Gabriela Gavrailova

// Produktmarketing für Entwickler

Online-Shopping zum Black Friday wird immer beliebter. Für E-Commerce Unternehmen bedeutet diese Shopping-Lust, dass sich sich zum Black Friday und Cyber Monday auf eine große Anzahl von Besuchern vorbereiten.

Dies sind gleichzeitig gute und schlechte Nachrichten.

Einerseits können Sie E-Commerce Unternehmen auf gute Geschäfte freuen. Andererseits stellt dies einiges an Anforderungen an die Webseiten- und E-Mail Infrastruktur.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie eine stabile E-Mail Infrastruktur gewährleisten, die selbst den größten E-Mail Verkehr sicher standhält.

 

 

Warum eine solide E-Mail Infrastruktur gerade für den Black Friday so wichtig ist

Die Feiertage stehen vor der Tür. Das bedeutet, dass Sie schon bald über die Geschenke nachdenken müssen, die Sie für alle Ihre Lieben benötigen.

Und was wäre eine bessere Gelegenheit, als den Black Friday für den Kauf dieser Geschenke zu nutzen? Daher wundert es nicht, dass die Tage um den Black Friday und Cyber Monday zu geschäftigsten und umsatzstärksten Zeiten des Jahres zählen.

Laut der Wiener Black Friday GmbH planen 82 Prozent der deutschen Endverbraucher gezielt nach einem Schnäppchen zu suchen. 62 Prozent planen sogar, 300 Euro oder mehr auszugeben.

Umfrage, wie viel Geld deutsche Endverbraucher planen am Black Friday 2019 auszugeben. Quelle: Black Friday GmbH

 

Die Besucherzahlen können an diesem Tag größer sein als an sonstigen Tagen. Daher gilt es, die eigene E-Mail Infrastruktur fit zu machen. Sie sollen keine Kunden verlieren, nur weil Ihre Webseite nicht für sie bereit ist. Kein Unternehmen – ob groß oder klein – sollte vergessen, sich auf diese hektischen Verkaufstage vorzubereiten.

In den letzten Jahren haben viele große Marken, wie z. B. Walmart, J. Crew, Lowe’s und GAME viel Geld verloren und das Vertrauen ihrer Kunden geschädigt, weil sie nicht richtig auf den Black Friday vorbereitet waren.

Es ist nicht nur wichtig, sich auf Lagerbestände und Angebote zu konzentrieren, sondern auch darauf, wie Sie Ihre Käufer unterstützen können, die Ihre Seite besuchen werden.

Ihre Plattform muss ausreichend leistungsfähig sein. Sie muss in der Lage sein, extreme Spitzenlasten zu verarbeiten und kostspielige und peinliche Abstürze von Webseiten in der Vorweihnachtszeit zu vermeiden.

Typischer Verlauf bei der Zunahme der Nutzerzugriffszahlen um den Black Friday. Quelle: Google Cloud

 

In manchen Fällen kann das bedeuten, dass Sie Ihre Infrastruktur schnell erweitern oder einfach nur sämtliche Ressourcen für diesen Tag vorbereiten müssen.

 

Die zwei grundlegenden Infrastruktur-Lösungen

Die Grundveraussetzung für einen erfolgreichen Black Friday ist eine stabile Infrastruktur, die sowohl hohe Webseitenaufrufe als auch E-Mail Volumen zulassen und bewältigen können.

Mit einer stabilen Infrastruktur können sie

  1. sich schnell von einem katastrophalen Ausfall erholen
  2. den automatischen Neustart für diesen Tag verschieben
  3. sicherstellen, dass genügend Ressourcen verfügbar sind.

 

Wenn Sie sich auf diese drei Dinge konzentrieren, steht hinsichtlich einer durchgängigen Betriebszeit nichts mehr im Wege.

Vorbereitet zu sein bedeutet, dass Ihre Infrastruktur für die vielen Besucher gerüstet ist, ohne sich direkt am Black Friday darum kümmern zu müssen.

Je nachdem, ob Sie eine eigene, selbst aufgebaute Webseiten- und E-Mail Lösung verwenden oder auf eine Drittanbieter- Infrastruktur zurückgreifen, müssen Sie einige Risiken und Maßnahmen berücksichtigen, um eine optimale Funktion über den Tag hinweg sicherzustellen.

