Arbeitsblatt zur Content Ideenfindung

Die Feiertags-Saison kann für Sie als E-Mail Marketer mitunter eine stressige Zeit sein. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir Ihnen ein Guide “Erfolgreiches E-Mail Marketing zu Weihnachten” zusammengestellt. In diesem finden Sie auch ein Arbeitsblatt für das Brainstorming von Inhalten. Dieser Guide hilft Ihnen dabei, die Erstellung passgenauer Inhalte für Ihre Zielgruppe zu vereinfachen.
Unser Content Marketing Team hat für Sie einige Tipps und Tricks zusammengetragen, um Ihren Content-Planungs-Prozess zu optimieren. Mit diesem Arbeitsblatt brauchen Sie keine Angst mehr vor einem weißen Blatt Papier haben. Seien Sie versichert: Ihre Ideen werden nur so sprudeln. Fangen Sie bereits jetzt  mit der Planung Ihrer Feiertags-Kampagnen an und vermeiden Sie auf diese Weise nicht nur unnötigen Stress. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie und nicht Ihre Mitbewerber in den Posteingängen Ihrer Empfänger glänzen werden.
Laden Sie unser Arbeitsblatt für das Brainstorming von Inhalten herunter und erstellen Sie Killer-Inhalte, der Ihre Kunden und Newsletter Empfänger diese Feiertags(Einkaufs)-Saison begeistern.

 

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Weihnachtliche Inhalte erstellen: Die Grundlagen

1.1. Eine Geschichte erzählen

1.2. Die Sprache

1.3. Copywriting

 

Kapitel 2: Arbeitsbuch zur Ideenfindung

2.1. Legen Sie Ihren Ablauf fest

2.2. Richten Sie Ihr Radar aus

2.3. Handeln Sie

2.4. Im Layout umsetzen

 

Blick in den Guide

von

Bildbearbeitung direkt im E-Mail Editor

Wenn Sie von Beruf her nicht zufällig Grafikdesigner oder zumindest passionierter Bildbearbeiter sind, kann das Einfügen von Bildern in der richtigen Größe in Ihren Newsletter vielleicht die eine oder andere nervenaufreibende Stunde mit sich gebracht haben.

Schon die kleinste Veränderung kann äußerst Zeitaufwendig werden, da Paint, Gimp, PhotoScape und Co. Ihren Ansprüchen als aufstrebendem Designer nur selten gerecht werden kann.

Und da wir um dieses Problem wissen, haben wir uns gedacht, wir machen Ihnen das Leben wieder ein bisschen leichter und ermöglicht wir Ihnen die Bildbearbeitung direkt in unserem Drag-and-Drop E-Mail Editor namens Passport. Kleine Änderungen können manchmal große Auswirkungen haben.

 

Auf die Größe kommt es an

Die Größe der Bilder in einer E-Mail kann sich negativ auf die Nutzererfahrung Ihrer Empfänger auswirken. Wenn Ihre Illustrationen zu groß sind, dauert der Ladevorgang zu lange und es besteht die Gefahr, dass Ihre Nachrichten nicht vollständig angezeigt oder nicht gelesen werden.

Das gilt vor allem dann, wenn der Empfänger die E-Mail auf seinem Handy abruft oder nur über eine schwache Internetverbindung verfügt (davon können wir alle unser Liedchen singen, das besonders laut aus Posemuckel schallt).

Zu kleine Bilder dagegen werden verzerrt angezeigt, was sich ebenfalls negativ auswirkt und Ihren Newsletter als qualitativ nicht hochwertig darstellen lässt. In beiden Fällen verschenken Sie Umsatz.

Damit Sie bei Ihrem kreativen Schaffen die Größe nicht aus den Augen verlieren, haben wir unser Bilddownload-Tool verbessert. Dieses warnt Sie, wenn Ihr Werk nicht nach den in diesem Bereich bewährten Praktiken erstellt wird.

Bild auswählen
 

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche

Bei der Erstellung Ihrer E-Mails mit Passport können Sie Ihre Fotos nun direkt im Editor bearbeiten. Lenken Sie die Aufmerksamkeit durch das Zuschneiden Ihres Bildes auf das für Sie Interessante – ganz ohne Qualitätseinbußen. Wählen Sie das Format, das am besten in Ihre E-Mail passt, und heben Sie den Teil des Bildes hervor, der für Ihre Empfänger von besonderem Interesse ist.

 

Und so geht’s:

Klicken Sie auf Ihr Bild und anschließend auf das Bearbeitungs-Icon.

Bildbearbeitung Icon
 

Klicken Sie jetzt auf „Zuschneiden“

Bild bearbeiten Menü
 

Schneiden Sie Ihr Bild nach Ihren Vorstellungen zu und klicken Sie anschließend auf „Übernehmen“.

