Dev.mailjet jetzt im neuen Look

E-Mails sind heutzutage ein wesentlicher Bestandteil nahezu jeder Anwendung. Die damit verbundene Verwaltung der eigenen E-Mail-Infrastruktur ist für die meisten Entwickler jedoch mit einem hohen Aufwand verbunden. Aus diesem Grund haben wir uns der Entwicklung leichterer Lösungen verschrieben.

Dank Ihrer Rückmeldungen waren wir in der Lage, unsere API seit 2015 deutlich zu verbessern und erheblich funktionaler zu gestalten. Dies haben wir zum Anlass genommen, auch an unserer alten Website dev.mailjet.com einige Änderungen vorzunehmen und sie mit einer ganzen Reihe neuer Funktionen zu erweitern. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

 

Ein neues Zuhause für Mailjet-Entwickler

Wenn man sich die Entwickleraktivitäten bei Mailjet so anschaut, erkennt man schnell, dass 2016 in dieser Hinsicht ein äußerst geschäftiges Jahr war. Da der Traffic auf unserer Entwickler-Website dev.mailjet.com stark zugenommen hat, war es einfach an der Zeit, ihr einen neuen Look zu verpassen.

Im Grunde können Sie sich die Seite jetzt als ein neues und deutlich besseres Zuhause für Entwickler vorstellen. Der neue Look ist in einem visuellen Design gehalten, das sich voll und ganz an unseren aktuellen Gestaltungsrichtlinien orientiert. Hinzu kommt, dass jetzt alles deutlich benutzerfreundlicher aufgebaut ist. Sie können sich jetzt in kürzester Zeit ein Bild davon machen, was die Mailjet-API ausmacht, ohne die gesamte Dokumentation durchgehen zu müssen.

dev.mailjet Seite im neuen Gewand
 

Zusätzlich zur Überarbeitung der Website führten wir außerdem einen neuen Newsletter ein, um unsere Entwickler-Community mit den aktuellsten API-bezogenen Neuigkeiten zu versorgen. Worauf warten Sie also noch? Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

 

Unsere API ist jetzt noch besser

Unsere API ist der für Entwickler wichtigste Aspekt von Mailjet. Wir möchten uns zwar nicht selbst loben, sind aber dennoch der Ansicht, dass wir mit der neuesten Erweiterung ein wirklich großartiges Produkt auf die Beine gestellt haben:

Und als i-Tüpfelchen haben wir nun auch einen eigenen Twitter-Account erstellt, um mit unserer Benutzer-Community besser zu interagieren. Es ist zwar immer wieder schön, die Nutzer bei Hackathons und anderen Veranstaltungen kennenzulernen, aber wir waren dennoch der Ansicht, dass wir einen Kanal benötigen, über den wir Sie jeden Tag auf dem Laufenden halten können – und dieser Kanal lautet @mailjetdev.

 

Wie geht es weiter?

Die obengenannten Neuerungen sind zweifellos großartig. Im Grunde sind sie aber erst der Anfang einer ganzen Reihe von tollen Entwicklungen, auf die sich die Nutzer der Mailjet-API freuen können. Im Folgenden sehen Sie, was Sie alles in den nächsten paar Monaten erwartet.

