Bilder in E-Mails einfügen: Alt-Text richtig verfassen

Wir haben schon früher auf unserem Blog über gutes E-Mail Design geredet und darüber, dass nicht alle Browser, E-Mail-Clients und Endgeräte alle E-Mail Layouts gleichermaßen darstellen.

Bilder in E-Mails verwenden ist generell ein heikles Thema. Sichern Sie nicht korrekt dargestellte Bilder, verlorene Einnahmen (und frustrierte Kunden), indem Sie Ihren HTML-E-Mail Templates immer einen Alt-Text hinzufügen. Alt-Texte sind Wörter, die als Merkmal in HTML eingefügt und anstelle eines nicht korrekt dargestellten Bildes angezeigt werden.

Anzeige blockierte Bilder in E-Mail bei Gmail

Beispiel für Newsletter, bei dem die Bilder nicht angezeigt werden.

 

Tipps für das Verfassen von Alt-Texten bei E-Mail Bilder

Auch wenn das Bild nicht lädt, erhält der Leser durch den Alt-Text immer noch genug Kontext, um die Nachricht zu verstehen. Folgend einige Tipps für den Anfang:

 

Tipp 1: Geben Sie den Zweck des Bildes wieder

Die Alt-Text hat etwa die Funktion einer Bildunterschrift. Sie beschreibt, was der Empfänger sehen sollte oder was der Zweck des Bildes ist. Idealerweise sollten Sie nah am Text bleiben, der bereits auf dem Bild zu sehen ist.

Bilder in E-Mails einbinden: Alt-Text formulieren

Alt-Text beschriften in Mailjet’s Drag-and-Drop E-Mail Editor.

Nehmen wir an, das Bild war ein Produktbild mit dem Titel „30 % Rabatt auf Wintermode“. Ihr Alt-Text sollte in diesem Fall „30 % Rabatt auf Wintermode“ lauten und keine detaillierte Beschreibung des Produktes auf dem Bild beinhalten.

 

Tipp 2: Alt-Text Kurz und knapp

Ebenso wie viele andere E-Mail-Eigenschaften (wie die E-Mail Betreffzeile) sollten Sie auch den Alt-Text kurz und treffend halten. Irrelevanter Text könnte je nach Größe des Bildes und E-Mail-Client herausgeschnitten werden.

Und auch, wenn das nicht passiert, wird Ihr Kunde mit dem Lesen aufhören, wenn er sich von dem Text überwältigt fühlt (was uns wieder zu der ersten Statistik bringt, die besagt, dass Texte nicht so schnell verarbeitet werden können wie visuelle Informationen).

Der Alt-Text eines 200-Pixel breiten Bildes sollte knapp unter 25 Zeichen betragen.

 

Tipp 3: Peppen Sie Ihren Alt-Text mit CSS auf

Jetzt mal im Ernst: der Alt-Text sieht schon ein wenig nach den 90ern aus – er ist weder besonders schnittig, noch ansprechend. Sie können ihn durch ein Styling mit CSS jedoch auf ein höheres Niveau heben.

Formatieren und personalisieren Sie Ihren Text durch verschiedene Farben, Schriftarten oder eine Vergrößerung. Wir werden bald einen Beitrag zu dem Thema veröffentlichen und zeigen, wie ein solcher Code aussehen muss.

Viel Spaß beim Optimieren Ihrer E-Mail-Bilder! Erzählen Sie uns, wie Sie den Alt-Text bereits in der Vergangenheit genutzt haben oder ob Sie gerade erst damit anfangen. Und bleiben Sie dran für weitere Informationen über schön gestaltete Alt-Texte!

