 

3. Die Kopfzeile texten

Die Kopfzeile, auch Preheader genannt, ist das dritte Textelement, das Sie anpassen. Es fasst gemeinsam mit der Betreffzeile den E-Mail Inhalt zusammen und animiert den Empfänger, Ihren Newsletter Aufmerksamkeit zu schenken.

Entscheidend hier ist, dass sich die E-Mail Betreffzeile nicht in der Kopfzeile wiederholt. Versuchen Sie vielmehr weitere Informationen zu geben, die den E-Mail Betreff ergänzen.

Hauptthema und Nebenthemen in der E-Mail Betreffzeile und Kopfzeile angeordnet

Die Kopfzeile des Mailjet Newsletters benennt die einzelnen Inhaltsthemen. In der E-Mail Betreffzeile verwenden wir ebenfalls Emojis.

 

4. Newsletter Inhalt erstellen und anordnen

Nun geht es an das Herzstück: die konkrete Newsletter Inhalte einfügen. Nehmen Sie sich dazu Ihren Redaktionskalender und schauen Sie, welche Themen dran sind.

Grundsätzlich gilt: Eine E-Mail hat in der Regel eine zentrale Botschaft. Der Newsletter bildet eine der wenigen Ausnahmen. Hier können Sie mehrere Inhalte anteasern.

Achten Sie dennoch darauf, nicht zu viele Inhalte gleichzeitig zu bewerben. Untersuchungen zeigen, dass der Großteil den ersten Call-to-Action anklicken.

Haben Sie bei der Erstellung demnach stets Ihr primäres Ziel vor Augen. Setzen Sie die für Sie wichtigste Information an den Anfang bzw. in die Nähe davon.

Je mehr die Abonnenten scrollen müssen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die weiter unten stehenden Inhalte nicht erfasst werden.

Vermeiden Sie auf jeden Fall sehr lange Newsletter wie im folgenden Beispiel:

Beispiel für einen umfangreichen Newsletter.

Wenn Sei viel zu sagen haben, dann teilen Sie Ihr Inhalte auf mehrere Newsletter auf oder richten verschiedene Newsletter ein (Bsp. Aufteilung nach Themen, Empfänger, Kundenlebenszyklus usw.).

Verschiedene Newsletter zu erstellen hat auch den Vorteil, dass Sie die Relevanz steigern. Denn nicht jedes Thema ist für jeden Newsletter Abonnenten gleich interessant.

Aufteilung von unterschiedlichen Themen auf verschiedene Nwsletter

Beispiele wo Unternehmen unterschiedliche Themenbereich auf verschiedene Newsletter aufteilen.

 

5. Visuelle Elemente platzieren

Bilder und Co. werten den Newsletter optisch auf. Doch Achtung! Zu viele grafische Elemente wirken sich negativ auf die Zustellbarkeitsrate aus, da dies eine beliebte Taktik von Spammern ist.

Das wissen auch die ISPs und blockieren oftmals E-Mails mit großem Bildanteil. Setzen Sie daher auf ein ausgewogenes Verhältnis von Text und Grafik.

Wir empfehlen ein Verhältnis von Text zu Bild von 60:40 oder 70:30 zugunsten des Texts.

Wenn Sie Ihren Newsletter erstellen, dann vergessen Sie bei den Bildern nicht Alt-Tags einzufügen sowie die Bilder auf die gewünschte Größe herunterskalieren.

Das Hauptproblem hier: Je größer das Bild, desto länger der Ladevorgang. Wird die E-Mail unterwegs außerhalb eines W-Lan Netzwerkes abgerufen, besteht die Gefahr, dass dies nicht vollständig angezeigt oder gelesen wird.

Info bei Mailjet wenn Bilder für E-Mails zu groß sind

Zu große Bilder verursachen längere Ladezeiten und sollten daher vermieden werden.

In diesem Fall kann vorkommen, dass einige E-Mail Clients Bilder blockieren, so dass die Abonnenten eine große weiße Fläche sehen. Das ist gerne bei „Sales-Newslettern“ der Fall:

Newletter mit gelockten Bildern

Beispiel eines klassischen Sales-Newsletters mit geblockten Bildern.

Die Verwendung von Alt-Text hat zahlreiche Vorteile:

  1. Wird das Bild nicht angezeigt, dann erhalten die Empfänger dank des Alt-Textes dennoch Informationen dazu.
  2. Auch wirken E-Mails, bei dem die Bilder einen Alt-Text enthalten, für E-Mail Clients vertrauenswürdiger. Spammer machen sich in der Regel nicht die Mühe einen Alt-Text zu verfassen.
  3. Sehbehinderte Menschen erlangen einen barrierefreien Zugang zu den E-Mail Inhalten, da der Alt-Text es Screenreadern ermöglicht, den Inhalt des Bildes vorzulesen.