  • Von unserer neuen Marketing-Funktion haben Sie vielleicht schon gehört: E-Mail-Automatisierung. Neue Benutzer können jetzt automatisch begrüßt werden. Im Laufe der Zeit werden wir immer mehr automatisierte Abläufe hinzufügen, um weitere Geschäftsszenarien abzudecken. Diese Funktion kann vorerst nur über unser UI aufgerufen werden. Bis zum Ende des Jahres soll jedoch auch ein Zugriff über unsere API möglich sein.
  • Neben der E-Mail-Automatisierung ist da natürlich auch noch unser Open-Source-Projekt. Bei MJML handelt es sich um eine Markup-Sprache, die Entwicklern eine einfachere Codierung von responsiven HTML-E-Mails ermöglicht. Seit ihrer Einführung im Februar 2016 hat MJML enorme Unterstützung und umfangreiches Feedback von der Community erhalten und wurde seitdem kontinuierlich verbessert. Die vollständige Rückintegration in die Mailjet Send API und Passport steht in unserer Planung an oberster Stelle.
  • Und da wir gerade von Verbesserungen sprechen: Derzeit konzentrieren wir uns darauf, unsere API sogar noch weiter zu verbessern. Der nächste Schritt besteht in der Verbesserung unserer API-Referenz, um Mailjet-API-Experten bessere Navigationsmöglichkeiten zu bieten.
  • Neben all diesen Projekten und Produkten wollen wir außerdem einen geeigneten Raum für unsere Benutzer-Community schaffen. Dieser Raum wird in die neue Website integriert und es den Benutzern ermöglichen, technische Inhalte sowie Tipps und Hilfestellungen untereinander auszutauschen.
  • Und zu guter Letzt bemühen wir uns selbstverständlich auch weiterhin darum, umfangreiche Begleitmaterialien zu veröffentlichen, um die Funktionsweise unserer API näher zu erläutern und Ihre Bedienung zu erleichtern. So werden wir beispielsweise weitere Demos sowie ein Starterpaket veröffentlichen, um die ersten Schritte zu vereinfachen.

 

Wie immer wissen wir jeden auf Github veröffentlichten Beitrag zu schätzen und freuen uns darauf, über Twitter mit Ihnen zu interagieren. Ihr Feedback ermöglicht es uns, unser Produkt kontinuierlich für Sie zu verbessern. Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung. Wir hoffen, Sie haben viel Freude mit Mailjet.

 

Mit Pokémon GO und E-Mail Marketing gemeinsam zum Erfolg

Sofern Sie nicht jeglicher Technik abgeschworen haben, was ein bisschen schwierig sein dürfte, da Sie gerade diesen Blogartikel lesen, werden Sie bestimmt von dem neuesten Trend gehört haben: Pokémon GO. Seit zwei Wochen können wir uns nach Belieben als Pokémon Trainer probieren und natürlich Pikachu, Glumanda, Traumato und Co. fangen – zumindest bei ausreichender Netzabdeckung. Aber was hat denn nun Pokémon GO mit Marketing im Allgemeinen und E-Mail Marketing im Speziellen zu tun? Eigentlich mehr als man zunächst denken würde.

 

Ignorieren? Zwecklos!

Die Internetwelt ist voll von Hypes. Wer kennt nicht den Gangnam Style, den Harlem Shake oder die Ice Bucket Challenge. Das neueste große Ding ist ohne Zweifel Pokémon GO. Doch dieses Spiel ist anders als seine Hype-Vorgänger.

Das Spiel aus dem Hause Niantic Lab in Kooperation mit der japanischen Pokémon Company entstanden ist binnen weniger Tagen eingeschlagen wie eine Bombe. Am Veröffentlichungstag wurde dieses in den ersten 20 Minuten über 100.000 Mal heruntergeladen. Sowohl im App-Store als auch in Google.Play-Store führt das Spiel die Bestenlisten an und lässt Facebook, WhatsApp und Twitter weit hinter sich – nicht nur was die Download-Rate, sondern auch die tägliche Nutzungsdauer betrifft.

Catching Pokémon

 

Der Andrang ist teilweise so hoch, dass sich die Spielinteressierten auf einer Warteliste wiederfinden, weil das Unternehmen mit der Verarbeitung der Anmeldungen nicht hinterher kommt. Ein aktueller Blick auf AppInstitute zeigt, dass sich binnen 10 Minuten durchschnittlich 50.000 User das Spiel herunterladen und 109.000 US-Dollar durch Inspiel-Käufe und Co. erwirtschaftet werden. Bereits nach 14 Tagen gilt Pokémon Go bereits als die erfolgreichste App aller Zeiten.  

Von dieser furiosen Entwicklung profitiert auch Nintendo. Zwar nicht direkt an der Entwicklung beteiligt, hält das Unternehmen einige Anteile an Niantic Lab sowie 32 Prozent an der Pokémon Company, eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als goldrichtig erwiesen hat. Als Vermarkter der Pokémon-Reihe ist Nintendo aktuell mehr wert als der große Konkurrent Sony.

