Juliane Heise

// Country Marketing Manager D/A/CH

Sind Ihre E-Mail Öffnungsraten nicht da, wo Sie diese haben möchten? Haben Sie schon einiges probiert, um Ihre Newsletter-Abonnenten zum Öffnen Ihrer E-Mail zu bewegen – die Ergebnisse waren jedoch eher … mau?

Die Wahrheit ist:

Wer im E-Mail Posteingang nicht auffällt, der verliert. Doch wie werden Sie nicht übersehen? Ganz einfach: Mit wirklich guten E-Mail Betreffzeilen.

Doch man kann beim Verfassen der E-Mail Betreffzeile viel falsch machen.

In diesem Artikel lernen Sie die besten Tipps, die Sie beim Verfassen von überzeugenden E-Mail Betreffzeile beachten müssen.

 

 

Warum die E-Mail Betreffzeile so wichtig ist

Kennen Sie noch den AOL-Werbespot mit Boris Becker von 2001?

Boris Becker in seinem Wohnzimmer: Auf der Suche nach Entspannung setzt er sich aufs weiße Sofa, um schnell in eine Liegeposition zu wechseln. Mit ausgestreckten Armen liegt er schließlich da. Dann ertönt ein “Sie haben Post” vom Laptop. Er springt sofort auf, geht zum Laptop und öffnet gespannt die E-Mail.

 

Die Zeiten, wo jede E-Mail mit Begeisterung geöffnet wird, sind vorbei. Statt sich über jede neue E-Mail zu freuen, freut man sich nun über jede nicht eingehende E-Mail.

Was ist passiert?

Ein einfacher Blick in Ihren eigenen Posteingang gibt die Antwort: Dieser ist randvoll.

Doch nicht nur Ihres, auch das Postfach Ihrer Empfänger wird voller und voller. Newsletter mit den neuesten News und den besten Angeboten kommen im Minutentakt. Hier zu erreichen, dass die eigene E-Mail geöffnet wird, wird mehr und mehr zur Herausforderung.

Doch wird die E-Mail nicht geöffnet, ist der ausgeklügelte E-Mail Marketing Funnel für die Katz. Nicht umsonst zählt die E-Mail Öffnungsrate zu den 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Mail Marketing.

 

Doch was tun?

Ihre Öffnungsraten von Newslettern und Co. steigen Sie mithilfe ansprechender E-Mail Betreffzeilen. Solche, die Ihre E-Mail Abonnenten neugierig auf den Inhalt machen.

 

Schritt 1: Die Grundlagen umsetzen

Beim Schreiben von E-Mail Betreffzeilen gibt es vier Grundregeln, die es unbedingt zu beachten gilt. Diese Basics sind:

  1. Länge bestimmen
  2. Thema der E-Mail benennen
  3. Preheader verwenden

 

1. Die optimale Länge der E-Mail Betreffzeile bestimmen

“Kurz und knackig” – dieses Credo sollte auch bei Ihren E-Mail Betreffzeilen gelten. Denn, kurze E-Mail Betreffzeilen kommen sowohl den Empfängern als auch den E-Mail Clients entgegen.

Warum?

  1. Kürzere E-Mail Betreffzeilen werden eher gelesen und verstanden. Einkommende E-Mails werden aus Zeitgründen vom Empfänger meist überflogen. Diejenigen, bei denen man nicht auf Anhieb versteht worum es geht, werden gelöscht. Nicht nur muss das Auge hier weniger Arbeit leisten. Auch erlauben kurze Sätze (aufgrund des Platzmangels) keine Kompliziertheit.
  2. Kürzere E-Mail Betreffzeilen werden im Posteingang vollständig angezeigt. E-Mail-Clients und Devices unterscheiden sich hinsichtlich der angezeigten Länge. Diese reichen von rund 70 Zeichen für Gmails Desktopversion bis hin zu lediglich 30 Zeichen für einige der kleineren Android-Telefone.