Bilder in E-Mails einbinden: Alt-Text formulieren

Bild Alt-Text beschriften in Mailjet’s Drag-and-Drop E-Mail Editor.

Auch kann es vorkommen, dass zu große und zu kleine Bilder verzerrt angezeigt werden.

In diesem Fall heißt es, die betreffenden Bilder nachträglich in einem Bildbearbeitungsprogramm anzupassen. Doch das kostet wertvolle Zeit.

Bei Newsletter Anbieter mit integriertem Bildbearbeitungsprogramm entfällt die externe Bearbeitung natürlich.

Bilder direkt in E-Mails bearbeiten in Mailjet’s Drag-and-Drop E-Mail Editor.

Das integrierte Bildbearbeitungsprogramm in Mailjet’s Drag-and-Drop Editor.

Verwenden Sie ebenfalls keine Bilder, in denen “zu viel passiert”. Bei einer Verkleinerung ist der Bildinhalt unter Umständen schlecht erkennbar. Vor allem Details gehen verloren.

Wirklich alles, was Sie über Bilder wissen müssen, erfahren Sie in unserem Guide: Bilder in E-Mails richtig verwenden.

Weitere Informationen zu Videos gibt es hier: Videos in E-Mails richtig verwenden.

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Newsletter versenden

Nachdem Sie Ihren Newsletter erstellt hat, testen Sie, ob diese in den gängigen E-Mail Clients korrekt dargestellt wird.

Verbreitung E-Mail Clients

Das sind die beliebtesten E-Mail Clients.

Nutzen Sie die Vorschauversion, um zu überprüfen, wie die E-Mail auf Desktop, Tablet und Smartphone abgebildet wird.

E-Mail vor Versand nochmal prüfen

Funktion der Vorschauanzeige in Mailjet’s Drag-and-Drop Editor.

Senden Sie sich zusätzlich eine Test-E-Mail zu und schauen Sie sich diese auf verschiedene Endgeräte, um auf Nummer sicher zu gehen.

Sich bei Mailjet selber eine Test-E-Mail zuschicken

Mailjet bietet die Möglichkeit, sich eine Test-E-Mail zuzuschicken.

Ist alles in Ordnung, dann versenden oder planen Sie den Versand Ihrer Marketing E-Mail.

Versandplanung

 

Newsletter analysieren

Einfach nur einen Newsletter erstellen und zu versenden ist nicht genug. Damit Sie (langfristig) erfolgreich sind, analysieren Sie die Newsletter Performance genau. Dies hilft Ihnen Stärken und mögliche Schwachstellen zu identifizieren und Ihre Mailings zu optimieren.

Für die Newsletter Analyse bieten sich folgende Metriken an:

  • Öffnungsrate: Der prozentuale Anteil der Abonnenten, die den Newsletter geöffnet hat
  • Klickrate: Der prozentuale Anteil der Empfänger, die mindestens einen Link (Call-to-Action) angeklickt hat.
  • Conversions bzw. der Umsatz: Der prozentuale Anteil der Leser, die nach dem Linkklick auf der Zielseite die gewünschte Aktion (Kauf, Download, Blogartikel komplett lesen etc.) ausgeführt hat.
  • Abmelderate: Der prozentuale Anteil der Empfänger, die sich vom Newsletter abgemeldet haben.
  • Bouncrate: Der prozentuale Anteil der nicht zustellbaren E-Mails.
  • Spamrate: Der prozentuale Anteil der Abonnenten, die den Newsletter als Spam markiert hat.

Newsletter-Abmeldungen bei Mailjet analysieren

Newsletter Kampagnen-Statistik bei Mailjet.

 

Mit diesen Daten bestimmen Sie die genaue Performance Ihres Newsletter und nehmen Anpassungen an den einzelnen Elementen vor.

Schauen wir uns die einzelnen Metriken näher an:

 

Öffnungsrate messen

Die E-Mail Öffnungsrate ist eine entscheidende Kennzahlen im Newsletter Marketing.

Grund dafür ist, dass Sie am Beginn des Newsletter-Funnels steht. Wenn der Newsletter nicht geöffnet wird, dann kann auch das Ziel (Traffic generieren, Kundenbeziehung stärken, Expertenstatus aufbauen etc.) nicht erreicht werden.

Die branchenübergreifende durchschnittliche Öffnungsrate liegt zwischen 20 und 25%.

 

Klickrate analysieren

Die E-Mail Klickrate ist die wichtigste und die aussagekräftigste Kennzahl Ihrer Newsletter Analyse.

Sie gibt Ihnen Aufschluss über die Interessen Ihrer Abonnenten. Die E-Mail Klickrate sagt Ihnen, ob Ihr Newsletter Inhalt und Design, die Produktauswahl bei Ihren Empfängern ankommen.