Jeder, der in seiner Jugend Ash und Pikachu auf ihren Abenteuer begleitet hat, mag wohl von dem neuen Trend-Spiel hell auf begeistert zu sein. Doch der enorme Erfolg des Spiels lassen nicht nur Pokémon-Freunde Freundentränen in die Augen treiben. Auch kreative Unternehmen sind bereits dabei, sich das Spiel für Ihre eigenen Marketing-Zwecke zunutze zu machen.

 

Vom Versuch alle Kunden einzufangen

Sofern Ihr Blick nicht bereits schon auf Ihr Smartphone-Display geheftet ist, werden Sie bereits bemerkt haben, dass große Firmen bereits auf dem Pokémon-Zug aufgesprungen sind und den Hype damit kräftig mit anheizen. Doch auch wenn Ihnen nicht die finanziellen und personelle Ressourcen wie Amazon und Mall of America zur Verfügung stehen, können auch Sie vom aktuellen Pokémon GO Hype profitieren.

Einer der größten Vorteile des Spiels ist die Verbindung der digitalen mit der realen Welt. Obwohl das Spiel auf dem Smartphone oder Tablet gespielt wird, interagieren die User dabei mit der wirklichen Welt. Diese suchen dabei tatsächlich existierende Plätze, Straßen und Gebäude auf, um dort fangwillige Pokémons zu erhaschen und diese in Arenen gegeneinander antreten zu lassen.

Genau diese Verbindung spielt Unternehmen in die Hände. Anders als bei anderen Online-Spielen, müssen sich die Pokémon-Enthusiasten zum Spielen an die frische Luft begeben. Auf der Suche nach dem nächsten Catch passieren die User real existierende Ladengeschäfte. Mit etwas Glück befinden sich die einzelnen Monster direkt vor der eigenen Ladentür. Findige Unternehmen und sogar Parteien nutzen bereits die Chance und veröffentlichen auf den sozialen Medien Bilder, die die eigenen Lokalität als PokeStop oder Arena zeigen. Nicht wenige helfen Ihrem Glück bereits etwas nach und kaufen sich ein digitales Lockmittel, um die Pokémons für eine gewisse Zeit anzulocken, denn sind die Monster nicht weit, sind das die Spieler auch nicht.

Pokestop Twitter SuchePokestop FDP Twitter Suche
 

Die Idee dahinter: die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen. Vor Ort finden diese dann neben dem Objekt ihrer Begierde Rabatte und sonstige Sonderangebote. Auch einzelne Tourismenbüros haben das Potenzial erkannt. Die Stadt Bielefeld bietet bereits eigene Pokémon Stadt-Touren an.

Offizielle Partnerschaften zwischen den Machern von Pokémon GO und kooperationswilligen Unternehmen existieren bislang noch nicht. John Hanke, Geschäftsführer von Niantic Lab, kündigte bereits an, dass diese in naher Zukunft möglich sein werden. Das Entwicklungsstudio arbeitet bereits an einer entsprechenden Infrastruktur.

 

Und was habe ich als E-Mail Marketer davon?

Da sich Niantic sich 2015 von Google getrennt hat, ist es relativ unwahrscheinlich, dass die größte Suchmaschine der Welt aktive Unterstützung bei der Vermarktung leisten wird. Viel wahrscheinlicher ist, dass Niantic Sponsored Content und Bezahlinhalte setzen wird. Um die Nutzerfreundlichkeit und Attraktivität für Spieler und Unternehmen gleichermaßen zu verbessern, wird die App permanent weiterentwickelt, denn ohne aktive Spieler keine lukrativen Kooperationsanreize. Angeblich ist McDonalds bereits an einem Deal mit der Spieleschmiede interessiert.