So setzen Sie sich Ziele, die Ihre E-Mail-Kampagne in Fahrt bringen

Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür, und das bedeutet, es ist Zeit hochzuschalten und Ihre E-Mail-Marketingkampagnen für das stärkste Quartal des Jahres im E-Commerce zu planen. Sie sind nicht sicher,wie Sie beginnen sollen? Hier ist ein Tipp: Schauen Sie sich Ihre Ziele an und machen Sie sich spezielle Vorgaben, um zu bestimmen, was Sie mit Ihren Feiertagskampagnen erreichen wollen. Die Vorweihnachtszeit ist eine geschäftige Zeit, aber bevor die Panik einsetzt und Sie sich an Ihrem Lebkuchen verschlucken, holen Sie tief Luft: Mailjet ist da, um Ihnen zu helfen, die richtigen Vorgaben zu bestimmen. Wenn Sie sich Ihre Ziele jetzt setzen, ist es für Sie leichter, eine gezielte Kampagne zu entwickeln, und es wird klar, welche Art von Ergebnissen Sie erreichen wollen. Ziele machen es auch einfacher, Ihre Leistung auszuwerten, wenn die Feiertage vorbei sind, da Sie in der Lage sind, die Vorgabe, die Sie gemacht haben, mit den aktuellen Ergebnissen zu vergleichen und dadurch den Erfolg Ihrer Bemühungen auszuwerten. Hier sind drei Tipps, die Ihnen helfen, Ziele zu setzen, um Ihre Kampagne zum Durchstarten bringen:

 

1 – Allgemein beginnen, dann ins Detail gehen

Ihre Ziele bestimmen den Gegenstand Ihrer Kampagne – was Sie genau erreichen wollen. Daher ist es wichtig, so genau wie möglich zu sein, wenn man sie aufstellt. Denken Sie darüber nach, was das allgemeine Ziel Ihrer Kampagne ist: Öffnungsraten zu erhöhen? Klickraten zu erhöhen? Einen speziellen Feiertagsrabatt zu bewerben? Wenn Sie einen allgemeinen Zweck aufgestellt haben, brechen Sie ihn auf spezifische messbare Ziele herunter, je gezielter, desto besser. Wenn Sie genaue und messbare Ziele haben, ist es viel einfacher, Ihre Kampagne zu strukturieren, um diese Ziele zu erreichen und wiederum die Ergebnisse auszuwerten, um zu verstehen, wie erfolgreich sie war.

Zum Beispiel, wenn Ihr Ziel darin besteht, die Klickrate zu erhöhen, setzen Sie einen spezifischen Prozentsatz fest, um den Sie sie erhöhen wollen. Andere Ziele, die für Ihre Kampagne in Frage kommen, könnten sein:

  • Die Öffnungsrate um 15 % erhöhen
  • 30 % der Abonnenten nutzen Ihren Feiertags-Rabattcode
  • Den Traffic auf einer spezifischen Seite um 50 % erhöhen

Keine zwei Kampagnen gleichen sich, also setzen Sie Ziele, die relevant und wichtig für Ihr Geschäft sind. Im Prozess, Ihre Ziele aufzustellen, benutzen Sie das S.M.A.R.T.-Konzept, um sich in die richtige Richtung zu lenken und Ihre Kampagne zu einem guten Start zu bringen.

 

2 – Identifizieren Sie die Schlüssel-KPIs und verfolgen Sie sie genau

Früher in unserem Blog haben wir diskutiert, welche KPIs jeder E-Mail-Vermarkter messen sollte. Nutzen Sie dies als Richtlinie, um Ihre eigenen Ziele für die Weihnachtskampagne aufzustellen. Legen Sie die KPIs fest, die für Ihre Kampagne wichtig und relevant sind, und verfolgen Sie sie genau.

Für das Marketing per E-Mail sind die üblichen Metriken, die verfolgt werden, Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Bounce-Rate. Diese sollte man immer verfolgen, um zu verstehen, wie gut Ihre Nachricht bei Ihren Abonnenten ankommt und wie Leser auf Ihre E-Mails reagieren.

Aber für Ihre Weihnachtskampagnen gibt es möglicherweise andere Zahlen, die über die Standard-KPIs für E-Mail-Marketing hinausgehen, die Sie verfolgen sollten. Sie haben vielleicht eine Seite zum Weihnachtsverkauf auf Ihrer Website oder bieten einen speziellen Rabattcode an. Dann könnten Ihre KPIs, die Sie verfolgen, die Anzahl der Besuche in Ihrem Abschnitt zum Weihnachtsverkauf sein, die Anzahl der Verkäufe aus diesen Besuchen und wie oft der Rabattcode für diese Verkäufe genutzt wurde. Stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse von jedem Ihrer Angebote genau gemessen werden, so dass Sie den Erfolg analysieren können, wenn Ihre Kampagne zu Ende ist.

