So bauen Sie mit E-Mails Ihr Geschäft auf

Wenn Sie mit einem Geschäft anfangen, kann es sich oft so anfühlen, als ob Sie in zehn verschiedene Richtungen gezogen werden: „Auf welche Nische soll ich mich konzentrieren?“; „Wo liegt mein Preispunkt?“; „Ist dieses Geschäftsmodell skalierbar?“ usw. 

Die Pfade für Wachstum sind endlos, aber Ihr Budget ist es oft nicht. Unterschätzen Sie so kleine Dinge wie E-Mail nicht, ein Medium, das wenig Aufwand zum Aufsetzen erfordert, aber einen relativ lukrativen ROI von 4300 % bietet. Hier lesen Sie, warum E-Mail Ihnen helfen kann, in vollem Lauf ins Schwarze zu treffen.

Schon gehört? E-Mail ist nicht tot

Es gibt ein Gerücht, das einige Zeit lang herumging, dass E-Mail tot sei. Aber selbst mit dem Aufstieg der sozialen Medien lebt E-Mail mehr denn je. Die Wahrheit ist, jeder hat ein E-Mail-Konto, während die Nutzung von sozialen Medien ungleichmäßiger ist. Nach einer Studie von Mediabistro wird das Internet zu 94 % für das Senden oder Empfangen von E-Mails genutzt.

Vor kurzem haben wir auch einen Boom verschiedener E-Mail-Apps gesehen, die darauf abzielen, das Postfach zu revolutionieren. Googles Inbox App, Mailbox und Boomerang sind nur einige davon, die daran arbeiten, E-Mail so zu gestalten, dass es zu einem bestimmten Lifestyle passt, der in Bewegung ist und verschiedene Bildschirme nutzt.

 

Es ist preiswert mit hohem ROI

Ein Konto einzurichten, ist einfach – mit Mailjet braucht man nur fünf Minuten, um ein Konto anzulegen und mit dem Versenden beginnen zu können. Mit einem ROI von 4300 % ist es keine Ausrede, über wenige Ressourcen zu verfügen oder nicht viel Zeit zu haben! Ein guter Startpunkt besteht darin, ein paar Transaktions-Mail-Kampagnen aufzusetzen. Begrüßungs-E-Mails, die ein Kunde erhält, wenn er sich angemeldet hat, um von Ihnen E-Mails zu erhalten, und Bestätigungs-E-Mails, wenn ein Kunde eine Bestellung aufgegeben oder eine Aktion unternommen hat, sind beide im Kundenlebenszyklus entscheidend. Wenn Sie so weit sind, etwas tiefer in die Materie einzusteigen, segmentieren Sie Ihre Kontaktliste nach Geschlecht, Geografie oder Verhalten und schicken ihnen dementsprechend Nachrichten über Ihr Produkt.

 

Kunden sind bereit zu kaufen, wenn sie ihr Postfach öffnen

Mit neuen Erfindungen rund um E-Mail wie dem Werbungs-Tab von Google ist das Postfach zum besten Freund des Käufers geworden. Die Verbraucher wurden dazu gebracht, ihren Werbungs-Tab zu öffnen, um nach neuen Produktaktualisierungen oder Werbung zu schauen, wenn sie in Einkaufslaune sind. Das Schöne daran ist, dass Transaktions-Mails immer noch im primären Tab landen – also müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Passwortrücksetzungen oder Nachverfolgungsinformationen im Mix untergehen.

Wenn Sie sich abhängig von ihrem Geschäft dazu entscheiden, dass Sie alle Ihre E-Mails im primären Tab landen lassen möchten, versenden Sie einfach eine E-Mail-Aktion, in der Sie Ihre Kunden bitten, Sie auf ihre Kontaktliste zu setzen. Dies sagt Google, dass Sie ein vertrauenswürdiger Absender sind, der individuelle Nachrichten an diesen Empfänger sendet.

 

Kunden halten, langfristig

All dieses Reden über E-Mail bedeutet nicht, dass wir andere Marketingkanäle ausschließen. Jeder spielt seine eigene Rolle im Kundenlebenszyklus – E-Mail hat ihren Platz und sollte zusammen mit sozialen Medien für maximalen Eindruck genutzt werden. Soziale Medien sind ein großartiges Medium, um die Wahrnehmung einer Marke voranzutreiben, während E-Mail sich mehr als Kanal für das Halten von Kunden eignet.

Nutzen Sie regelmäßige E-Mail-Newsletter, um Kunden mit Neuigkeiten über Produkte auf dem Laufenden zu halten und sie dazu zu bringen, sich weiter auf Ihrer Webseite und Ihrem Blog zu bewegen. Sie können auch eine entsprechend ausgelöste Reaktivierungsaktion aufsetzen, um an inaktive Kunden eine Werbung zu senden, die in den letzten drei bis sechs Monaten keine E-Mail geöffnet oder angeklickt haben. Gemäß ReturnPath nahmen 45 % der Empfänger von Reaktivierungsaktionen das Lesen von darauf folgenden E-Mails wieder auf, nachdem sie ihre erste Reaktivierungsaktion empfangen hatten.

 

Lebensdauer

E-Mails bleiben im Postfach, bis Ihr Kunde bereit ist, etwas zu tun. Die Lebensdauer einer E-Mail ist größer als die eines Posts in einem sozialen Medium; die Lebensdauer eines Tweets ist so kurz, dass Sie seine Beliebtheit in den ersten fünf Minuten vorhersagen können.

E-Mails sind auch wirkungsvoll, weil sie gespeichert werden können, bis ein Kunde bereit ist, sich mit Ihrem Produkt zu befassen. Ob es ein Rabatt ist, kostenloses Ausprobieren oder ein Preisausschreiben, die Kunden können nicht nur problemlos die Nachricht mehrmals lesen, sie können sie auch abspeichern, bis sie wirklich bereit sind, sich damit zu befassen.