Auch das Medium E-Mail wird wohl in absehbarer Zeit Teil der Pokémon GO werden. Die E-Mail war, ist und wird auch weiterhin das perfekte Medium sein, um Nachrichten mit wenig Streuungsverlusten an die Zielgruppe zu versenden. Speziell auf Pokémon GO bezogen, lässt sich die E-Mail denkbar vielfältig einsetzen:

  • Erinnerung, dass der Spieler sich seit einer bestimmten Zeit nicht mehr eingeloggt hat.
  • Exklusive Tipps und Tricks, darunter an welchen Orten besondere Monster und Gegenständer verborgen sind.
  • Die nächsten PokeStops
  • Nachrichten, wenn deine Arenen angegriffen werden #TeamMysticRules
  • Vorstellung neuer exklusiver Partnerschaften

Team Mystic

 

Pokémon GO und E-Mail haben also das Potenzial, ein starkes Team zu werden. Insbesondere bei Gutscheinen macht es durchaus Sinn, diese den jeweiligen Spielern via E-Mail zukommen zu lassen.

Natürlich können wir an dieser Stelle nur spekulieren, wohin sich das Spiel weiter entwickeln und welche Kooperationsmöglichkeiten es zukünftig hinsichtlich E-Mail Marketing geben wird. Leider verfügen wir nicht über die Kräfte eines Xatu. Dass aber in diesem Bereich was passieren wird, scheint klar zu sein. Bis dahin werden wir fleißig die Straßen rauf und runter gehen, alle Monster zu fangen, an unseren Trainer-Skills arbeiten und aufmerksam die Marketing-Branche verfolgen.

Pikachu

 

Wenn Sie kreative Ideen haben, dann treten Sie mit uns in Kontakt. Twittern Sie mit uns (@mailjet_de) oder schreiben Sie uns auf unserer Facebook-Pinnwand.

 

Infografik: Kunden-Engagement mit Marketing Automation erhöhen

Im Laufe der Jahre hat die E-Mail einen enormen Bedeutungswandel erfahren. Wurden zunächst bevorzugt private Bilder an Familie und Freunde versendet, hat sich die E-Mail mittlerweile als eines der bedeutendsten Kommunikationsmedien im Unternehmensbereich etabliert. Neben der Kommunikation zwischen Geschäftspartnern steht insbesondere die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden im Mittelpunkt.

Um eine nachhaltige Kundenbeziehung via E-Mail aufzubauen, bedarf es neben einer passenden Strategie vor allem an zeitlichem Engagement. Beides sind im hektischen Tagesgeschäft schwer in ausreichender Qualität zu garantieren.

Um die Kundenkommunikation so effektiv wie möglich zu gestalten, bietet sich Marketing Automation an. Es bezeichnet das automatisierte Versenden von “getriggerten” E-Mails, die spezifisch auf verschiedene Szenarien und Zielgruppen abgestimmt sind. Beispiele sind Willkommensserien, Cross- und Upselling, Geburtstagsmailing oder Reaktivierungskampagnen.

Der Unterschied zu anderen Mailings liegt darin, dass trotz einmaligen Einrichtens solche automatisierten Massen-E-Mails mittels Personalisierung und Segmentierung individuell auf den Kunden eingehen. Ein Mal aufgesetzt, erhält der Kunde zu bestimmten Zeitpunkten bestimmte E-Mails. Der Versand verläuft vollautomatisch.

Die Marketing Automatisierung kann dank kundenorientierten Customer Journeys Ihre Kundenbeziehungen stärken und Ihren ROI steigern. In diesem weiterführenden Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie darüber wissen müssen. Um den Guide kostenlos herunterzuladen, klicken Sie einfach auf folgendes Bild:

 

 

Das Besondere an automatisierten E-Mails

Marketing Automation zählt zu den wichtigsten Marketing-Tools und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mit gut durchdachten automatisierten E-Mails erreichen Unternehmen eine bessere Personalisierung von Nachrichten und einen auf individuelle Bedürfnisse ausgerichteten Kundenservice. Sie versprechen bei geringem Zeitaufwand eine preiswerte, schlanke Lösung nicht nur für kleine Unternehmen.

Bei automatisierten E-Mail Kampagnen gilt Qualität vor Quantität. Entscheidend ist eine ganzheitliche Herangehensweise. Unternehmen sind angehalten, die ideale Ansprache für die verschiedenen Touchpoints zu schaffen. Einerseits müssen diese E-Mails persönlich gehalten sein und über eine präzise Ansprache verfügen. Andererseits gilt es, jede Zielperson zu erfassen und abzuholen.

Möglichkeiten der E-Mail Automation