 

Doch wie kurz bzw. lang sollte Ihre Betreffzeile sein? Orientieren Sie sich bei der E-Mail Betreffzeile an einer Länge von 50 und 60 Zeichen.

Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil der Öffnungen per Mobilgeräte, desto kürzer sollte die Betreffzeile sein. Hier zwei Beispiele wie die gleiche Betreffzeile auf verschiedene Smartphone-Modelle angezeigt werden:

iPhone 6 iPhone 6 Plus Samsung Galaxy Note 5
E-Mail Betreffzeilen Test Smartphone E-Mail Betrefftzeilen Test Smartphone groß E-Mail Betreffzeilen Test Smartphone klein

Ansicht der E-Mail Betreffzeile “Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden?” (49 Zeichen) auf dem Smartphone.

 

iPhone 6 iPhone 6 Plus Samsung Galaxy Note 5

Ansicht der E-Mail Betreffzeile “Urlaub noch nicht gebucht? Die besten Angebote nur für Sie!” (60 Zeichen) auf dem Smartphone.

 

Um Ihnen hier ein besseres Gefühl dafür zu geben, im Folgenden weitere Beispiele:

E-Mail Betreffzeile Zeichen Pixel
Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden? 49 392px
Nutzen Sie das Potenzial Ihres E-Mail Marketings? 49 403px
Haben Sie bereits Ihren Sommerurlaub gebucht? 45 388px
Arbeiten Sie mit DSGVO-konformen Drittanbietern zusammen? 57 513px
Entsprechen Sie den Erwartungen Ihrer Kunden? 45 389px
Du hast die Einladung, wir haben das besondere Kleid! 53 435px
Deine Suche hat ein Ende! 25 208px
Die 10 besten Urlaubsziele für diesen Sommer! 46 371px
Darum funktioniert Ihr Newsletter nicht! 40 309px
Hunger? Dann bestellen Sie jetzt! 33 267px
Urlaub noch nicht gebucht? Die besten Angebote nur für Sie! 60 487px
Nichts Passendes anzuziehen? Hier werden Sie garantiert fündig! 64 526px
Sie möchten mehr? Dann Verwenden Sie diesen einen Code! 56 492px
Sie brauchen Spaß? Feiern Sie mit uns! 39 315px

Tabelle: Untersuchung der E-Mail Betreffzeilen Länge

 

Doch wie finden Sie den Anteil der Mobilgeräte heraus? Einige E-Mail Marketing Softwares wie Mailjet geben Auskünfte darüber, welcher Empfänger mit welchem Client die E-Mail geöffnet hat?

 

Blick in die E-Mail Kampagnen Statistiken bei Mailjet (Englisches Benutzerinterface; Deutsch ist ebenfalls verfügbar).

 

Sie möchten ebenfalls sehen, welcher Ihrer Empfänger wann und mit welchem Gerät Ihre E-Mails geöffnet hat? Dann erstellen Sie ein kostenloses Konto:

Anmelde Banner Blo Mailjet

 

2. Thema der E-Mail aufgreifen

Der Empfänger entscheidet binnen eines Bruchteils, ob die eingegangene E-Mail relevant für ihn ist oder nicht. Geben Sie dem Leser daher eine genaue Idee darüber, was ihn in der E-Mail erwartet.

Doch wie geht man vor, wenn der Newsletter mehrere Themen beinhaltet und eine Zusammenfassung nicht möglich ist?

Konzentrieren Sie sich auf die wichtigste Nachricht. Benennen Sie das “Hauptthema” in der Betreffzeile und die Nebenthemen im Preheader (siehe nächsten Punkt). Mit dieser Variante haben wir bei unserem Mailjet Newsletter sehr gute Erfahrungen gemacht.

Benennung verschiedener Themen in der Kopfzeile

 

3. Nutzen Sie den Preheader

Ein Preheader, auch Kopfzeile genannt, ist eine Art Ergänzung der E-Mail Betreffzeile. Die meisten E-Mail Clients zeigen ihn an.