Bild bearbeiten
 

Hier ist das Ergebnis:

Bild fertig bearbeitet
 

Lassen Sie die Bilder lassen ganz einfach drehen

Wahrscheinlich ist den aktiven Blog-Followern unter Ihnen aufgefallen, dass wir unsere Ideen bei der Arbeit gerne in alle Richtungen drehen und wenden. Mit Ihren Bildern geht es Ihnen sicherlich genauso.

Wenn Sie zukünftig mit ihrer Ausrichtung nicht zufrieden sind oder wenn Sie vergessen haben, sie richtig zu drehen, können Sie das Problem nun ganz einfach lösen.

Bild bearbeiten Menü
 

Unter „Ausrichtung“ finden Sie das Spiegel-Werkzeug, mit dem Sie das Bild vertikal oder horizontal kippen können. Diejenigen, die ihre Segel auf hoher See auf einen neuen Kurs setzen wollen, können ihre Bilder auch um 90°, 180° oder – warum auch nicht – um 360° drehen.

Bild drehen, spiegeln etc.
 

Und das alles ohne den E-Mail-Editor zu verlassen.

Warum also nicht …

… den Anschein erwecken, Sie hätten absichtlich Ihre Schokoladenseite abgelichtet?

Bild richtige Ausrichtung
Bild spiegelverkehrt
 

… banale Fotos aufpeppen?

Bild um 180 Grad gedreht
 

Oder einfach mal den gewohnten Blickwinkel ändern, um Ihre Produkte ins rechte Licht zu rücken:

Bild gedreht
 

 

Passport erleichtert Ihnen die Arbeit mit Bildern

Bilder direkt in die E-Mails einfügen zu können, ist notwendig, aber nicht immer einfach. Für eine bestmögliche Hilfestellung wird nun gesorgt, indem Passport Ihnen hilft, Ihre E-Mails nach den bewährten Praktiken zu erstellen.

Sie können Ihre Bilder direkt in unserem Editor über Drag & Drop überarbeiten. Hin- und Herwechseln zwischen Design-Tutorials, Ihren E-Mails und den Bildbearbeitungswerkzeugen gehört der Vergangenheit an.

Jetzt sind Sie der Experte im Büro!

Ein letzter Tipp noch zur Bildbearbeitung: Natürlich sollen Ihre Inhalte ansprechend gestaltet werden, aber übertreiben sollte man es auch nicht … Das Integrieren von Text in Ihre E-Mail ist ein fundamentaler Faktor hinsichtlich ihrer Zustellbarkeit, denn Spammer können oftmals auf Mails zugreifen, die nur Bilder enthalten. Sollte dies bei Ihren Mails der Fall sein, könnten Sie falsche Signale übermitteln.

Außerdem macht Text in Ihrer E-Mail die Nachricht zum einen zugänglicher für sehgeschädigte Personen und zum anderen können Sie sichergehen, dass sie auch dann zu Ihren Empfängern durchdringt, wenn die Bilder nicht direkt angezeigt werden.

 

Wie finden Sie diese neuen Funktionen? Wie werden Sie sie nutzen? Wir freuen uns über Ihre Anregungen auf Facebook oder Twitter.

 

YAHOO!’s Sicherheitsverletzung: Was nun?

Letzte Woche ist ein neuer Skandal der Datensicherheit bekannt geworden. Yahoo! verkündetet, dass 2014 die Anmeldedaten von 500 Millionen Benutzerkonten gestohlen wurden. Was nun? Keine Sorge, Mailjet ist für Sie da und erklärt Ihnen, was genau passiert ist, welche Auswirkungen auf Sie als Absender zukommen und wie Sie mit den Konsequenzen umgehen können.

 

Was genau gesehen ist

Am 22. September 2016 veröffentlichte Yahoo! eine wichtige Nachricht zur Benutzersicherheit. Sie offenbarte eine enorme Sicherheitsverletzung im Jahr 2014. Die Anmeldedaten von 500 Millionen Yahoo-Konten wurden gestohlen und von einem Hacker zum Verkauf angeboten (angeblich derselbe Hacker, der in die Sicherheitsskandale von LinkedIn und Tumblr verwickelt war).

Laut Yahoo!s Nachricht wurden folgende Daten gestohlen:

  • Namen,
  • E-Mail-Adressen,
  • Gehashte Passwörter,
  • Telefonnummern,
  • Geburtsdaten,
  • Sicherheitsfragen und Antworten.

Laut der noch laufenden Ermittlung scheinen sich Kontoverbindungen und geschützte Passwörter nicht unter den gestohlenen Daten zu befinden.

Eventuell betroffenen Benutzer wurden von Yahoo! kontaktiert. Allen Benutzern wurde empfohlen, ihre Passwörter zu ändern, falls sie immer noch das von 2014 nutzen.

 

Hat dies eine Auswirkung auf mich als Absender?