 

Die selbst aufgebaute Infrastruktur-Lösung

Wenn Sie eine selbst erstellte Infrastruktur verwenden, müssen Sie sich rechtzeitig auf den Black Friday vorbereiten. Stimmt, es ist manchmal kostengünstiger, über eine eigene Infrastruktur zu verfügen, aber es kann zeitaufwändiger sein, weil Sie sich um jeden Aspekt dieser Infrastruktur kümmern müssen.

Wie auch jede andere Lösung, hat auch diese ihre Vor- und Nachteile:

Vorteile Nachteile
Sie haben die Kontrolle. Sie können entscheiden, was getan werden soll und wie. Dass Sie die vollständige Kontrolle haben, ist sowohl ein positives als auch ein negatives Merkmal. Denn wenn etwas passiert, müssen Sie derjenige sein, der reagiert und den Tag rettet.
Sie können beliebig viele Tests durchführen, die Ergebnisse analysieren und die beste Lösung implementieren. Wie bereits erwähnt, muss alles sorgfältig im Voraus geplant werden, da in den meisten Fällen eine Ergänzung der Hardware zur Erweiterung Ihrer Webseiten- und E-Mail Infrastruktur erforderlich ist.
Sie haben Zugriff auf die Server und auf alle Daten, die auf diesen gespeichert sind. Sie können sich außerdem darauf verlassen, dass die Daten sicher sind und keiner darauf zugreifen kann. Sie benötigen eine konstante Überwachung, damit Sie nichts verpassen, insbesondere an Tagen mit hoher Auslastung.
Und es muss ein echter Superheld verfügbar sein, der sich um Ihre Infrastruktur kümmert. Selbst wenn Sie diesen finden, müssen Sie darauf vertrauen können, dass dieser hundertprozentig für Eingriffe, Wartung, Reparatur und Verwaltung Ihrer Server zur Verfügung steht.

Tabelle: Die Vorteile und Nachteile von einer selbst-aufgebauten Infrastruktur

 

In den meisten Fällen ist Ihre Infrastruktur für den täglichen Bedarf ausgelegt, möglicherweise auch für etwas mehr. Das bedeutet, dass Sie möglicherweise zusätzliche Ressourcen benötigen, um die erhöhten Besucherzahlen und E-Mail Volumen am Black Friday handhaben zu können.

Eine agile Infrastruktur vor Ort muss nicht immer preisgünstiger sein, als eine Auslagerung Ihrer Infrastruktur an einen Drittanbieter.

 

Cloud-basierte Infrastruktur von Drittanbietern

Es ist richtig, dass eine der schnellsten Möglichkeiten für Einzelhändler, mit hohen Benutzerzahlen umzugehen, die Nutzung einer Cloud-basierten On-Demand-Infrastruktur ist.

 

Weitaus mehr als eine Person überwacht die Infrastruktur rund um die Uhr, um im E-Mail-Notfall eingreifen zu können.

Aber was genau sind die Vor- und Nachteile einer Cloud-Lösung?

Vorteile  Nachteile
Die Cloud-Anbieter sind für alle Aspekte verantwortlich, was das Cloud-Server-Management angeht. Dieser garantiert Ihnen eine Betriebszeit, die in ihrer Verantwortung liegt. Die Cloud-Infrastruktur umfasst alle wesentlichen Komponenten wie virtuelle Server, PCs und Speichercluster. Sie haben jedoch keinen Zugriff darauf und keine Kontrolle darüber.
Gedanken über die Hardware von Ihrer Seite sind nicht erforderlich. Ihr Anbieter wird sich darum kümmern. Aber das ist nur ein Teil der Last, die Ihnen die Cloud-Infrastruktur von den Schultern nimmt. Sie haben in diesem Fall keinen direkten Zugriff auf den physischen Standort, an dem Ihre Daten gespeichert sind, und müssen daher Ihrem Anbieter vertrauen, dass dieser alles Notwendige tut, um Ihre Daten zu schützen.
Flexibilität und Skalierbarkeit sind vollständig anpassbar. Sie können weitere Ressourcen anfordern oder sogar automatisch skalierbare Funktionen nutzen. Sie zahlen nur für diesen Zeitraum etwas mehr und kehren danach zu Ihrer regulären Kapazität zurück. Während Sie auf die Behebung eines Problems warten, besteht immer das Risiko von Ausfallzeiten. Sie wissen jedoch, dass ein starkes Team von IT-Spezialisten innerhalb weniger Minuten daran arbeitet, alles für Sie in Ordnung zu bringen.