 

3 – Lernen Sie aus den Ergebnissen Ihrer (Weihnachts-)Vergangenheit

Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken und Anregungen zu bekommen, um realistische und erreichbare Ziele zu setzen, schauen Sie sich Ihre eigenen historischen Daten aus früheren Feiertagskampagnen an. Achten Sie darauf, wie Ihr Erfolg sich über die Monate vor den Feiertagen entwickelte, um eine Idee zu bekommen, welche Art von Entwicklung der KPIs Sie erwarten können.

Sie können dies tun, indem Sie Maßzahlen aufstellen, durch die Sie auf einfache Art und Weise die Ergebnisse früherer Kampagnen vergleichen können und Ihnen wertvollen Input dafür geben, neue Ziele aufzustellen und zu verstehen, wie die Weihnachtszeit Ihren Erfolg beeinflusst. Zum Beispiel gibt Ihnen unsere Funktion zum Vergleich von Kampagnen einen Überblick über KPIs aus Ihren vergangenen Kampagnen und lässt Sie die Ergebnisse vergleichen und Maßzahlen aufstellen.

3 Tipps, Wie Sie Ihre Kontaktliste für Weihnachten vorbereiten

Analysieren Sie die Ergebnisse Ihrer Weihnachtskampagne aus dem letzten Jahr und lassen Sie die Kurve dieses Jahr ansteigen

 

Behalten Sie die Daten aus Ihren früheren Kampagnen im Auge und setzen Sie neue Ziele, die die alten Ergebnisse weit übertreffen!

Ihre Ziele zu bestimmen, ist der Schlüssel für die Bestimmung des allgemeinen Zwecks Ihrer Kampagne, die KPIs zu identifizieren, die verfolgt werden müssen, und sie dazu zu verwenden, die Ergebnisse zu bewerten und daraus zu lernen. Es ist ein entscheidender Schritt dabei, eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne zu planen, also seien Sie sicher, Zeit und Überlegung in den Prozess zu investieren. Hoffentlich helfen Ihnen unsere Tipps dabei, starke Ziele aufzustellen und Ihre Kampagne mit großen Ergebnissen in dieser Vorweihnachtszeit zu fahren und dabei immer die Glocken klingeln zu lassen.

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Gute Nachricht! Google Mail zeigt nun Bilder in E-Mails an

Vor einigen Tagen hat Google Mail begonnen sämtliche in E-Mails enthaltenen Bilder beim Öffnen der E-Mail anzuzeigen. Eine offizielle Stellungnahme von Google gab schließlich Aufschluss: von nun an sollen tatsächlich alle Bilder per default angezeigt werden. Für E-Mail Marketing Fachleute sind das zunächst gute Neuigkeiten.

Es gibt jedoch auch einige Dinge, die dadurch erschwert werden: z.B. das Tracking des mehrfachen Öffnens von E-Mails. Unser Team hat bereits eine Lösung gefunden und implementiert.

 

Worum geht es bei den Gmail Änderungen?

Google zeigte Bilder in E-Mails zunächst nicht an, um seine Nutzer vor Viren und Malware zu schützen, die mit dem Laden der Bilder übertragen werden konnten.

Newletter mit gelockten Bildern

Beispiel eines klassischen Sales-Newsletters mit geblockten Bildern.

Um dieses Risiko auszuschließen, kopiert Gmail von nun an alle Bilder auf seine eigenen Server. Natürlich hat das einige Nebeneffekte.

 

Das Ende von Geo-Ortung und User Agent Tracking

Wie viele andere E-Mail Router hatte auch Mailjet die Möglichkeit, seinen Nutzern den Standort seiner E-Mail Empfänger anzuzeigen, sofern diese ihre E-Mails öffneten. Diese Informationen erhielten wir bisher anhand der IP Adresse, die die Bilder runterlädt. Da nun alle Bilder über Google Server laufen, wird als Standortinformation für alle Gmail und Google Apps Nutzer Mountain View in Kalifornien erscheinen.