Es ist wichtig, dass sich die E-Mail Betreffzeile nicht in der Kopfzeile wiederholt. Versuchen Sie vielmehr weitere Informationen zu geben, die den E-Mail Betreff ergänzen.

Beispiele für das Zusammenwirken von E-Mail Betreffzeile und Kopfzeile beim deutschsprachigen Mailjet-Newsletter bei Gmail.

 

Haben Sie eigentlich schon unseren Newsletter abonniert? Wenn nicht, dann können Sie dies jetzt tun ;) 

Ja, senden Sie mir den Mailjet Newsletter zu. Ich bin ausdrücklich damit einverstanden, den Newsletter zu erhalten und weiß, dass ich mich jederzeit problemlos wieder abmelden kann.

Mailjet Newsletter abonnieren

Ja, senden Sie mir den Mailjet Newsletter zu. Ich bin ausdrücklich damit einverstanden, den Newsletter zu erhalten und weiß, dass ich mich jederzeit problemlos wieder abmelden kann.

 

Schritt 2: Relevanz erhöhen

Menschen sind von Natur aus neugierig. Jeder hat den Drang wissen zu wollen, wie etwas aufgelöst. Wir können Ungewissheit schlicht nicht ertragen.

Der Drang, etwas wissen zu müssen, ist evolutionsbedingt. Es fördert die soziale Nähe und pusht die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

Dass das Spielen mit der Neugier auch das Interesse an Newslettern signifikant steigern lässt, zeigt auch die Infografik “Welche E-Mail Betreffzeilen am besten funktionieren”.

Damit stellt sich nun die Frage, wie man am besten Neugierde beim Empfänger weckt.

 

1. Entscheiden Sie sich: Frage oder Behauptung

Variante 1: Frage stellen

Eine gute Taktik ist, die E-Mail Betreffzeile als Frage zu formulieren. Hierbei unterscheidet man wiederum zwischen:

  • Fragen, die im Inhalt beantwortet werden
  • an Kunden gerichtete Fragen

 

Beispiele für Fragen E-Mail Betreffzeilen sind:

  • Sind Sie mit Ihrem Newsletter wirklich zufrieden?
  • Nutzen Sie das Potenzial Ihres E-Mail Marketings?
  • Haben Sie bereits Ihren Sommerurlaub gebucht?
  • Arbeiten Sie mit DSGVO-konformen Drittanbietern zusammen?
  • Entsprechen Sie den Erwartungen Ihrer Kunden?
  • Kennen Sie die größten E-Mail Marketing Fehler?

 

Variante 2: Thesen und Behauptungen aufstellen

Neben Fragen bieten sich auch Thesen und andere Behauptungen an. Auffordernde E-Mail Betreffzeilen sprechen den Leser direkt an. Sie wirken entschlossen und, wie der Name verrät, fordern zu einer bestimmten Handlung auf.

Beispiele für solche E-Mail Betreffzeilen sind:

  • Du hast die Einladung, wir haben das besondere Kleid!
  • Deine Suche hat ein Ende!
  • Die 10 besten Urlaubsziele für diesen Sommer!
  • Darum funktioniert Ihr Newsletter nicht!

 

Wörter wie Was, Wie, Warum und Wann gelten als wahre Trigger. Insbesondere wenn Sie Ihre Empfänger überzeugen möchten, sind diese Wörter stark. Solche E-Mail Betreffzeilen liefern dem Leser eine Lösung, einen sofortigen Nutzen.

Das gute an W-Wörtern ist, dass diese sowohl als Frage als auch als Anleitung genutzt werden können.

 

Variante 3: Kombination aus Frage und Behauptung

Eine Kombination aus beiden ist auch möglich. Beispiele für solch Frage-Antwort-Varianten sind:

  • Hunger? Dann bestellen Sie jetzt!
  • Urlaub noch nicht gebucht? Die besten Angebote nur für Sie!
  • Nichts Passendes anzuziehen? Hier werden Sie garantiert fündig!
  • Sie möchten mehr? Dann Verwenden Sie diesen einen Code!
  • Sie brauchen Spaß? Feiern Sie mit uns!