 

Vor allem aber, da Sie ja gerade dabei sind, diesen Artikel zu lesen, sieht es so aus, als wären Sie bereits auf dem richtigen Weg! Lassen Sie uns in den Kommentaren unten wissen, wie Sie E-Mail verwenden wollen!

BUBS, Ihr kleiner Helfer beim Verschicken von E-Mails

Der Krieg zwischen Spammern und Internetanbietern dauert bereits seit Jahren an. Mailjet kämpft gemeinsam mit anderen Anbietern darum, dass Absender mit einem guten Ruf nicht beeinträchtig werden, wenn sie E-Mails verschicken. Bei 30 Millionen E-Mails, die jeden Tag über unsere Server verschickt werden, ist das nicht ganz einfach. Deshalb gibt es jetzt BUBS.

Im Laufe der Jahre haben Verbraucher viel darüber gelernt, wie sie Spam erkennen können. Das hat dazu geführt, dass die Absender ihre Praktiken angepasst haben. Wir verfolgen diese Trends und verbessern laufend unsere Algorithmen. Erst vor kurzem haben wir neue Richtlinien zum Versenden von E-Mails mit Mailjet eingeführt. Diese Zusammenfassung von Regeln wendet unser Zustellbarkeits-Team an, um Absender zu identifizieren, die die Regeln befolgen – oder eben nicht. Zusammen mit diesen neuen Regeln führen wir auch BUBS ein. Genau wie die meisten anderen komplizierten Aufgaben ist es viel einfacher, wenn Sie einen Freund an Ihrer Seite haben. Aber wer ist das und wie hilft er Ihnen? Hier erklären wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen.

Was ist BUBS?

Bei Mailjet bezeichnen wir BUBS als den E-Mail-Status, der möglichst niedrig sein sollte, wenn Sie E-Mails für eine neue Kampagne verschicken. Die Abkürzung steht für Bounced, Unsubscribed, Blocked und SPAM (Unzustellbar, Abgemeldet, Geblockt und als Spam markiert).

  • Bounced bedeutet im Prinzip, dass Sie einen Empfänger nicht mehr unter seiner Adresse erreichen können. Wenn eine E-Mail nicht zugestellt werden kann, da dieses Konto nicht mehr existiert, wird sie an den Absender zurückgeschickt und gilt als “bounced”.
  • Unsubscribed bedeutet, dass ein Empfänger sich dazu entschieden hat, ihre E-Mails nicht mehr länger zu erhalten. Er beendet das Abonnement und landet in der Kategorie abgemeldet.
  • Blocked sind E-Mails, die zuvor als „bounced“ bezeichnet wurden, weil die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert. Allerdings haben Sie Ihre Kontaktliste nicht überarbeitet und erneut versucht, eine E-Mail an diese Adresse zu schicken. Mailjet hat diese nicht mehr existierende Adresse bereits markiert. Ihre Nachricht an diese Adresse wird unsere Server deshalb nicht verlassen. Stattdessen gilt die E-Mail als “blocked”.
  • Spam-Nachrichten sind selbsterklärend. Wenn einer Ihrer Kontakte eine Ihrer E-Mails als Spam markiert, werden künftige Nachrichten, die Sie an diese Adresse verschicken, ebenfalls in den Spam-Ordner geleitet. Das wirkt sich negativ auf Ihre Statistiken aus, da Ihre Spam-Quote ansteigt. Zu dieser Kategorie fügen wir auch die E-Mails hinzu, die in eine Spamfalle geraten (falsche E-Mail-Adressen, die Anbieter von Anti-Spam-Lösungen nutzen, um die entsprechenden Absender zu identifizieren) oder zu denen es Beschwerden gegeben hat (wenn ein Empfänger eine ganz normale E-Mail als Spam gekennzeichnet hat).

Diese verschiedenen Statistiken enthalten also die Anforderungen von Internetanbietern, Webmail-Software und natürlich den Empfängern Ihrer Nachricht. Je niedriger Ihre BUBS-Quote ist, desto besser ist Ihre Kontaktliste. Wenn Ihre BUBS-Quote hingegen steigt, sollten Sie einen genauen Blick auf Ihre E-Mail-Strategie und Ihre Kontaktliste werfen. Außerdem kann Ihr Konto sogar in Quarantäne versetzt werden.

 

Warum ist BUBS wichtig?

Wir haben BUBS eingeführt, weil darin die wichtigsten Faktoren für eine optimale Zustellbarkeit überwacht werden. Indem wir die BUBS-Quoten für jeden einzelnen Mailjet-Kunden ermitteln, helfen wir unseren Nutzern dabei zu verstehen, wie sie ihre E-Mails verschicken sollten. Außerdem hilft es uns dabei, den Missbrauch von Konten möglichst schnell zu identifizieren und die entsprechenden Schritte einzuleiten. Auf diese Weise halten wir unsere Server sauber und sorgen dafür, dass unsere Kunden sich auf eine gute Zustellbarkeit verlassen können.

Außerdem glauben wir, dass es wichtig ist, möglichst offen und transparent zu agieren. Deshalb erläutern wir Ihnen ausführlich, wie wir die Qualität der E-Mails, die über unsere Server verschickt werden, bewerten und wie wir negative Praktiken erkennen. Wir bieten Ihnen Zugriff auf Ihre BUBS-Quote, damit unsere Nutzer sich mit den Richtlinien vertraut machen können, die im schlimmsten Fall dazu führen, dass sie keine E-Mails mehr verschicken können.

 

Wie wirkt sich BUBS auf Sie aus?