Tabelle: Die Vorteile und Nachteile von einer Cloud-basierten Infrastruktur

 

So machen Sie Ihre Infrastruktur Black Friday fit

Jede Verkäufersituation ist einzigartig, daher gibt es nicht die eine Lösung, die für jeden perfekt funktioniert. Wir werden nur ein paar Tipps nennen, die unserer Meinung nach bei Ihrer Planung für den Black Friday berücksichtigt werden sollten.

Denken Sie daran: Es ist immer gut, im Voraus zu planen, damit rechtzeitig vor dem großen Tag Anpassungen vorgenommen werden können.

 

1. Schritt: Webseiten-Infrastruktur stärken als Vorbereitung auf das E-Mail Marketing

Bevor Sie darüber nachdenken können, Ihre Black Friday E-Mail Kampagnen zu versenden, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Webseite den über E-Mail Marketing, organische Suche, Ads, sonstige Partnerschaften usw. generierten Besucheransturm standhält.

Damit Sie durch ungeplante Ausfallzeiten oder Verzögerungen keine Umsätze verlieren, muss Ihre Webseiten-Infrastruktur rechtzeitig im Voraus einem Belastungstest unterzogen werden.

  1. Stresstest: Ein Stresstest testet die Limits durch eine künstliche Belastung, die bis zum Zusammenbruch der Webseite gesteigert wird
  2. Load-Test: Beim Load-Test wird die Webseite künstlichem Traffic ausgesetzt, um sicherzustellen, dass im Normalfall und bei leicht erhöhten Besucherzahlen alles funktioniert
  3. Spike-Test: Spike-Tests kreieren einen plötzlichen Anstieg des Traffics und zeigen dadurch, wie das System mit überraschenden Peaks umgeht

 

Auf diese Weise kennen Sie die Grenzen Ihres Systems und können feststellen, ob Sie den erwarteten Besucherzahlen gewachsen sind.

 

Planung ausreichender Anpassungsfähigkeit

Mit maschinellem Lernen können Sie die Anforderungen prognostizieren. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Webseiten-Traffic an diesem Tag allmählich zunimmt, können Sie mithilfe der Algorithmen für maschinelles Lernen berechnen, welche Ressourcen Sie hier benötigen, und diese bei Ihrem Cloud-Anbieter anfordern.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkanbieter, ob für Sie möglicherweise eine größere Bandbreite zur Verfügung steht, wenn eine große Anzahl von Kunden versucht, Ihre Webseite gleichzeitig zu öffnen und zu nutzen. Jede einzelne Webseite muss sich schnell und ohne Probleme öffnen lassen.

Für 76 Prozent  sind die saisonalen Lastspitzen wie Single Day und Black Friday dabei die größte IT-Herausforderung für einen Webshop.

Besondere Anforderungen an der technischen Infrastruktur des Webshops. Quelle: Leaseweb/Best IT

 

Viele Marken setzen mehr und mehr auf Cloud-Lösungen wie Google Cloud. Lush beispielsweise war der Meinung, dass Google Cloud das Unternehmen beim Umgang mit einem Anstieg der Besucherzahlen, Speicherlösungen und bei der Verhinderung von Ausfällen besser unterstützen kann.

Und darüber hinaus konnte nach der Migration eine Einsparung von 40 % des Preises für deren Hostinglösung erzielt werden.

 

Berücksichtigung der Sicherheit

Hacker sind immer präsent und auch wenn wir es wirklich nicht gern zugeben, handelt es sich bei ihnen um wirklich sehr intelligente Menschen.

 

Hacker wissen, dass Ihnen ein großer Besucherstrom bevorsteht, und dass diese Tage für Ihre Einnahmen von entscheidender Bedeutung sind. Was also tun, wenn ein Hacker Ihre Marke nicht ausstehen kann?

Sie könnten versuchen, Ihre besten Verkaufstage zu ruinieren. Um das zu verhindern, benötigen Sie eine Infrastruktur, die nicht nur stabil ist, sondern auch sicher.

Werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Bedrohungen, denen Sie in diesem Zeitraum ausgesetzt sein könnten:

Organisierte Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken stellen während der Zeiten mit hohen Besucherzahlen ein hohes Risiko dar, da die Arbeit der Hacker durch diesen erhöhten Datenverkehr sehr erleichtert wird.

Da Sie an Tagen wie dem Black Friday viele Online-Zahlungen erhalten, müssen Sie sicherstellen, dass die Daten Ihrer Kunden geschützt sind und niemand ohne Ihr Wissen darauf zugreifen kann. Die DSGVO und Ihre Kunden werden Sie jagen, wenn Sie dies jemals zulassen.