 

Conversionrate bestimmen

Nachdem Ihre Abonnenten erfolgreich auf Ihren gut platzierten Link in Ihrem Newsletter geklickt haben, gilt es herauszufinden, ob der Empfänger auch die gewünschte Aktion auf der Zielseite ausgeführt hat.

Sie erfahren wie viel Prozent Ihrer Newsletter-Abonnenten einen Kauf abgeschlossen, ein Dokument heruntergeladen, ein Formular ausgefüllt, ein Konto angelegt haben u.v.m.

Um hier die Conversionrate zu bestimmen, nutzen Sie das Post-Click-Tracking und ROI-Tracking.

Nutzen Sie hierzu externe Analysetools wie Google Analytics.

 

Abmelderate herausfinden

Die E-Mail Abmelderate ist eine weitere wichtige Kennzahl um die Relevanz Ihres Newsletters zu messen. Sie errechnet sich wie folgt:

Berechnung Abmelderate

Berechnung der Newsletter Abmelderate.

In der Regel erfolgt die Abmeldung durch den Klick des Abmeldelinks im Footer des Newsletters. Hier sprechen wir von einem nachträglich aktiven Opt-Outs.

Die Gründe für Newsletter Abmeldungen können vielfältig sein:

  1. Sie versenden zu viele oder zu wenig Newsletter
  2. Sie haben zu viele Verkaufsabsichten
  3. Ihre Newsletter Inhalte sind nicht (mehr) relevant
  4. Der Empfänger kennt Sie nicht

Untersuchung warum sich Empfänger von Newsletter abmelden, durchgeführt von MarketingSherpa.

Mehr über die genauen Gründe für Austragungen aus dem Newsletter, erfahren Sie im Artikel: „11 Gründe für Newsletter-Abmeldungen und was Sie dagegen tun!„.

 

Bouncrate finden

Die Bouncerate (auch Rückläuferquote genannt) ist ein Analysewert, der gerne bei der Auswertung des Newsletters vernachlässigt wird.

Grundsätzlich sollte die Bouncerate pro Newsletter nicht über 2% betragen. Warum? Eine hohe Bouncerate wirkt sich negativ auf die E-Mail Zustellbarkeit und Reputation aus. Die Folge: Ihr Newsletter kann als Spam eingestuft werden.

Die Gründe für Bounces können recht unterschiedlich sein. Einer der häufigsten ist, dass die E-Mail Adresse nicht mehr aktuell ist.

 

Spamrate aufspüren

Der Spamrate kommt einer besonderen Bedeutung zu. Hinsichtlich der E-Mail Zustellbarkeit sollten Sie stets eine Spamrate von 0% anstreben.

Die Gründe für Spam-Markieren sind in der Regel ähnlich wie bei der Abmelderate.

E-Mail direkt in Gmail als Spam markieren

Zahlreiche ISPs darunter Gmail bietet die Möglichkeit an, E-Mails direkt als Spam zu markieren.

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Newsletter optimieren

Die Analyse und Optimierung Ihres Newsletters sollte ein kontinuierlicher Prozess sein. Nur auf diese Weise verbessern Sie Ihre Newsletter-Performance kontinuierlich.

Prinzipiell können Sie folgende Newsletter Elemente anpassen:

  • Betreffzeile
  • Absendername
  • Ansprache
  • CTA
  • visuelle Inhalte
  • Textlänge
  • Informative & werbliche Inhalte
  • Social Media Buttons
  • Newsletter Design
  • Newsletter Layout
  • Versandzeit

Stellen Sie sicher, dass Sie die Newsletter-Statistiken richtig lesen und erkennen, was es zu verbessern gilt.

Wenn beispielsweise Ihr E-Mail Öffnungsrate niedrig ist, ist Ihre Betreffzeile vielleicht nicht klar genug.

Wenn nur wenige Leute auf die Links in Ihrem Newsletter klicken, versuchen Sie, Ihren Call to Action (CTA) stärker hervorzuheben oder verändern Ihre Inhalte. Experimentieren Sie mit verschiedenen Schriftarten, Farben und Bildern.

Wenn sich vergleichsweise viele Newsletter-Abonnenten abmelden, werfen Sie einen weiteren Blick auf Ihre Kontaktliste oder versuchen Sie, Ihre Kontaktliste in spezifischere Segmente zu gruppieren, um ein engeres Targeting zu erhalten.

Wir empfehlen Ihnen, diese Anpassungen stets mit A/B Testing durchzuführen.

A/B Testing Testgruppe auswählen

Versand eines A/B Test bei Mailjet.

Alles, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie in unserem „A/B Testing im E-Mai Marketing Einsteigerguide„.