Wenn Sie, wie die meisten unserer Nutzer, sich an unsere Richtlinien und die Vorschriften zum Thema Spam in Ihrem Land halten, dürften Sie keine Probleme haben. In diesem Fall verschicken Sie E-Mails an die Adressen von Empfängern, die diese E-Mails erhalten wollen. Ihre BUBS-Quote erreicht somit keine Werte, die zu Problemen führen könnten.

Wenn Sie Missbrauch betreiben, zum Beispiel durch den Kauf von Kontaktlisten von externen Anbietern oder das Versenden von illegalen Inhalten, wird Ihre BUBS-Quote vermutlich schnell ansteigen. In der Folge kann es sein, dass Sie vom Mailjet-Team kontaktiert werden und darüber benachrichtigt werden, dass wir Ihr Konto überwachen, bis Ihre Quote sich verbessert.

 

Wie sorge ich dafür, dass meine BUBS-Quote niedrig bleibt?

Es ist ganz einfach – folgen Sie diesen Richtlinien nach dem Verschicken einer E-Mail-Kampagne:

  • Überwachen Sie Ihre Kontaktliste sorgfältig.
  • Entfernen Sie Adressen von Nutzern, die sich abgemeldet haben.
  • Entfernen Sie Adressen, die als blockiert markiert wurden sowie die Adressen von Nutzern, die Ihre Nachricht als Spam markiert haben.

Sie können Ihre Inhalte anpassen und darauf eingehen, was Ihre Nutzer sehen wollen. Passen Sie auch die Häufigkeit der E-Mails an die Erwartungen der Empfänger an und bieten Sie relevante Inhalte an.

Wenn Sie diesen Hinweisen folgen, werden mehr Ihrer E-Mails zugestellt, Ihre BUBS-Quote geht nach unten und Sie dürften keine Probleme beim Verschicken von E-Mails haben.

Haben Sie noch weitere Fragen zu BUBS oder zum Versenden von E-Mails? Kontaktieren Sie einfach unser Support-Team, das Ihnen Ihre Fragen jederzeit gerne beantwortet.

Warum Sie die innere Schönheit Ihrer E-Mails strahlen lassen sollten

Wir sind nur noch eine Woche vom ersten Advent entfernt, was viele als den offiziellen Beginn der Weihnachtszeit ansehen. Sie haben wahrscheinlich schon einige Werbe-E-Mails in Ihrem Postfach erhalten: Ratgeber für Geschenke, weihnachtliche Ideen, Rezepte für Essenseinladungen … Ich habe sie auch bekommen. Für E-Mail-Marketingleute entsteht der Druck, geistreiche und anklickbare E-Mail Betreffzeilen herauszubringen. Es wird viel darauf gesetzt zu beobachten, was Ihre Wettbewerber sagen, und die E-Mail Betreffzeilen zu übertreffen, die in der Vergangenheit hohe Öffnungsraten erzielt haben. An einem bestimmten Punkt ist es Zeit, über die Betreffzeile hinauszuschauen und sich darum zu kümmern, was darin zu lesen ist. Dafür lassen Sie die innere Schönheit Ihrer E-Mail – Ihren Inhalt – strahlen. Hier sind drei Gründe, warum:

 

1. Denken Sie langfristig

Obwohl es richtig ist, dass die E-Mail Betreffzeile der erste Kontakt mit Ihrer E-Mail ist und das, was definitiv zum Öffnen veranlasst, ist es der Inhalt, der einen bleibenden Eindruck vermittelt. Legen Sie Wert darauf, Ihren Abonnenten dauerhaft sehr relevanten und interessanten Inhalt zu liefern, dann werden Sie Ihr Ansehen aufbauen und ihr Vertrauen bekommen. Abonnenten werden dann Ihre E-Mails wahrscheinlicher öffnen, egal, was in der E-Mail Betreffzeile steht. Eine eingängige E-Mail Betreffzeile zu haben, ist nur das „Sahnehäubchen oben drauf.“ Die Abonnenten werden darauf warten, was sie von dem mitnehmen können, was sie darin vorfinden.

 

2. Für alle Bildschirme angepasst

Egal, wie hart Sie daran arbeiten (außer Sie beschränken sich auf zwei oder drei Wörter), wird Ihre E-Mail Betreffzeile wahrscheinlich in der Vorausschau in verschiedenen Browsern oder Geräten abgeschnitten. Im Textkörper der E-Mail ist mehr Platz, auf dem man arbeiten kann. Der Inhalt der E-Mail ist definitiv ansprechender als die E-Mail Betreffzeile.

Um das Beste zu erreichen, damit der „innere Inhalt” ansprechend ist, nutzen Sie Alt-Text und denken Sie an den Falz. Alt-Text ist eine Art HTML-Sicherheitsnetz für die Bilder in Ihrer E-Mail: Wenn zufällig ein bestimmter Browser oder E-Mail-Client ein Bild nicht darstellen kann, dann erscheint stattdessen der Alt-Text mit einer kleinen Beschriftung.

Der Falz befindet sich dort, wo die Vorausschau des Inhalts aufhört und Sie nach unten scrollen müssen, um mehr zu lesen. Da der Bereich des Inhalts der E-Mail über dem Falz viel mehr Platz bietet als die E-Mail Betreffzeile, sorgen Sie dafür, dass der Inhalt hier verlockend genug ist, um den Leser dazu zu veranlassen, weiterzuscrollen.

 

3. Der wirkliche Umsatzbringer

Letztlich ist es Ihr Ziel, Ihre E-Mail-Empfänger auf Ihre Webseite zu lotsen oder sie dazu zu bringen, mit Ihrem Produkt zu interagieren. Überzeugender Inhalt ist die Handlungsaufforderung in Ihrer E-Mail, die Kunden direkt auf eine andere Plattform bringt, auf der sie weiter mit Ihnen in Dialog treten können. Das ist der wirkliche Umsatzbringer.