 

 

2. Finden Sie starke Wörter

Versuchen Sie starke Wörter in Ihre E-Mail Betreffzeilen zu verwenden. Denn:

Starke Wörter wirken wie ein Magnet. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf sich und verursachen automatisch Neugierde.

Beispiele für starke Wörter sind:

Nomen Verben Adjektive/Adverben
Fakten gewinnen verblüffend
Ideen überzeugen nützlich
Geheimnis erreichen einfach
Tricks sparen wirkungsvoll
Tipps verraten erfolgreich
Innovationen vermeiden sinnvoll
Erfolg kostenlos
Gründe garantiert
Wahrheit neu

Tabelle: Beispiele für starke Wörter

 

Die deutsche Sprache erlaubt einen relativ flexiblen Satzaufbau. Dies bietet uns zahlreiche Möglichkeiten uns auszudrücken.

 

3. Platzieren Sie die Wörter an der richtigen Stelle

Platzieren Sie die wichtigsten Wörter am Anfang oder am Ende, denn diese Bereiche nimmt das Auge besonders stark war.

Scannen eines Satzes

Aufmerksamkeitswirkung von Wörtern in Sätzen. Bild: Ryte

 

4. E-Mail Betreffzeile personalisieren: Ja oder nein?

Die Zeit der unpersönlichen Massenkommunikation ist vorbei. Kunden erwarten heutzutage eine personalisierte Kundenkommunikation.

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass personalisierte E-Mails zu höheren Öffnungs-, Klick- und Conversionraten führen als Nachrichten ohne individualisierte Inhalte.

Der einfachste Weg, die Betreffzeile zu personalisieren, ist den Empfänger mit dem eigenen Namen anzusprechen. Einige E-Mail Tools wie Mailjet bieten die Möglichkeit an, die Betreffzeile ohne Programmierkenntnisse zu personalisieren.

Personalisierung von E-Mail Betreffzeilen

 

Vordefinierte Variablen bei Mailjet. Weitere Variablen lass sich beliebig hinzufügen.

 

Testen Sie doch einfach diese Funktion. Erstellen Sie dazu ein kostenloses Konto.

Anmelde Banner Blo Mailjet

 

 

Schritt 3: E-Mail Betreffzeilen den letzten Schliff verleihen

Möglichkeit 1: Nutzen Sie auffällige Satzzeichen

Satzzeichen erleichtern das Lesen. Sie lassen Sätze knackiger wirken, verleihen ihnen einen gewissen Schwung und sorgen für eine Bündelung von Inhalten. Den gleichen Effekt haben sie im Posteingang.

E-Mail Betreffzeilen wie “Nur heute: 10% auf Babynahrung” lassen sich schneller lesen als “Nur heute 10 Prozent auf Babynahrung”. Dieses Beispiel beinhaltet die Satzzeichen : und %.

Folgende Satzzeichen bieten sich prinzipiell an:

  • :
  • !
  • ?
  • ()
  • []
  • |
  • {}

 

Mehr als 2 auffällige Satzzeichen sollten Sie pro E-Mail Betreffzeile aber nicht verwenden. Es sei denn, Sie optimieren Ihre E-Mail für den Papierkorb oder Spam-Ordner. 😉

 

Möglichkeit 2: Verwenden Sie farbige Symbole

Was ist Ihnen im letzten Abschnitt neben den einzelnen Satzzeichen wohl am meisten aufgefallen? Wahrscheinlich das Emoji am Ende.

Dies ist kein Zufall, denn: Farbige Elemente wie Symbole und Emojis fallen auf sorgen für spielerische Abwechslung im Postfach.

Hauptthema und Nebenthemen in der E-Mail Betreffzeile und Kopfzeile angeordnet

 

Doch Vorsicht! Falls es nicht zur eigenen Zielgruppe oder dem Thema passt, sollte man Symbole lieber vermeiden. Menschen verschiedener Kulturen könnten auf das gleiche Bild unterschiedlich reagieren.