Solch eine enorme Sicherheitsverletzung hat aller Wahrscheinlichkeit nach viele Konsequenzen und ja, sie könnte auch Auswirkungen für Sie haben. Genauer gesagt, könnte sie einen negativen Einfluss auf Ihre Zustellbarkeit haben.

Einige E-Mail-Service-Provider haben bereits eine hohe Hard-Bounce-Rate von Yahoo!-Konten ermittelt. Dies könnte damit zusammenhängen, dass Yahoo! Konten deaktiviert, die von den Hackern, die Zugang hatten, betrieben wurden.

Es ist auch möglich, dass einige Yahoo!-Benutzer das Gefühl haben, dass ihre Daten bei dieser Adresse nicht mehr sicher sind. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Name, Ihr Hausschlüssel und Ihre Adresse eineinhalb Jahre lang der Öffentlichkeit zugänglich waren. Einige Menschen würden nur ihr Schloss austauschen. Andere würden sogar ihr Haus verlassen und in ein neues Haus ziehen. Das bedeutet konkret, dass viele Menschen ihre E-Mail-IDs löschen, ihre Konten schließen und neue Konten erstellen, wodurch Ihre Kampagnen mehr Hard Bounces erhalten.

 

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Nein, das ist nicht die Art von Hard Bounces, über die wir sprechen.
 

Hard Bounces sind Antworten von Yahoo!, die anzeigen, dass der Absender über eine (mittlerweile) ungültige der inaktive Adresse verfügt. Hard-Bounce-Raten gehören zu den Kriterien, die Internet Service Provider nutzen, um die Qualität der Liste und Reputation des Absenders zu messen. Eine hohe Hard-Bounce-Rate kann einen negativen Einfluss auf Ihre Zustellbarkeit haben.

Sie könnten sich jetzt fragen: „Wenn das Problem bekannt ist, sollten ISPs flexibler sein und die Grenze für Hard-Bounce-Raten anheben, oder nicht?“ Leider ist es nicht ganz so einfach. Diese Filter stützen sich auf komplexe Algorithmen, die versuchen Phishing und Betrug vorbeugen. Sie vergleichen Ihre Metrics als Absender mit ihrer Meinung nach „normalen“ Zahlen für legitime Absender.

Wahrscheinlich wird folgendes geschehen:

  • Wenn Ihre Hard-Bounce-Rate nur gering steigt, aber der Rest Ihrer Metrics noch in Ordnung ist und Sie gute Statistiken haben, wird der Einfluss minimal sein – vielleicht nur einige wenige E-Mails, die im Spam-Ordner landen.
  • Wenn Ihre Hard-Bounce-Rate stark steigt, könnte dies dazu führen, dass viele Nachrichten kurzfristig in den Spam-Ordner gelangen, Ihre Raten aber einige Tage später wieder normal sind.
  • Wenn Sie einen Anstieg Ihrer Bounce-Rate bemerken, werden eventuell einige Nachrichten zurückgewiesen und für einige Stunden oder sogar mehrere Tage von den ISPs zeitweise blockiert.

 

Wie kann ich Schadensbegrenzung betreiben?

Wir empfehlen, Ihre Bounce-Rate aufmerksam zu verfolgen, um Ihre Absender-Reputation zu schützen. Bei Mailjet haben wir eine 8 %-ige Bounce-Rate als Grenze in unserer Versandpolitik. Bleiben Sie also wachsam, denn eine höhere Rate könnte zu einer Limitierung führen.

Wir empfehlen, dass Sie in den nächsten Wochen nach jeder versandten Kampagne alle Bounce-Adressen aus Ihrer Kontaktliste streichen. Die mag schmerzhaft sein, aber es ist definitiv der schnellste und einfachste Weg Ihre Bounce-Rate wieder auf ein normales Level zurückzubringen und den Schaden für Ihre Zustellbarkeit zu minimieren.

Wenn Sie speziell die Yahoo-Benutzer ansprechen wollen, die in Versuchung sind, ihr Konto abzumelden und es noch nicht getan haben, könnten Sie eine segmentierte Liste erstellen, die alle Yahoo-Kontakte anschreibt, die in den letzten drei bis sechs Monaten „aktiv“ waren (Ihre neuesten Kampagnen geöffnet oder auf sie geklickt haben). Senden Sie eine spezielle Kampagne, mit der Sie für ein Update der Einstellungen werben und geben Sie ihnen eine Chance eine neue E-Mail-Adresse anzugeben, um somit sicherzustellen, dass Ihre E-Mails an die neue Adresse gelangen.

 

Haben Sie nach der Sicherheitsverletzung von Yahoo! Auswirkungen auf Ihre neuesten E-Mail-Kampagnen bemerkt? Wie wollen Sie darauf reagieren? Erzählen Sie uns mehr darüber auf Facebook oder Twitter.