Auch hier sind Belastungstests der perfekte Weg, um Ihre Infrastruktur auf verschiedene Angriffsarten zu testen und festzustellen, ob alles reibungslos verlaufen wird.

Phishing-Angriffe während der Feiertage wie den Black Friday sind eine weitere Art von Attacke, die nicht vernachlässigt werden sollte. Hacker versenden Nachrichten zu Zahlungen, Bestellbestätigungen und Gutscheinen, die böswillige Links enthalten.

Wenn dies nicht verhindert werden kann, ist es wichtig, Ihre Mitarbeiter und, wenn möglich, Ihre Kunden darüber zu informieren, dass sie diesen E-Mails nicht vertrauen sollten und wie sie erkannt werden können.

 

Verbesserung der Bedienung von Webseiten auf Mobilgeräten

Viele Verbraucher kaufen ausschließlich mit ihrem Telefon ein. Warum? Weil es einfach ist! Sie können an jedem beliebigen Ort Ihr Telefon nehmen und Geschenke für Ihre gesamte Familie einkaufen.

Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Webseite auf Mobilgeräten genauso schnell geladen wird wie auf einem Computer, und dass Ihre App für Mobilgeräte auf dem neuesten Stand ist und alle Besuche verarbeiten kann. Sie müssen also unbedingt eine Lösung verwenden (entweder Cloud-basiert oder intern), die Inhalte über global verteilte Präsenzen hinweg bereitstellt.

 

Unkomplizierte Zahlungs- und Rückgabeoptionen

Sowohl der Zahlungsvorgang als auch die Erfolgsquoten bei der Zahlung sind für Ihren Gewinn am Black Friday von entscheidender Bedeutung.

Vergessen Sie daher nicht, gängige Zahlungsmethoden zu integrieren und die Prozedur für alle Kunden möglichst einfach zu gestalten, damit alle diese Zahlungen ohne Verzögerung ausgeführt werden.

Kunden, die Artikel online kaufen, sollten ein unkompliziertes Rückgaberecht und die Möglichkeit haben, die Artikel persönlich im nächstgelegenen Geschäft zurückgeben zu können.

Indem Sie außerdem Datenanalysen mit maschinellem Lernen kombinieren, können Sie nachvollziehen, warum es zu Retouren kommt, und von vornherein bessere Produktempfehlungen geben.

 

2. Schritt: Wie Sie Ihre E-Mail Infrastruktur auf den Black Friday vorbereiten

E-Mails stellen ein wichtiges Element Ihrer Verkaufsaktivität rund um den Black Friday dar und Sie müssen besonders darauf achten, was sowohl an den Tagen vor als auch während des eigentlichen Tages vor sich geht.

Nachdem Sie Ihre Webseite Black Friday fit gemacht haben, gilt es im zweiten Schritt darum, den E-Mail Versand sicherzustellen.

Das Versenden einer E-Mails zum Black Friday ist keine einfache Angelegenheit, da die Postfächer Ihrer Kunden zu dieser Zeit mit E-Mails überfüllt sind.

Es gibt zwei Dinge, die von Ihnen geplant und auf besondere Weise berücksichtigt werden müssen:

  1. Gestalten Sie ansprechende Marketing E-Mails, die im überfüllten Posteingang herausstechen.
  2. Alle Transaktions-E-Mails müssen pünktlich versendet werden.

Beispiel für eine Black Friday Marketing Kampagne. In diesem Artikel erfahren Sie, wie E-Mail Marketing zum Black Friday und Cyber Monday richtig funktioniert.

 

 

Zeitnaher E-Mail Versand sicherstellen

Hinsichtlich des E-Mail Marketings müssen Sie berücksichtigen, dass Sie Ihre Zustellbarkeit ständig überwachen sollten. Es müssen viele E-Mails versendet werden und die E-Mail Clients könnten sehr negativ darauf reagieren.

Werden diese E-Mails nicht rechtzeitig zugestellt, werden Sie einen Kunden verlieren. Niemand wird stundenlang auf eine E-Mail warten wollen, damit er Ihnen sein Geld geben kann.

Am Black Friday möchte jeder Käufer diese Bestätigung in wenigen Minuten oder noch schneller erhalten, damit dieser die Gewissheit hat, dass die Bestellung erfolgreich abgeschlossen wurde und der Kauf auch geliefert wird.