Wie Emily Grant von Plated kürzlich in unserer Diskussionsrunde “Hacking The Inbox“ bemerkte, sollten Marketingleute die Click-to-open-Rates (CTOR) zusätzlich zur Öffnungsrate, ihrem beliebteren Gegenstück, genau beobachten. CTOR misst die Anzahl der Abonnenten, die geöffnet und geklickt haben. Sie ist je nach Art des Geschäfts und/oder der Kampagne unterschiedlich, aber es ist eine allgemeine Faustregel, dass 20 – 30 % eine gute CTOR für Werbekampagnen und 30 – 40 % oder mehr für Trigger-E-Mail-Kampagnen ist.

Arbeiten Sie nun weiter an Ihren Kampagnen und denken hoffentlich daran, damit aufzuhören, „eine E-Mail nur von der E-Mail Betreffzeile zu beurteilen.” Was zählt, ist der Inhalt darin.

Folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Ideen mit.

 

Bilder in E-Mails einfügen: Alt-Text richtig verfassen

Wir haben schon früher auf unserem Blog über gutes E-Mail Design geredet und darüber, dass nicht alle Browser, E-Mail-Clients und Endgeräte alle E-Mail Layouts gleichermaßen darstellen.

Bilder in E-Mails verwenden ist generell ein heikles Thema. Sichern Sie nicht korrekt dargestellte Bilder, verlorene Einnahmen (und frustrierte Kunden), indem Sie Ihren HTML-E-Mail Templates immer einen Alt-Text hinzufügen. Alt-Texte sind Wörter, die als Merkmal in HTML eingefügt und anstelle eines nicht korrekt dargestellten Bildes angezeigt werden.

Anzeige blockierte Bilder in E-Mail bei Gmail

Beispiel für Newsletter, bei dem die Bilder nicht angezeigt werden.

 

Tipps für das Verfassen von Alt-Texten bei E-Mail Bilder

Auch wenn das Bild nicht lädt, erhält der Leser durch den Alt-Text immer noch genug Kontext, um die Nachricht zu verstehen. Folgend einige Tipps für den Anfang:

 

Tipp 1: Geben Sie den Zweck des Bildes wieder

Die Alt-Text hat etwa die Funktion einer Bildunterschrift. Sie beschreibt, was der Empfänger sehen sollte oder was der Zweck des Bildes ist. Idealerweise sollten Sie nah am Text bleiben, der bereits auf dem Bild zu sehen ist.

Bilder in E-Mails einbinden: Alt-Text formulieren

Alt-Text beschriften in Mailjet’s Drag-and-Drop E-Mail Editor.

Nehmen wir an, das Bild war ein Produktbild mit dem Titel „30 % Rabatt auf Wintermode“. Ihr Alt-Text sollte in diesem Fall „30 % Rabatt auf Wintermode“ lauten und keine detaillierte Beschreibung des Produktes auf dem Bild beinhalten.

 

Tipp 2: Alt-Text Kurz und knapp

Ebenso wie viele andere E-Mail-Eigenschaften (wie die E-Mail Betreffzeile) sollten Sie auch den Alt-Text kurz und treffend halten. Irrelevanter Text könnte je nach Größe des Bildes und E-Mail-Client herausgeschnitten werden.

Und auch, wenn das nicht passiert, wird Ihr Kunde mit dem Lesen aufhören, wenn er sich von dem Text überwältigt fühlt (was uns wieder zu der ersten Statistik bringt, die besagt, dass Texte nicht so schnell verarbeitet werden können wie visuelle Informationen).

Der Alt-Text eines 200-Pixel breiten Bildes sollte knapp unter 25 Zeichen betragen.

 

Tipp 3: Peppen Sie Ihren Alt-Text mit CSS auf

Jetzt mal im Ernst: der Alt-Text sieht schon ein wenig nach den 90ern aus – er ist weder besonders schnittig, noch ansprechend. Sie können ihn durch ein Styling mit CSS jedoch auf ein höheres Niveau heben.

Formatieren und personalisieren Sie Ihren Text durch verschiedene Farben, Schriftarten oder eine Vergrößerung. Wir werden bald einen Beitrag zu dem Thema veröffentlichen und zeigen, wie ein solcher Code aussehen muss.

Viel Spaß beim Optimieren Ihrer E-Mail-Bilder! Erzählen Sie uns, wie Sie den Alt-Text bereits in der Vergangenheit genutzt haben oder ob Sie gerade erst damit anfangen. Und bleiben Sie dran für weitere Informationen über schön gestaltete Alt-Texte!

So setzen Sie sich Ziele, die Ihre E-Mail-Kampagne in Fahrt bringen

Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür, und das bedeutet, es ist Zeit hochzuschalten und Ihre E-Mail-Marketingkampagnen für das stärkste Quartal des Jahres im E-Commerce zu planen. Sie sind nicht sicher,wie Sie beginnen sollen? Hier ist ein Tipp: Schauen Sie sich Ihre Ziele an und machen Sie sich spezielle Vorgaben, um zu bestimmen, was Sie mit Ihren Feiertagskampagnen erreichen wollen. Die Vorweihnachtszeit ist eine geschäftige Zeit, aber bevor die Panik einsetzt und Sie sich an Ihrem Lebkuchen verschlucken, holen Sie tief Luft: Mailjet ist da, um Ihnen zu helfen, die richtigen Vorgaben zu bestimmen. Wenn Sie sich Ihre Ziele jetzt setzen, ist es für Sie leichter, eine gezielte Kampagne zu entwickeln, und es wird klar, welche Art von Ergebnissen Sie erreichen wollen. Ziele machen es auch einfacher, Ihre Leistung auszuwerten, wenn die Feiertage vorbei sind, da Sie in der Lage sind, die Vorgabe, die Sie gemacht haben, mit den aktuellen Ergebnissen zu vergleichen und dadurch den Erfolg Ihrer Bemühungen auszuwerten. Hier sind drei Tipps, die Ihnen helfen, Ziele zu setzen, um Ihre Kampagne zum Durchstarten bringen:

 

1 – Allgemein beginnen, dann ins Detail gehen

Ihre Ziele bestimmen den Gegenstand Ihrer Kampagne – was Sie genau erreichen wollen. Daher ist es wichtig, so genau wie möglich zu sein, wenn man sie aufstellt. Denken Sie darüber nach, was das allgemeine Ziel Ihrer Kampagne ist: Öffnungsraten zu erhöhen? Klickraten zu erhöhen? Einen speziellen Feiertagsrabatt zu bewerben? Wenn Sie einen allgemeinen Zweck aufgestellt haben, brechen Sie ihn auf spezifische messbare Ziele herunter, je gezielter, desto besser. Wenn Sie genaue und messbare Ziele haben, ist es viel einfacher, Ihre Kampagne zu strukturieren, um diese Ziele zu erreichen und wiederum die Ergebnisse auszuwerten, um zu verstehen, wie erfolgreich sie war.

Zum Beispiel, wenn Ihr Ziel darin besteht, die Klickrate zu erhöhen, setzen Sie einen spezifischen Prozentsatz fest, um den Sie sie erhöhen wollen. Andere Ziele, die für Ihre Kampagne in Frage kommen, könnten sein:

  • Die Öffnungsrate um 15 % erhöhen
  • 30 % der Abonnenten nutzen Ihren Feiertags-Rabattcode
  • Den Traffic auf einer spezifischen Seite um 50 % erhöhen

Keine zwei Kampagnen gleichen sich, also setzen Sie Ziele, die relevant und wichtig für Ihr Geschäft sind. Im Prozess, Ihre Ziele aufzustellen, benutzen Sie das S.M.A.R.T.-Konzept, um sich in die richtige Richtung zu lenken und Ihre Kampagne zu einem guten Start zu bringen.

 

2 – Identifizieren Sie die Schlüssel-KPIs und verfolgen Sie sie genau

Früher in unserem Blog haben wir diskutiert, welche KPIs jeder E-Mail-Vermarkter messen sollte. Nutzen Sie dies als Richtlinie, um Ihre eigenen Ziele für die Weihnachtskampagne aufzustellen. Legen Sie die KPIs fest, die für Ihre Kampagne wichtig und relevant sind, und verfolgen Sie sie genau.

Für das Marketing per E-Mail sind die üblichen Metriken, die verfolgt werden, Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Bounce-Rate. Diese sollte man immer verfolgen, um zu verstehen, wie gut Ihre Nachricht bei Ihren Abonnenten ankommt und wie Leser auf Ihre E-Mails reagieren.

Aber für Ihre Weihnachtskampagnen gibt es möglicherweise andere Zahlen, die über die Standard-KPIs für E-Mail-Marketing hinausgehen, die Sie verfolgen sollten. Sie haben vielleicht eine Seite zum Weihnachtsverkauf auf Ihrer Website oder bieten einen speziellen Rabattcode an. Dann könnten Ihre KPIs, die Sie verfolgen, die Anzahl der Besuche in Ihrem Abschnitt zum Weihnachtsverkauf sein, die Anzahl der Verkäufe aus diesen Besuchen und wie oft der Rabattcode für diese Verkäufe genutzt wurde. Stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse von jedem Ihrer Angebote genau gemessen werden, so dass Sie den Erfolg analysieren können, wenn Ihre Kampagne zu Ende ist.

 

3 – Lernen Sie aus den Ergebnissen Ihrer (Weihnachts-)Vergangenheit

Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken und Anregungen zu bekommen, um realistische und erreichbare Ziele zu setzen, schauen Sie sich Ihre eigenen historischen Daten aus früheren Feiertagskampagnen an. Achten Sie darauf, wie Ihr Erfolg sich über die Monate vor den Feiertagen entwickelte, um eine Idee zu bekommen, welche Art von Entwicklung der KPIs Sie erwarten können.

Sie können dies tun, indem Sie Maßzahlen aufstellen, durch die Sie auf einfache Art und Weise die Ergebnisse früherer Kampagnen vergleichen können und Ihnen wertvollen Input dafür geben, neue Ziele aufzustellen und zu verstehen, wie die Weihnachtszeit Ihren Erfolg beeinflusst. Zum Beispiel gibt Ihnen unsere Funktion zum Vergleich von Kampagnen einen Überblick über KPIs aus Ihren vergangenen Kampagnen und lässt Sie die Ergebnisse vergleichen und Maßzahlen aufstellen.

3 Tipps, Wie Sie Ihre Kontaktliste für Weihnachten vorbereiten

Analysieren Sie die Ergebnisse Ihrer Weihnachtskampagne aus dem letzten Jahr und lassen Sie die Kurve dieses Jahr ansteigen

 

Behalten Sie die Daten aus Ihren früheren Kampagnen im Auge und setzen Sie neue Ziele, die die alten Ergebnisse weit übertreffen!

Ihre Ziele zu bestimmen, ist der Schlüssel für die Bestimmung des allgemeinen Zwecks Ihrer Kampagne, die KPIs zu identifizieren, die verfolgt werden müssen, und sie dazu zu verwenden, die Ergebnisse zu bewerten und daraus zu lernen. Es ist ein entscheidender Schritt dabei, eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne zu planen, also seien Sie sicher, Zeit und Überlegung in den Prozess zu investieren. Hoffentlich helfen Ihnen unsere Tipps dabei, starke Ziele aufzustellen und Ihre Kampagne mit großen Ergebnissen in dieser Vorweihnachtszeit zu fahren und dabei immer die Glocken klingeln zu lassen.

Folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Ideen mit.

Gute Nachricht! Google Mail zeigt nun Bilder in E-Mails an

Vor einigen Tagen hat Google Mail begonnen sämtliche in E-Mails enthaltenen Bilder beim Öffnen der E-Mail anzuzeigen. Eine offizielle Stellungnahme von Google gab schließlich Aufschluss: von nun an sollen tatsächlich alle Bilder per default angezeigt werden. Für E-Mail Marketing Fachleute sind das zunächst gute Neuigkeiten.

Es gibt jedoch auch einige Dinge, die dadurch erschwert werden: z.B. das Tracking des mehrfachen Öffnens von E-Mails. Unser Team hat bereits eine Lösung gefunden und implementiert.

 

Worum geht es bei den Gmail Änderungen?

Google zeigte Bilder in E-Mails zunächst nicht an, um seine Nutzer vor Viren und Malware zu schützen, die mit dem Laden der Bilder übertragen werden konnten.

Newletter mit gelockten Bildern

Beispiel eines klassischen Sales-Newsletters mit geblockten Bildern.

Um dieses Risiko auszuschließen, kopiert Gmail von nun an alle Bilder auf seine eigenen Server. Natürlich hat das einige Nebeneffekte.

 

Das Ende von Geo-Ortung und User Agent Tracking

Wie viele andere E-Mail Router hatte auch Mailjet die Möglichkeit, seinen Nutzern den Standort seiner E-Mail Empfänger anzuzeigen, sofern diese ihre E-Mails öffneten. Diese Informationen erhielten wir bisher anhand der IP Adresse, die die Bilder runterlädt. Da nun alle Bilder über Google Server laufen, wird als Standortinformation für alle Gmail und Google Apps Nutzer Mountain View in Kalifornien erscheinen.

Wir konnten bisher auch Informationen zum genutzten User Agent (Browserinformationen) angeben. Auch dies wird durch die Änderungen entfallen.

Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Nebeneffekte zu umgehen. Natürlich bemühen wir uns, auch bezüglich der Geo-Ortung und User-Agent Informationen eine Lösung zu finden, es  besteht aber wenig Hoffnung, dass wir diese Informationen weiterhin liefern können. Mit dieser Herausforderung müssen sich momentan alle E-Mail Router beschäftigen.

Unsere Nutzer sollten sich daher darauf einstellen, dass der Anteil anderer User Agents und die Anzahl der Empfänger in Mountain View in Ihren Statistiken stark ansteigen wird.

 

Das Tracking der E-Mail Öffnungen funktioniert mit Mailjet weiterhin zuverlässig

Das Öffnen von E-Mails wird ebenfalls über Bilder verfolgt: dazu wird ein transparentes Tracking Pixel implementiert. Jedes mal wenn ein Empfänger die E-Mail öffnet, wird das Pixel heruntergeladen. So können wir messen, dass die E-Mail geöffnet wurde. Gmails Änderungen hindern uns also nicht daran, das Öffnen der E-Mails weiterhin nachzuverfolgen.

Einige E-Mail Router haben jedoch Probleme, weiterhin das mehrfache Öffnen von E-Mails nachzuvollziehen, denn ist ein Pixel einmal in Googles Cache, ist es schwierig festzustellen, ob es erneut geladen wurde. Unser Team für E-Mail-Zustellbarkeit hat für dieses Problem bereits eine Lösung gefunden: Mailjet kann auch weiterhin zuverlässig Mehrfachöffnungen messen.

 

Die Lösung zum Tracken von Mehrfachöffnungen

Der Trick besteht darin, einen speziellen HTTP header für das transparente Pixel zu implementieren: “Content-Length: 0”. Dies hält Gmail davon ab, das Pixel zu cachen und führt dazu, das es erneut abgerufen wird, wenn die E-Mail erneut geöffnet wird.

Diese Lösung hat allerdings auch einen Nebeneffekt: dieses Verfahren generiert einen Link, der seitens Google einen “500 error” produziert. Es ist also durchaus möglich, dass Google unsere vorzeitige Lösung durch ein Update ausschließt. In der Zwischenzeit arbeiten wir bereits an anderen Wegen, um Mehrfachöffnungen auch im Falle eines Updates seitens Google gewährleisten zu können.

 

Fazit : Alles in allem sind die Änderungen positiv zu werten

Das Tracking für einmalige Öffnungen wird nicht negativ beeinflusst und nichts weist darauf hin, das dies in Zukunft der Fall sein wird. Im Gegenteil: durch die Änderungen werden die Statistiken zur E-Mail Öffnung noch genauer, denn sofern ein einzigartiges Zählpixel implementiert wurde, kann das Öffnen nun auch gemessen werden, ohne das Empfänger auf “Bilder anzeigen” klicken. Die Änderungen zeigen auch, dass sich die E-Mail Branche ständig weiterentwickelt: Und das ist vor allem erfreulich.

Drei Milliarden Euro Umsatzpotential landen jedes Jahr im Spam-Ordner

E-Mail-Zustellbarkeit ist eine der wohl größten Herausforderungen im  E-Mail Marketing. Circa 20% der rechtmäßig versendeten E-Mails erreichen nicht den Posteingang ihres Empfängers (Quelle: Return Path 2013 Report).

Sie verschwinden oder werden fälschlicherweise von übereifrigen Spamfiltern im Spam-Ordner platziert. Die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen sind durchaus bezifferbar, denn bei einer Marketing-Kampagne beeinflusst eine verlorene E-Mail die jeweilige Conversion Rate.