Wir konnten bisher auch Informationen zum genutzten User Agent (Browserinformationen) angeben. Auch dies wird durch die Änderungen entfallen.

Leider gibt es bisher keine Möglichkeit, diese Nebeneffekte zu umgehen. Natürlich bemühen wir uns, auch bezüglich der Geo-Ortung und User-Agent Informationen eine Lösung zu finden, es  besteht aber wenig Hoffnung, dass wir diese Informationen weiterhin liefern können. Mit dieser Herausforderung müssen sich momentan alle E-Mail Router beschäftigen.

Unsere Nutzer sollten sich daher darauf einstellen, dass der Anteil anderer User Agents und die Anzahl der Empfänger in Mountain View in Ihren Statistiken stark ansteigen wird.

 

Das Tracking der E-Mail Öffnungen funktioniert mit Mailjet weiterhin zuverlässig

Das Öffnen von E-Mails wird ebenfalls über Bilder verfolgt: dazu wird ein transparentes Tracking Pixel implementiert. Jedes mal wenn ein Empfänger die E-Mail öffnet, wird das Pixel heruntergeladen. So können wir messen, dass die E-Mail geöffnet wurde. Gmails Änderungen hindern uns also nicht daran, das Öffnen der E-Mails weiterhin nachzuverfolgen.

Einige E-Mail Router haben jedoch Probleme, weiterhin das mehrfache Öffnen von E-Mails nachzuvollziehen, denn ist ein Pixel einmal in Googles Cache, ist es schwierig festzustellen, ob es erneut geladen wurde. Unser Team für E-Mail-Zustellbarkeit hat für dieses Problem bereits eine Lösung gefunden: Mailjet kann auch weiterhin zuverlässig Mehrfachöffnungen messen.

 

Die Lösung zum Tracken von Mehrfachöffnungen

Der Trick besteht darin, einen speziellen HTTP header für das transparente Pixel zu implementieren: “Content-Length: 0”. Dies hält Gmail davon ab, das Pixel zu cachen und führt dazu, das es erneut abgerufen wird, wenn die E-Mail erneut geöffnet wird.

Diese Lösung hat allerdings auch einen Nebeneffekt: dieses Verfahren generiert einen Link, der seitens Google einen “500 error” produziert. Es ist also durchaus möglich, dass Google unsere vorzeitige Lösung durch ein Update ausschließt. In der Zwischenzeit arbeiten wir bereits an anderen Wegen, um Mehrfachöffnungen auch im Falle eines Updates seitens Google gewährleisten zu können.

 

Fazit : Alles in allem sind die Änderungen positiv zu werten

Das Tracking für einmalige Öffnungen wird nicht negativ beeinflusst und nichts weist darauf hin, das dies in Zukunft der Fall sein wird. Im Gegenteil: durch die Änderungen werden die Statistiken zur E-Mail Öffnung noch genauer, denn sofern ein einzigartiges Zählpixel implementiert wurde, kann das Öffnen nun auch gemessen werden, ohne das Empfänger auf “Bilder anzeigen” klicken. Die Änderungen zeigen auch, dass sich die E-Mail Branche ständig weiterentwickelt: Und das ist vor allem erfreulich.

Drei Milliarden Euro Umsatzpotential landen jedes Jahr im Spam-Ordner

E-Mail-Zustellbarkeit ist eine der wohl größten Herausforderungen im  E-Mail Marketing. Circa 20% der rechtmäßig versendeten E-Mails erreichen nicht den Posteingang ihres Empfängers (Quelle: Return Path 2013 Report).

Sie verschwinden oder werden fälschlicherweise von übereifrigen Spamfiltern im Spam-Ordner platziert. Die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen sind durchaus bezifferbar, denn bei einer Marketing-Kampagne beeinflusst eine verlorene E-Mail die jeweilige Conversion Rate.

Unser Team hat verschiedene Studien zu Rate gezogen und analysiert. Ziel war es, zu identifizieren wie groß das Problem der E-Mail-Zustellbarkeit in finanzieller Hinsicht ist. Die Ergebnisse sind enorm:

  • Drei Milliarden Euro Umsatzpotential gehen in Deutschland jedes Jahr durch Zustellbarkeitsprobleme verloren.
  • Insgesamt gehen weltweit mehr als 106 Milliarden Euro pro Jahr verloren.