Ein Tool, mit dem Sie Ihre Transaktions-E-Mails überwachen können, und das Sie benachrichtigt, wenn etwas schief geht, kann für Tage wie den Black Friday (oder eigentlich für jeden Tag) von Vorteil sein.

Hier bei Mailjet haben wir darüber berichtet, wie unser Tool Echtzeitüberwachung genau das am Black Friday bewerkstelligen kann.

DE-Monitoring-Alerts

Echtzeitüberwachungsfunktion von Mailjet

 

Auf verschärfte Sicherheitsrichtlinien der E-Mail Clients reagieren

Die meisten E-Mail Clients passen ihre Richtlinien während der Spitzenzeiten an und wissen, dass die E-Mail Volumina höher sein werden (ja, auch sie bereiten ihre Infrastrukturen vor).

Wenn Sie aus diesem Grund über kein eigenes Compliance- oder Zustellbarkeitsteam zur Überwachung Ihrer Reputation als Absender verfügen, ist es möglicherweise besser, eine Auslagerung Ihrer E-Mail Infrastruktur in Betracht zu ziehen.

Eine interne E-Mail Infrastruktur unterscheidet sich nicht wesentlich von einer selbst erstellten Infrastruktur. Sie müssen Hardware, Konfiguration, Überwachung und Wartung bereitstellen. Müssen Sie mehr E-Mails versenden, müssen Sie sich auf all das einstellen und mehr Geld investieren, um höheren E-Mail-Anforderungen gerecht zu werden.

Dies kann daher teurer sein, als nur Ihre E-Mail Lösung an einen E-Mail Marketing Anbieter wie Mailjet auszulagern.

Indem Sie Ihre E-Mail Infrastruktur auslagern, können Sie einfach ein etwas höheres Abonnement für derart hohe Sendespitzen erwerben und können sich dabei stets sicher sein, dass sich jemand Ihrer Zustellbarkeit annimmt und Ihnen bei Problemen jemand zur Seite steht.

 

Die Arbeit ist nach dem Black Friday noch nicht zu Ende

Nehmen wir an, die ganze Extravaganz von Black Friday und Cyber Monday ist vorbei. Jetzt müssen sämtliche erfassten Informationen geprüft und analysiert werden. Dies wird Sie nicht nur dabei unterstützen, Verbesserungen für das nächste Jahr vorzunehmen, sondern wird auch darüber entscheiden, dass die kurz bevorstehende Weihnachtszeit reibungslos verläuft.

Sie möchten einen großartigen Tipp von uns? Überprüfen Sie die Nachrichten auf bekannte Abstürze oder Probleme mit bekannten Marken. Oft erhält man hier Informationen über die Ursachen des Geschehens und Sie können eine Lektion lernen, ohne sie selbst erleben zu müssen.

Es gibt noch viele weitere Szenarien, über die wir uns unterhalten könnten. Wir haben jedoch nur die wichtigsten davon besprochen, um Sie bei der Vorbereitung zu unterstützen. Denken Sie an Ihr Unternehmen und an das, worauf Sie sich am sinnvollsten konzentrieren sollten, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

Vertrauen Sie uns, wenn wir sagen, dass es auf eine stabile Infrastruktur und vorausschauende Planung ankommt. Wenn Sie all diese Punkte beherzigt haben und bereit sind, das bestmögliche Kundenerlebnis über alle Kundenberührungspunkte hinweg zu bieten, müssen Sie nur noch für gute Stimmung sorgen.

 

Was jetzt?

Der beste Rat, den wir Ihnen geben können, ist, agil, aber auch belastbar zu bleiben, und die Kapazitäten Ihres Systems nicht so eng zu schnüren, dass diesem leicht die Puste ausgehen kann. Gönnen Sie sich etwas Flexibilität – planen Sie noch mehr als erwartet und arbeiten Sie sorgfältig.

Wir bei Mailjet arbeiten hart daran, dass Sie sich am Black Friday keine Sorgen um E-Mails machen müssen. Wir können Sie beim E-Mail Versand unterstützen, indem wir Ihre E-Mails pünktlich an den Posteingang des Kunden zustellen.

Wenn Sie nicht wissen, ob Sie sich für eine selbst erstellte oder ausgelagerte E-Mail Infrastruktur entscheiden sollen, lesen Sie unseren Leitfaden zur Infrastruktur, um herauszufinden, welche Lösung für Sie und Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.