Laura Itner

// Customer Marketing Manager

Mit einer steigenden Datenmenge, hervorgerufen durch wachsende E-Mail Kampagnen oder auch Kontaktlisten, gilt es folgende Fragen zu beantworten:

  1. Kann Ihrer selbst erbauten Lösung mit diesen Anforderungen problemlos mithalten?
  2. Bringt eine Auslagerung an einen Drittanbieter Sie schneller an Ihr Ziel
  3. Ist sogar eine Kombination aus beiden Optionen zu bevorzugen?

 

Um diese Frage für sich beantworten zu können, gilt es konkret sieben Punkte zu analysieren:

  1. E-Mail Zustellbarkeit: Wie erfolgreich ist meine Zustellbarkeit mit meinem internen System bislang?
  2. Kosten: Wie teuer ist meine interne Lösung im Vergleich zu einer externen E-Mail Marketing Software?
  3. Datenschutz & Sicherheit: Werden alle gesetzlichen sowie meine eigenen Anforderungen erfüllt?
  4. Skalierbarkeit: Kann ich das E-Mail Volumen problemlos erhöhen?
  5. Wartung & Support: Kann ich alle notwendigen Wartungsarbeiten leisten und wenn ja, wie teuer ist dies im Vergleich zu einem externen E-Mail Tool?
  6. Statistiken & Analysen: Erhalte ich alle für mich wichtigen E-Mail Marketing Kennzeichen?
  7. Vorlagenerstellung: Brauche ich designlastige E-Mail Vorlagen und kann ich diese mit meinem Inhouse System zufriedenstellend erstellen?

 

Ebenfalls in die Entscheidung Ihrer Wahl mit einzubeziehen, sind die Vor- und Nachteile, die jede der genannten Optionen für Sie bereithält. So entspricht die eine Option mehr Ihren Sicherheits- und Datenschutzstandards als die andere oder die dritte Variante übernimmt mehr die Rolle der Redundanz für Ihr internes System als gewünscht.

Darauf basierend ergibt sich eine Bewertungsliste, anhand dessen Sie eine konkrete Entscheidung finden können.

Nach diesem 11-seitigen Leitfaden zum Thema “Inhouse Lösung oder externer E-Mail Anbieter” wissen Sie, welche der drei Option die Beste für Sie ist.

Infrastruktur Handbuch