Für unsere Berechnungen unterteilten wir die insgesamt 1,56 Milliarden täglich kommerziell versendeten E-Mails in Deutschland in verschiedene Typen ein (Marketing E-Mails, Notifikationen und Transaktions-E-Mails).

Durch diese Unterteilung konnten wir unsere Berechnungen verfeinern, denn die durchschnittliche Inbox Placement Rate
unterscheidet sich je nachdem ob es sich um Marketing E-Mails (z.B. Newsletter) oder um Transaktions-E-Mails (z.B. Bestellbestätigungen) handelt.

Drei Milliarden Euro Umsatzpotential landen jedes Jahr im Spam-Ordner1

Deutschland steht mit dieser Herausforderung E-Mail-Zustellbarkeit aber natürlich nicht alleine da: nach unseren Berechnungen gehen weltweit täglich mehr als 292 Millionen Euro durch E-Mails verloren, die nicht im Posteingang landen.

Das sind global über 106 Milliarden Euro.

Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig es für Unternehmen ist, E-Mail-Zustellbarkeit zu optimieren. Die gesamten Ergebnisse stehen in unserem Presseraum unter “Documents” zum Download zur Verfügung.

Wir freuen uns über Feedback! Fragen und Anregungen nehmen wir gerne per E-Mail an research@mailjet.com entgegen.

Holen Sie sich jetzt kostenlos Ihre persönliche DKIM & SPF

Das E-Mail Validierungssystem SPF und die Authentifizierungsmethode DKIM sind die Schlüsselpunkte zur Optimierung Ihrer Zustellbarkeit. Vielleicht sind Sie sich dennoch nicht dessen bewusst, dass es wichtig ist diese Elemente zu personalisieren.

 

Zur Erinnerung: wozu dienen SPF & DKIM?

SPF und DKIM authentifizieren den Absender. Sie werden von ISPs oder Webmail Providern verwendet um nachzugehen ob eine Mail in den Posteingang eines Empfängers gelangen darf oder nicht. Die meisten E-Mail Service Provider fügen per Default SPF und DKIM in die E-Mails die Sie für den Kunden routen. Dank diesem System können die ISPs und Webmails erkennen: „OK, diese E-Mails ist legitim, es ist kein phishing Versuch”.

 

Kostenlos SPF & DKIM personalisieren

Mailjet fügt auch SPF und DKIM per Default ein. Im Vergleich zur Konkurrenz gibt es jedoch einen großen Unterschied. Wir bieten diesen Personifizierungsservice an für alle die unsere Dienstleistungen verwenden. Jedes Mailjet Konto kann diese Funktionalität benutzen, auch im Free Plan. Wir haben auch jeden Grund dazu: es ist nämlich wichtig!
Ohne personifizierte SPF & DKIM wird es schwierig

Wir wollten die Leute darauf aufmerksam machen, die noch keine personifizierte SPF und DKIM verwandten. Hier sehen Sie das Ergebnis:

Holen Sie sich jetzt kostenlos Ihre persönliche DKIM & SPF1

Es ist einfach: die Webmail akzeptiert die E-Mail weil sie diese authentifizieren kann. Gleichzeitig wird der Empfänger informiert, dass die SPF und DKIM nicht mit dem Absender (= die Senderadresse) übereinstimmen. Bei Mailjet zahlen Sie nicht für diese „Zwischenmeldung“. Wir bieten Ihnen eine personifizierte Signatur und Authentifizierung. Diese müssen Sie lediglich zu Ihrem DNS Record zufügen.

 

Bemerken Sie den Unterschied?

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Global gesehen, und um unnötige Kontrolle zu vermeiden, ist die Personalisierung des Authentifizierungssystems sehr wichtig. Zusätzlich ist es auch von großer Wichtigkeit für Ihre Zustellbarkeit. Falls Sie bereits ein Mailjet Konto haben können Sie von dieser Funktion Gebrauch machen. Loggen Sie sich ein und besuchen Sie Ihre Kontoeinstellungen. Ansonsten können Sie ein kostenloses Konto erstellen und heute noch E-Mails verschicken!