Unser Team hat verschiedene Studien zu Rate gezogen und analysiert. Ziel war es, zu identifizieren wie groß das Problem der E-Mail-Zustellbarkeit in finanzieller Hinsicht ist. Die Ergebnisse sind enorm:

  • Drei Milliarden Euro Umsatzpotential gehen in Deutschland jedes Jahr durch Zustellbarkeitsprobleme verloren.
  • Insgesamt gehen weltweit mehr als 106 Milliarden Euro pro Jahr verloren.

Für unsere Berechnungen unterteilten wir die insgesamt 1,56 Milliarden täglich kommerziell versendeten E-Mails in Deutschland in verschiedene Typen ein (Marketing E-Mails, Notifikationen und Transaktions-E-Mails).

Durch diese Unterteilung konnten wir unsere Berechnungen verfeinern, denn die durchschnittliche Inbox Placement Rate
unterscheidet sich je nachdem ob es sich um Marketing E-Mails (z.B. Newsletter) oder um Transaktions-E-Mails (z.B. Bestellbestätigungen) handelt.

Drei Milliarden Euro Umsatzpotential landen jedes Jahr im Spam-Ordner1

Deutschland steht mit dieser Herausforderung E-Mail-Zustellbarkeit aber natürlich nicht alleine da: nach unseren Berechnungen gehen weltweit täglich mehr als 292 Millionen Euro durch E-Mails verloren, die nicht im Posteingang landen.

Das sind global über 106 Milliarden Euro.

Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Unternehmen ist, E-Mail-Zustellbarkeit zu optimieren. Die gesamten Ergebnisse stehen in unserem Presseraum unter “Documents” zum Download zur Verfügung.

Wir freuen uns über Feedback! Fragen und Anregungen nehmen wir gerne per E-Mail an research@mailjet.com entgegen.

Wichtige Fakten die Sie über E-Mail-Zustellbarkeit wissen sollten

Letzte Woche haben wir ein Return Path Webinar besucht: “Hilfe! Meine E-Mail wird als Junk markiert”. Zur Information: Return Path ist ein Partner von Mailjet, vor allem was IP Reputation Monitoring angeht. 20% legitimer E-Mails erreichen den Posteingang nicht: wahrscheinlich wissen Sie dies bereits, aber dieser Fakt bestätigt sich mehr und mehr. Es gibt da noch ein paar mehr interessante Zustellbarkeits-Statistiken.

Der Wachstum von Spam in den letzten 20 Jahren

Wichtige Fakten die Sie über E-Mail-Zustellbarkeit wissen sollten1

Der Fakt, dass 90% aller E-Mails als Spam eingestuft werden, wird oft ignoriert. Beachten Sie auch wie sich die Legitimate E-Mail Share entwickelt… So wurde Mailjet geboren: Wegen der hohen Spam Steigerung der letzten Jahre hat sich das E-Mailing Verhalten sehr geändert. Ab jetzt ist das ein Vollzeit Job.

Effekte der Zustellbarkeit mit ROI

Wichtige Fakten die Sie über E-Mail-Zustellbarkeit wissen sollten2

Dieses Beispiel verdeutlicht nur das was Sie bereits wissen: eine niedrigere Zustellbarkeit bedeutet ein niedrigeres Einkommen!

Die Zustellbarkeit steigern

Wichtige Fakten die Sie über E-Mail-Zustellbarkeit wissen sollten3

Genau das sind die Tipps die wir Ihnen geben.

Spam Beschwerden & IP Reputation

Wichtige Fakten die Sie über E-Mail-Zustellbarkeit wissen sollten4

Diese Grafik zeigt den Effekt Ihres “Als Spam Markieren”-Knopfs bezüglich Ihrer IP Reputation. Jetzt verstehen Sie vielleicht besser weshalb Mailjet so anspruchsvoll ist bezüglich Ihrer Metrik. Eine IP Adresse mit einer schlechten Reputation hat oft auch eine schlechte Zustellbarkeit.

Das Webinar war sehr interessant. Return Path hat immer einen pädagogischen Ansatz. Dieser bespricht verschiedene Standpunkte: E-Mail Händler, ISPs, ESPs, etc. So bekommen Sie eine gute Übersicht: sehr hilfreich! Jeder der etwas mit E-Mail-Sending zu tun hat sollte sich die Ressourcen von Return Path hin und wieder mal ansehen.

5 Sachen die Mailjet für Ihre Zustellbarkeit macht

Mehr als 20% legitimer E-Mails erreichen den Posteingang nicht. Einige technische Einschränkungen müssen beachtet werden damit Ihre E-Mails ordnungsgemäß zugestellt werden können. Mailjet ist eine all-in-one Lösung die es dem Nutzer ermöglicht die Komplexität einer erfolgreichen Sendung zu vereinfachen. Aber was macht Mailjet genau? Die nächsten 5 Stichpunkte werden das verdeutlichen.

 

1. Management und Monitoring der Reputation

Mailjet ermöglicht Ihnen die globale Reputation, die Sie als Sender haben, zu überwachen und zu schützen. Diese wird von der Reputation der URLs, die Domains und den IP Adressen, die verwendet werden, definiert. Der Inhalt dieser Nachrichten kann all diese Elemente beeinflussen.

Viele Indikatoren stehen Ihnen zur Verfügung. Von Ihrem Mailjet Dashboard aus haben Sie Zugang zur Reputation Ihrer IPs und zu Spam-Assassin, was Ihnen ermöglicht die größten Formate und Filter zu validieren.

