Das Unternehmen, für das Sie arbeiten, ist auf eine geschäftskritische Softwarelösung angewiesen. Doch manchmal ist das genutzte System für die eigenen Zwecke nicht mehr die beste Wahl.

“Ich habe dann keinen zuverlässigen Customer Success Manager mehr.”

“Mein aktueller ESP investiert nicht mehr in seine E-Mail-Lösung.”

“Meine Öffnungsrate sinkt und ich bin mir nicht sicher, ob meine E-Mails überhaupt im Posteingang landen.”

“Ich kann mir die Kosten oder Ausfallzeiten nicht leisten, die beim Wechsel zu einem neuen ESP entstehen.”

Klingen diese Aussagen vertraut? Wenn ja, dann ist es vielleicht Zeit zu schauen, welche anderen E-Mail Service Provider auf dem Markt existieren und ob einer davon die vielleicht bessere Wahl ist.

Doch alleine der Gedanke, den E-Mail Anbieter zu wechseln mag bei vielen leichte Panik auslösen. Wie übertrage ich alle meine Kundendaten? Was passiert mit meinen bereits versendeten Kampagnen? Gehen die Daten verloren? Und muss ich alle E-Mail Vorlagen, die ich mühselig erstellt habe, beim neuen Anbieter komplett neu erstellen? Dies sind nur einige von möglichen zahlreichen Fragen, die sich bei einem potenzialen Wechsel stellen.

Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die häufigsten Mythen beim Wechsel und stellen Sie fest, dass die Kirschen in Nachbars Garten durchaus süßer schmecken können. Vor allem bei einem Wechsel zu Mailjet.

 

5 Mythen beim Wechsel des E-Mail-Serviceanbieters

 

Mythos 1: Der Wechsel ist ein komplexer Prozess

Zuerst einmal, wo beginnen wir? Das Verschieben Ihrer Kontakte und E-Mail Vorlagen zu einer anderen Plattform klingt schon herausfordernd genug. Berücksichtigt man dann noch alle Integrationen, API-Keys, Konfiguration der SPF- und DKIM-Authentifizierung, Absenderadressen und Domains, dedizierte IP-Adressen…puh.

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Wir bei Mailjet sind der Meinung, das ein Wechsel ganz einfach sein kann. Überlassen Sie die Komplexitäten eines Wechsels doch einfach uns. Wir fertigen ein an Ihr Unternehmen maßgeschneidertes Check-in, beseitigen so die Probleme und sorgen schnell für konkrete Ergebnisse. Ihr Erfolg ist für unser Customer Success Team von höchster Priorität und erstellt einen handlungsrelevanten Projektplan, damit Sie schnellstmöglich mit dem Versenden über Mailjet beginnen können. Während dieses Prozesses stehen wir Ihnen selbstverständlich mit Rat und Tat und Best Practices zur Seite.

 

Mythos 2: Komplizierte Integration in die Insights-Lösung, CRM und andere Systeme

Wenn Sie an Ihre E-Mail Aktivität denken, gibt es drei Haupttypen: Marketing, transaktionale und automatisierte E-Mails. Diese arbeiten jedoch nicht auf unabhängige Weise. Ihre E-Mail Kommunikation wird mit Daten anderer Systeme gefüttert.

Die Kontaktinformationen für die Marketing E-Mails werden in Ihrem CRM und die Transaktionsdaten in Ihrer E-Commerce-Plattform gespeichert, sodass die wichtigen Bestellbestätigungen zum richtigen Zeitpunkt versendet werden und durch Ihre Insights-Lösung gewinnen Ihre automatisierten E-Mails für die Empfänger noch mehr an Bedeutung. Wie stellen Sie also sicher, dass all diese E-Mails auch weiterhin versendet werden?

Unser Team aus API-Experten steht Ihnen bei Ihren Integrationsbedürfnissen unterstützend zur Verfügung und stellt so sicher, dass Ihre geschäftskritischen E-Mails auch weiterhin nach Ihren Vorstellungen versendet werden.

 

Mythos 3: Ausfallzeit bei der E-Mail Aktivität

Der Wechsel zu einem neuen ESP hat oftmals zur Folge, dass E-Mails in einen bestimmten Zeitraum nicht versendet werden. Ist das wirklich so? Nun, eigentlich nicht. Mit Mailjet genießen Sie einen reibungslosen Übergang von ihrem bisherigen E-Mail-Serviceanbieter mit minimaler Unterbrechung. Dank des in Mythos 1 erwähnten Check-In-Plans, der an Ihre Geschäftsbedürfnisse angepasst ist, wird die Unterbrechung nur von minimaler Dauer sein.

Um eine optimale Zustellbarkeit zu gewährleisten, empfehlen wir ein Warmlaufen Ihrer IPs (wenn eine dedizierte IP die beste Lösung für Sie ist) und das schrittweise Verschieben Ihrer Sendungen zu Ihrem neuen Anbieter (hoffentlich wir).

 

Mythos 4: Keine Beseitigung der Zustellungsprobleme durch die neue Lösung

Was passiert, wenn wir den Wechsel vollziehen und die Zustellbarkeit verschlechtert sich? Hier bei Mailjet haben wir alle erforderlichen Prozesse integriert, die genau das verhindern. Ab der ersten Kommunikation mit Mailjet führt unser Weg in Richtung Best Practice-Ressourcen.

Bevor Sie sich für unsere Lösung entscheiden, muss Ihre aktuelle Sendeaktivität einen Compliance-Prozess durchlaufen. Um eine Kompatibilität zu unserem System zu gewährleisten, müssen gelegentlich Änderungen an Ihren Methoden zur Datenerfassung vorgenommen werden. Durch diese Überprüfung werden unsere hohen Zustellbarkeitsstandards sichergestellt und es ist einer der Gründe, warum wir so selten in den Spam-Fallen landen.

Durch eine erfolgreiche Konfiguration und das Aufwärmen Ihres Kontos haben Sie die größten Chancen, eine großartige Absender-Reputation mit den ISPs zu erzielen. Ähnlich wie beim Bau eines Hauses, stellt auch hier ein stabiles Fundament den Schlüssel dar. Unser Zustellbarkeitsteam begleitet Sie während der ersten Wochen bei jedem Schritt Ihres Weges. Haben Sie also keine Angst! Ihre IP- und Absender-Reputation werden vom Team während Ihrer gesamten Reise überwacht.

 

Mythos 5: Hoher Kostenaufwand

Eine gut funktionierende E-Mail kann Ihr leistungsstärkster Kanal sein. Aber hören Sie nicht auf uns – fragen Sie die Experten. Econsultancy fand heraus, dass 73 % der Vermarkter ihren E-Mail ROI als ‘ausgezeichnet’ oder ‘gut’ einstufen. Die DMA meldete außerdem, dass 18 % der E-Mail-Vermarkter eine ROI von über £70 für ihre E-Mail-Marketingkampagnen erwarten. Die anfänglichen Kosten für den Wechsel mögen wie Geldverschwendung erscheinen, es könnte sich aber um eine lohnende Investition zur Maximierung Ihres ROI-Potenzials handeln.

 

Sehen Sie? Wir haben es Ihnen gesagt… manchmal schmecken die Kirschen des Nachbarn eben doch süßer.

 

Sie denken über einen ESP-Wechsel nach oder sind vor kurzem gewechselt? Warum dann nicht ihre Ansichten, Ängste und Lösungen auf Facebook oder Twitter mit uns teilen? Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Geschichten.