Gehen Sie also sparsam mit Symbolen um. Wir empfehlen ein – und in Ausnahmefällen zwei – grafisches Highlight pro E-Mail Betreffzeile.

Auf diese Weise werden Ihre Empfänger Ihnen nicht überdrüssig und Sie wirken nicht billig.

Möglichkeit bei Mailjet Emojis einzufügen

Bei Mailjet können Sie Emojis ganz einfach per Copy and Past in Ihre E-Mail Betreffzeile einfügen.

 

Möglichkeit 3: Verwenden Sie Superlative

Übertreiben Sie es jedoch nicht. Dies gilt insbesondere bei Superlativen. MOZ testete gemeinsam mit Conductor die Toleranz auf Superlative in Überschriften. Sie streuten zwischen 0 und 4 Superlative in folgende Überschriften ein und bat eine Testgruppe, ihren Favoriten auszuwählen.

Wirkung von Überschriften Untersuchung MOZ

Untersuchung zu Superlativen in Überschriften

 

Das Untersuchung zeigt, dass über die Hälfte der Befragten (51%) Überschriften mit 0 bis 1 Superlativen bevorzugen.

Ergebnisse der MOZ Untersuchung zu Überschriften

Ergebnisse zu Toleranz von Superlativen in Überschriften

 

Und was bei allgemein bei Überschriften gilt, gilt auch bei E-Mail Betreffzeilen.

 

Möglichkeit 4: Verwenden Sie Zahlen

Menschen lieben eindeutige Informationen – und was kann klarer sein als eine Zahl?

Zahlen vermitteln unterbewusst eine gewisse fachliche Kompetenz. Ein weiterer Vorteil von Zahlen in der E-Mail Betreffzeile ist, dass der Leser genau weiß, was er bekommt und was nicht, ohne die E-Mail vorher öffnen zu müssen.

Verschiedene Untersuchen haben die Wirkung von Zahlen bereits bestätigt. Conductor beispielsweise fand nicht nur heraus, dass Zahlen am besten funktionieren. Auch reagieren Frauen besonders positiv darauf.

Ergebnisse MOZ Untersuchung zu Überschriften Geschlechterwirkung

Frauen und Männer reagieren unterschiedlich auf verschiedene E-Mail Betreffzeilen Arten

 

Vermeiden Sie daher Begrifflichkeiten wie “viel Rabatt”, denn: Solch schwammige Beschreibungen sagen wenig aus und enthalten keinen Mehrwert.

Schreiben Sie die Zahlen und Ziffern immer als Nummer und nicht als Wort (3 statt Drei, 7 statt Sieben, 12 statt Zwölf etc.). Dies spart nicht zur Zeichen. Auch ist hier das Verlangen höher, die E-Mail zu öffnen.

Tipp: Verwenden Sie ungerade Zahlen. Obwohl nicht wissenschaftlich bewiesen, zeigen verschiedene Untersuchungen, dass ungerade Zahlen eine weitaus höhere Conversion Rate haben als gerade Zahlen.

 

Sie möchten wöchentlich die besten Tipps und Tricks rund zum Thema E-Mail Marketing bekommen? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter:

Ja, senden Sie mir den Mailjet Newsletter zu. Ich bin ausdrücklich damit einverstanden, den Newsletter zu erhalten und weiß, dass ich mich jederzeit problemlos wieder abmelden kann.

Mailjet Newsletter abonnieren

Ja, senden Sie mir den Mailjet Newsletter zu. Ich bin ausdrücklich damit einverstanden, den Newsletter zu erhalten und weiß, dass ich mich jederzeit problemlos wieder abmelden kann.

 

Und jetzt?

Jetzt kennen Sie die besten Tipps, für das Schreiben von funktionierenden E-Mail Betreffzeilen. Im nächsten Schritt gilt es die verschiedenen Ansätze zu testen.

Anmelde Banner Blo Mailjet

 

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Carina Schulz von Compersus entstanden.