2. Zugang zu den Authentifizierung-Tools: SPF, DKIM & Domain Keys

Manche Authentifikationssysteme wurden zum Standard für die meisten ISPs. Das Ziel dieser Systeme ist es die Identität der Absender zu garantieren und zu schützen. Das ist Teil des Kampfes gegen Phishing zum Beispiel. Deswegen ist es oft notwendig diese Zertifikate zu veröffentlichen. Falls Sie dies nicht tun, besteht die Möglichkeit, dass ISPs nicht-authentifizierte E-Mails als suspekt betrachtet und diese somit in den Spam schicken.

Die SPF, DKIM & Domain Keys sind die wichtigen Standerds. Deshalb stellt Mailjet Ihnen diese Authentifizierungen per Default zur Verfügung. Jedoch können Sie diese auch umsonst personalisieren. Falls notwendig, assistiert Ihnen unser Support Team bei diesem Prozess.

 

3. Optimierung der Senderate (throttling)

Manche Empfänger können eine zeitbedingte oder permanente Volumen-Beschränkung auflegen. Um die Optimierung der generellen Reputation zu garantieren, kann Mailjet jederzeit die Senderate verzögern und anpassen. Indem diese aufgelegten Variationen respektiert werden, sind die Nachrichten akzeptiert, nicht gebounced und erreichen somit den Posteingang.

 

4. Optimierung der HTML-Struktur einer E-Mail

Eine falsch kodierte E-Mail kann Anti-Spam-Filter auslösen. Dank des Newsletter-Tools ermöglicht Mailjet jedem die Möglichkeit 100%-ig optimierten Code zu erhalten: vom Header zum E-Mail-Körper unterliegen alle HTML-Elemente den Regeln die eine verbesserte Zustellbarkeit garantieren. Bitte beachten Sie auch, dass keine technische Erfahrung benötigt wird um diese Funktion anzuwenden.

 

5. Statistics, Feedback-Loops und die Relation zu den ISPs

Mailjet’s Vorteil liegt auch bei dem Follo-Up-Senden. Jede Beschwerde wird in Betracht genommen dank den Feedback-Loops. Wenn jemand z.B. auf “Als Spam angeben” klickt, empfängt Mailjet diese Information und stellt das Senden an diese Adresse ein. Die Bounce- und Abmelde-Raten werden auch automatisch verwaltet.

Somit werden hochwertige Listen gewährleistet. Jeder der unerwünschte E-Mails weiterhin verschicken möchte kann jederzeit geschwarzlistet werden. Auch wenn nur 1% der Empfänger sich beschweren, ist es für ISPs ausreichend solche Absender zu blockieren. Generell arbeitet Mailjet sehr eng mit ISPs zusammen und werden die aktuellsten Standards und Empfehlungen respektiert.

 

Zusammengefasst

Mailjet beantwortet alle technischen Fragen bezüglich der Zustellbarkeit von E-Mails. Der Absender muss lediglich die grundlegenden Best Practices observieren: Opt-in Listen, Relevanz der Nachrichtensteigerung, Senderaten, etc. Ansonsten kann er sich voll und ganz auf Mailjet verlassen.

Holen Sie sich jetzt kostenlos Ihre persönliche DKIM & SPF

Das E-Mail Validierungssystem SPF und die Authentifizierungsmethode DKIM sind die Schlüsselpunkte zur Optimierung Ihrer Zustellbarkeit. Vielleicht sind Sie sich dennoch nicht dessen bewusst, dass es wichtig ist diese Elemente zu personalisieren.

 

Zur Erinnerung: wozu dienen SPF & DKIM?

SPF und DKIM authentifizieren den Absender. Sie werden von ISPs oder Webmail Providern verwendet um nachzugehen ob eine Mail in den Posteingang eines Empfängers gelangen darf oder nicht. Die meisten E-Mail Service Provider fügen per Default SPF und DKIM in die E-Mails die Sie für den Kunden routen. Dank diesem System können die ISPs und Webmails erkennen: „OK, diese E-Mails ist legitim, es ist kein phishing Versuch”.

 

Kostenlos SPF & DKIM personalisieren

Mailjet fügt auch SPF und DKIM per Default ein. Im Vergleich zur Konkurrenz gibt es jedoch einen großen Unterschied. Wir bieten diesen Personifizierungsservice an für alle die unsere Dienstleistungen verwenden. Jedes Mailjet Konto kann diese Funktionalität benutzen, auch im Free Plan. Wir haben auch jeden Grund dazu: es ist nämlich wichtig!
Ohne personifizierte SPF & DKIM wird es schwierig

Wir wollten die Leute darauf aufmerksam machen, die noch keine personifizierte SPF und DKIM verwandten. Hier sehen Sie das Ergebnis:

Holen Sie sich jetzt kostenlos Ihre persönliche DKIM & SPF1

Es ist einfach: die Webmail akzeptiert die E-Mail weil sie diese authentifizieren kann. Gleichzeitig wird der Empfänger informiert, dass die SPF und DKIM nicht mit dem Absender (= die Senderadresse) übereinstimmen. Bei Mailjet zahlen Sie nicht für diese „Zwischenmeldung“. Wir bieten Ihnen eine personifizierte Signatur und Authentifizierung. Diese müssen Sie lediglich zu Ihrem DNS Record zufügen.

 

Bemerken Sie den Unterschied?

Holen Sie sich jetzt kostenlos Ihre persönliche DKIM & SPF2

Global gesehen, und um unnötige Kontrolle zu vermeiden, ist die Personalisierung des Authentifizierungssystems sehr wichtig. Zusätzlich ist es auch von großer Wichtigkeit für Ihre Zustellbarkeit. Falls Sie bereits ein Mailjet Konto haben können Sie von dieser Funktion Gebrauch machen. Loggen Sie sich ein und besuchen Sie Ihre Kontoeinstellungen. Ansonsten können Sie ein kostenloses Konto erstellen und heute noch E-Mails verschicken!