 

Rechtliche Hinweise

Damit Sie rechtlich gesehen einen Newsletter erstellen können, müssen Sie gewisse gesetzliche Vorgaben einhalten.

Die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat direkte Auswirkungen auf das Newsletter Marketing. Unabhängig von Ihrer individuellen Newsletter Praxis gelten ab dem 25. Mai 2018 für alle Versender verbindliche Bestimmungen. Bei Rechtsverstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe.

 

Wie müssen Kontaktlisten aufgebaut werden?

Versenden Sie grundsätzlich nur Newsletter an Empfänger, die Ihren Newsletter auch möchten.

Lassen Sie sie also die Finger von ungefragt verschickten Newslettern, da diese rechtlich gesehen als Werbung angesehen werden. Rechtliche Voraussetzung ist, dass der Empfänger den Erhalt des Newsletters zugestimmt hat. Und Sie müssen nachweisen, wann die Einwilligung erfolgt ist.

Das bereits oben erwähnte Double Opt-in Verfahren vermeidet rechtliche Auseinandersetzungen, Abmahnungen und teure Bußgelder.

Double Opt-In Verfahren bei Mailjet

Beispiel: Newsletter-Anmeldeprozess bei Mailjet

Die Opt-in-Mail gilt übrigens nach einem Urteil aus dem Jahr 2016 noch nicht als unzulässige Werbemail, sondern als Kontrollinstanz, um sicherzugehen, dass die vorausgegangene Einwilligung tatsächlich vom Inhaber der E-Mail Adresse abgeben wurde.

Wenn Sie mehrer Newsletter eingerichtet haben, dann benötigen Sie für jeden „Teil“-Newsletter eine separate Zustimmung.

Verschiedene Newsletter Internetworld Business

 

Beispiel wie man sich die Einwilligung für mehrere Newsletter erhält von INTERNET WORLD Business.

Eine Anleitung finden Sie in dem Artikel: Newsletter-Liste DSGVO-konform aufbauen: So geht’s

 

Was gilt bei der Datenanalyse zu beachten?

Die Datenverarbeitung/Auswertung betrifft grundsätzlich auch das Newsletter Marketing, da man hier mit personenbezogenen Daten arbeitet.

Eine anonymisierte Analyse der Daten ist datenschutzrechtlich unproblematisch.

E-Mail Statistik bei Mailjet ausmachen

Möglichkeit das E-Mail Tracking bei Mailjet zu deaktivieren.

Beabsichtigen Sie eine individualisierte Nutzungsauswertung durchzuführen, gilt es zu prüfen, ob Sie eine pseudonymisierte oder eine personalisierte Auswertung vornehmen.

Eine pseudonymisierte Auswertung liegt dann vor, wenn Sie Ihre Newsletter-Abonnenten eindeutig identifizieren können (etwa durch die IP-Adresse oder E-Mail Adresse), Sie diese Daten jedoch getrennt von den spezifischen Nutzungsverhalten speichern.

Entscheidend ist, dass Sie ein spezifisches Verhalten (Öffnungen, Klick, Abmeldung Kauf etc.) nicht einem bestimmten Empfänger zuordnen können.

Sofern Sie Produktvorschläge auf Grundlage von der Verarbeitung bzw. Auswertung von personenbezogenen Daten erfolgen, benötigen Sie auch hierzu eine Einwilligung.

Datenverarbeitung unter DSGVO: Wann unbedenklich

Übersicht, wann eine Nutzerauswertung beim Newsletter rechtlich problematisch ist und wann nicht.

 

Wie sind die Newsletter inhaltlich zu erstellen?

Auch bei der inhaltlichen Newsletter Erstellung gilt es, DSGVO-konform zu arbeiten.

Der Newsletter muss ein Impressum sowie ein Abmeldelink enthalten.

Newsletter Abmeldelink

Fußzeile des Mailjet Newsletters.

 

Alles, was Sie zum Abmeldelink im Newsletter wissen müssen, lernen Sie hier: So gestalten Sie Ihren Abmeldeprozess.

Blogartikel als PDF herunterladen

 

Und jetzt?

Wie man einen Newsletter erstellt, der funktioniert ist also keine Raketenwissenschaft. Entscheidend ist eine durchdachte Strategie, ein ansprechendes E-Mail Design, Zielgruppen relevante Texte und den optimalen Versandzeitpunkt.

Nun haben Sie das grundlegende Wissen, wie Sie einen erfolgreichen Newsletter erstellen, versenden und optimieren. Wenden Sie Ihr Wissen jetzt in der Praxis an und erstellen Sie Ihren Newsletter ganz leicht mit unserem Tool! Loggen Sie sich dazu bei Mailjet ein oder melden Sie sich kostenlos an.

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